Hausarbeit schreiben lernen ✍ Tipps, Motivation und Erfahrungen

Ob im Studium oder in der Schule. Am Hausarbeiten schreiben wirst du nicht vorbeikommen.

Der Anspruch im Unterricht und im Studium, strukturierte Texte zu verfassen, wächst zunehmend und es kommt häufiger vor, dass du z.B. eine Facharbeit, Seminararbeit und natürlich eine Abschlussarbeit schreiben musst.

Im nachfolgenden Artikel findest du meine besten Tipps und Tricks aus der Bestnote und den Golden Rules zum Schreiben einer Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Master-, bzw. Doktorarbeit im Studium und in der Schule.

 

Übersicht über den Artikel:

 

 

 

 

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Schneller lesen - mehr verstehen mit Speed Reading und Schnelllesetechniken - wichtiger ist aber filtern von Texten - Lernexperte Dr Martin KrengelWer schreibt hier?

Dr. Martin Krengel absolvierte zwei Studiengänge (Psychologie + Wirtschaft) „mit Auszeichnung“ währenddessen er Wettkampf-Kunstturner war und musste so über 500 ganz unterschiedliche Prüfungen in seinem Leben absolvieren. Er lernte dabei auch, dass die richtige Balance und ein gutes Zeitmanagement Vorrausetzung für den Erfolg sind. >> Vita

 

 

Hausarbeit schreiben

Wie schreibe ich eine Hausarbeit?

Das ist eine berechtigte Frage, die ich mit diesem Post aus der Zeitmanagement-Perspektive beantworten möchte. Aber „Wie kann ich eine Hausarbeit schreiben lassen?“ ist eine echt blöde Frage: Ich bin schockiert – Deutsche Unis sind voll mit kleinen zu Guttenbergs! Monatliche Suchanfragen für folgende Keywords (laut Google Adwords-Tool):

  • Hausarbeit schreiben lassen: 1.720
  • Diplomarbeiten schreiben lassen: 1.300
  • Doktorarbeit schreiben lassen: 320
  • Seminararbeit schreiben lassen: 590
  • Bachelorarbeit schreiben lassen: 390
  • Achtung Finale: „Ghostwriter Diplomarbeit“: 2.600 !

Es gibt ein paar einfache Zeitmanagement Tipps für den Schreibprozess – nicht nur wichtig für Hausarbeiten, sondern auch für Texte jeglicher Couleur: Seien es Bewerbungen, Anschreiben, Briefe, Essays, Zeitungsartikel oder die leidige Seminararbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder gar Doktorarbeit.

Schreiben lernen hat viel mit Disziplin und Motivation zu tun. Es ist eine Kernkompetenz in Studium und Beruf und sollte systematisch angegangen und erlernt werden.

Schreibfertigkeiten sind das eine, aber mindestens 50 Prozent des Erfolges eines Textes hängen von einem guten Zeitmanagement, Struktur, Konzentration und Motivation ab… Hier sind also einige Tipps und Tricks für mehr Konzentration und Motivation beim Schreiben der Studienarbeiten:

 

 

 

Vorab: Wie recherchierst du besser?

Besser recherchieren

Bevor wir zu den 7 Tipps zum Schreiben von Hausarbeiten kommen, sollten wir uns kurz anschauen, wie wir besser recherchieren können.

Denn die Recherche ist bereits ein großer Teil des „Schreibens von Hausarbeiten“.

Bevor du Bücher ausleihst und Texte liest, brauchst du einen Überblick. …

Gehirn springt von Buch zu Buch - besser lernen mit der perfekten Lesetechnik

Es macht wenig Sinn, 2489 Bücher und Texte im Internet zu sammeln und diese dann direkt zu lesen.

Spätestens nach der Hälfte wird dir auffallen, dass du keine Zeit mehr für die andere Hälfte hast – und erst Recht keine Lust mehr zum Weitersuchen.

Außerdem musst du ja erst noch den Stoff wiederholen, den du bei den ersten Texten gelesen hast… ein Teufelskreislauf!

Besser ist es, wenn du dir bei einer ersten Google Recherche ein Bild davon machst, was im Zusammenhang mit deinem Thema wichtig ist.

