Besser abschalten und einschlafen – 9 Tricks gegen deine innere Unruhe

Fällt es dir schwer, abends abzuschalten und einschlafen zu können? Einschlafprobleme oder gar Schlafstörungen hängen oft mit einer inneren Unruhe zusammen.

 

Vertreibe deine innere Unruhe, um besser abschalten und einschlafen zu können

Vertreibe deine innere Unruhe, um wie ein Kätzchen besser einschlafen zu können

Wer sich besser konzentrieren möchte, sollte lernen abzuschalten. Guter Schlaf ist wohl der wichtigste Faktor für eine gute Konzentration am nächsten Tag. Hier sind bewährte Methoden zum runterkommen und wegdösen … 😴

 

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9 weitere Einfschlaf-Tipps:

  1. Vorlaufzeit: Abschalten funktioniert nicht auf Knopfdruck. Höre deswegen eine Stunde vor dem Schlafengehen mit der Arbeit auf und gönne dir noch ein paar Minuten mit kleinen Entspannungsritualen: lesen, Tee trinken, Musik oder ein Hörspiel hören.
  2. Visualisierung: Böse Gedanken und Hemmfaktoren visualisieren und in der Phantasie vernichten. Die bösen Gedanken verbrennen, im Aktenvernichter zerhäckseln, wie eine Wolke vorbeiziehen lassen oder von der Tafel abwischen.
  3. Ablenkung: Hilft mir beim Einschlafen ‐ sich einen Vogel vorstellen, der durchs Traumland fliegt. Die Snowboardstrecke in Gedanken abfahren. Versuchen, sich an alle Türen zu erinnern, durch die man am Tag gegangen ist.
  4. Konzentration auf eine Sache: Wenn dir deine derzeitige Aufgabe zu viel ist: kurz durchatmen, nur ein Detail vornehmen und lösen. Dann das Nächste.
  5. Wutzettel: Schreibe die Sachen, die dich beschäftigen oder wütend machen auf einen Zettel und zerknülle ihn ordentlich.
  6. Aussprechen: Halte eine „gedankliche Sprechstunde“ mit einem fiktiven Freund: Diskutiere dein Problem mit ihm und entwickelt einen Lösungsvorschlag.
  7. Kühler Kopf und warme Füße: Lüfte ordentlich durch, sodass du bei ca. 18°C einschläfst. Medizinstudis wissen: kalte Füße sind nicht nur unangenehm, sondern auch erkältungsfördernd: Dick einpacken, Fußbad oder Socken helfen.
  8. Entspannungsübungen: Es gibt einige gute Methoden wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Yoga und Tai Chi. Ich persönliche arbeite in den letzten Monaten sehr erfolgreich mit Meditation und Selbsthypnose um mich in süße Träume zu beamen.
  9. Besser aufwachen: Eine Schlafphase dauert ca. 1 1⁄2 h. Rechne für die Weckzeit ein Vielfaches dessen, z.B. 5 Schlafphasen = 7 1⁄2 h. Dann klingelt der Wecker nicht in einer Tiefschlafphase und du kommst morgens leichter hoch.

 

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