Probier verschiedene Suchbegriffe aus und lies ganz oberflächliche Texte auf verschiedenen Internetseiten. Blätter durch Inhaltsverzeichnisse und setze schon einmal Lesezeichen für Texte, die du später lesen willst. Erst dann startest du mit der Sammlung von Adressen und dem Vormerken in der Bibliothek.

Ganz wichtig: Um am Ende deiner Hausarbeit kein Kuddelmuddel mit deinem Literaturverzeichnis zu haben, beginne frühzeitig damit, deine Quellen sauber aufzulisten.

Denn nichts ist unangenehmer, aufgrund eines unsauber geführten Literaturverzeichnisses später des Plagiats bezichtigt zu werden.

 

Die richtigen Quellen nutzen

Nutze unbedingt Google Scholar und andere wissenschaftliche Suchmaschinen; dort wirst du auf viele Dinge direkt Zugriff bekommen oder aber sehen, wer schon einmal wen zitiert hat.

An den meisten Hochschulen gibt es außerdem VPN-Zugänge für Springer Link, JSTOR und ähnliche kostenlose Literaturquellen im Internet. Dadurch kannst du so manchen Weg in die Bibliothek sparen.

Es ist aber auch wichtig, „echte“ Bücher mit einzubeziehen. Das gilt besonders für Abschlussarbeiten. Hierfür wird dir die Katalogsuche der Bibliotheken in deiner Nähe helfen.

Und wenn du mal ein Buch nicht finden kannst, such auch in anderen Bibliotheken und lass es dir notfalls per Fernleihe zukommen.

Auch hier ist wichtig:

lese nur einzelne Passagen des Buches. Schnell kann es passieren, dass wir in einem Buch „hängen bleiben“ und anfangen, das ganze Buch zu lesen, obwohl nur eine kleine Passage für unsere Hausarbeit nützlich ist.

 

Und ab dafür!

Und wenn du nun schon eine recht ansehnliche Literaturliste zusammen hast, kann es losgehen. Mach dir zu jedem Text und zu jeder Graphik einen Überblick, steige dann ins Thema ein und festige dein neu gewonnenes Wissen.

Tipp: Versuche nicht, die Sätze aus deinen Quellen einfach umzuschreiben. Lese mehrere Textpassagen und fasse diese anschließend mit deinen eigenen Worten zusammen.

Lese die Textpassagen danach erneut und ergänze gegebenenfalls Punkte, die du vergessen hast. Auf diese Weise wird der Text nicht nur mehr zu „deinem Text“, sondern das gelesene Wissen verfestigt sich auch stärker in deinem Kopf.

 

Fazit

Ein guter Überblick ist das A und O. Mach dir bewusst, was du wissen musst und wie du an dieses Wissen kommst.

Überlege dir rechtzeitig, in welcher Form du den Inhalt später wiedergeben musst. Mit dieser Methode wirst du in Zukunft merklich effizienter recherchieren – probier’s einfach aus und berichte in einem Kommentar, ob es dir geholfen hat.

Dazu noch eine Anekdote: Ein Student war einmal in einem Leseseminar bei mir und stöhnte, dass er noch 80 Bücher für sein Englisch-Examen lesen sollte.

Ich fragte ihn, was denn das Ziel sei. „Meine Zwischenprüfung!“, keuchte er angsterfüllt. „Und was für eine Prüfungsform ist das?“, wollte ich wissen. „Eine mündliche Prüfung, sie dauert 15 Minuten.“ …nun muss man sich überlegen: wie viel von besagten 80 Büchern kann denn in einer Viertelstunde thematisiert werden? Natürlich nicht sehr viel.

Und in einer mündlichen Prüfung geht es weniger darum, stur auswendig gelernten Inhalt abzuspulen. Stattdessen musst du argumentieren und diskutieren können. Ein Rhetorik-Kurs hätte dem Armen sehr viel weiter geholfen als mein Lese-Seminar!

 

 

 

Wie schreibe ich eine gute Hausarbeit? – 7 Tipps

 

 

Hausarbeit schreiben Tipp 1

Nutze deine Primetime!

Beobachte deinen Biorhythmus. Zu welcher Tageszeit kannst du am besten schreiben? Wann ist normalerweise der Tiefpunkt?

Die meisten Menschen sind Morgentypen, die von 10–12 Uhr ihr Leistungshoch und nach einem Mittagstief zwischen 14–17 Uhr ein zweites, flacheres Hoch haben.

Nutze diese Zeiten zum Tippen, egal ob du in der Stimmung dazu bist oder nicht. Die Kontinuität macht’s – und oft kommt die „Eingabe“ doch noch.

 

Hausarbeit schreiben Tipp 2

Das Wichtigste zuerst

First Things First! Beginne deine Schreibroutine mit der wichtigsten Aufgabe/ dem größten Brocken – aber schneide zunächst eine verdaubare Scheibe ab!

Dazu gehört es, die unangenehmsten Dinge zuerst anzupacken, denn sie blockieren das Denken.

 

Hausarbeit schreiben Tipp 3

Gutes Schreiben = gutes Zeitmanagement

Wehre dich gegen Zeitdiebe! Viele Dinge rauben uns Zeit und die Konzentration, z.B. der stockende Drucker, lange Kopien.

Hüte dich vor Labertaschen – verschwende keine Energie auf Kleinigkeiten. Fokussiere dich auf das Wesentliche: Was ist wirklich wichtig? Was dringend? Was ist nur „nice to have“?

 

Hausarbeiten schreiben Tipp 4

Wichtig für die Konzentration beim Schreiben: Störe Störungen

Bitte deine Kollegen oder Mitbewohner, dich in produktiven Phasen nicht zu stören.

Oder ziehe dich zurück, z.B. in die Bibliothek, einen Seminarraum oder ein Café. Ansonsten gilt des Weiteren:

Telefon aus – nein, auch nicht stummschalten! Selbst das W-Lan sollte abgeschaltet sein! Mit dem ersten noch so harmlos anmutenden Mausklick ist es sonst aus mit der Konzentration!

Die meisten Störungen produzieren wir selbst: Indem wir uns mit Scheinaufgaben ablenken. Hier findest du findest du weitere gute Tipps zum Zeitmangement.

 

Hausarbeiten schreiben Tipp 5

Komme in den Flow

„Flow“ nennt man den Zustand vollkommener Konzentration, das in-der-Tätigkeit-aufgehen, das sich dann einstellen kann, wenn wir anspruchsvolle Aufgaben lösen müssen. In Flow-Zuständen ist unser Denkvermögen ganz von der Aufgabe in Anspruch genommen, Ablenkungen haben keine Chance. Die Kunst besteht hier darin, eine Aufgabe so aufzuteilen und in Meilensteine zu portionieren, dass die Aufgabe anspruchsvoll und motivierend-herausfordend bleibt, aber uns nicht durch Überforderung demotiviert und lähmt. Im Flow haben wir das richtige Maß zwischen Überforderung und Unterforderung gefunden. (Hinweis: Die Golden Rules geben im Konzentrations-Kapitel auf 12 Seiten sehr konkrete Tipps, dies zu erreichen).

Die gute Nachricht: Gerade schwere Schreibprojekte bzw. Hausarbeiten können den Flow-Effekt auslösen, weil die Aufgabe dein derzeitiges Wissen überschreitet! Sieh es also sportlich! Knifflige Aufgaben haben eben auch was für sich. Wenn alles gleich von der Hand gehen würde, wäre es ja auch langweilig – dann bräuchtest du nicht zu studieren.

 

Hausarbeiten schreiben Tipp 6

Wichtig für die Motivation: Setze dir Nahziele

Lenke deine Energie in die richtigen Bahnen. Setze konkrete Ziele für jede „Schreibsession“, z.B. den Text einmal durchzuarbeiten und dabei auf 3000 Worte zu kürzen. Meine Erfahrung ist, dass eine Zeitbegrenzung von 60, 90 oder max. 120 Minuten für eine Schreibsession hilft, sich zu fokussieren und zu konzentrieren. Schreibe ich täglich mehr als 5 Stunden netto, produziere ich nur noch Mist, weil die Energie und Kreativität unter dem Druck weggeht. Schreibe lieber in kleinen kurzen Sprints als in einem langem Marathon!

 

Hausarbeiten schreiben Tipp 7

Fang an!

Manchmal kommt man nur schwer in Gang. Aber „Konzentration“ kommt von „konzentrieren“, also von einer konkreten Handlung. Wenn du beginnst, dich mit einer Aufgabe auseinanderzusetzen, wird der „Prozessor“ langsam warm und die Gedanken auf das aktuelle Thema gelenkt. Tipp: Beginne mit kleinen, leicht überschaubaren „Appetit-Happen“ (Brainstorming, Mindmap, Gliederung, Synonymesuche, Standard-Sätze ausdenken) und schwenke nach 15–20 Minuten auf das Schreiben deiner Hausarbeit um.

 

 

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Hausarbeiten, Bachelorarbeit, Masterbeit, Doktorarbeit … puh!

Hausarbeiten schreiben: mehr Links & Tipps

Gut zum Gedanken ordnen: Mindmanager-Software:

  • www.mindjet.com kann mit MS-Office synchronisiert werden,
  • www.novamind.com ist etwas günstiger und bunter.

Noch besser: Mindmaps erstellen auf dem Papier.

 

 

Hausarbeit schreiben lernen – Zusammenfassung

 

Wie du richtige Hausarbeiten schreiben kannst: Das Wichtigste in Kürze

Hausarbeit schreiben Tipp 1: Nutze deine Primetime!
Hausarbeit schreiben Tipp 2: Das wichtigste zuerst!
Hausarbeit schreiben Tipp 3: Wehre dich gegen Zeitdiebe
Hausarbeit schreiben Tipp 4: Störe Störungen
Hausarbeit schreiben Tipp 5: Komme in den Flow
Hausarbeit schreiben Tipp 6: Setze Nahziele
Hausarbeit schreiben Tipp 7: Fang einfach an!

 

 

 

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8 Kommentare für "Hausarbeit schreiben lernen ✍"

  1. Josi sagt:

    Hallo, ich bin gerade dabei eine Hausarbeit zu schreiben. Erst meine zweite mit 10 Seiten, welche aber eine gute Vorbereitung auf die Facharbeit und die auf mich zukommenden Hausarbeiten im Studium ist. Ich finde es wichtig, vorher den Kopf frei zu haben und sich über sein Zeitmanagement bewusst zu sein, sich sozusagen einen kleinen visuellen oder schriftlichen Plan zu erstellen, mit Möglichkeiten zur Verschiebung. Denn ich kann nur arbeiten, wenn ich andere Dinge erledigt habe oder genau weiß, wie ich alles unter einen Hut bekomme. Da wir mehrere Ausarbeitungen zurzeit schreiben müssen, habe ich diese vor Beginn meiner Hauptaufgabe erledigt, damit ich einen freien Kopf und Ruhe für die Hausarbeit habe. Des Weiteren setze ich mir kleine Ziele beim schreiben, nach zwei Stunden war bei mir jeweils die Luft raus, was nicht schlimm ist, da es eben wichtig ist früh genug anzufangen und man somit einen Puffer hat und sich keinen Druck machen muss. Wie oben beschrieben geht’s dann nach ein paar Stunden noch einmal weiter oder am nächsten Tag. Wichtig sind Pausen in denen man einfach was anderes macht. LG

  2. Katja sagt:

    Danke für die Informationen!!!

  3. Yannick sagt:

    Hey Martin,

    danke für die Tipps! Was die Suchanfragen zu Ghostwritern angeht ist schon absolut erstaunlich – besonders wenn man bedenkt, dass mir ein schnelles googeln sagt, dass EINE Seite von so einem Ghostwriting-Service 40-60€ kostet. Und dabei ist Hausarbeiten-Schreiben so einfach, wenn man weiß wie’s geht, und kann noch dazu – genau wie du es sagst – Flow auslösen. Und das ist, finde ich, einer der coolsten Zustände, den es gibt. Wäre gespannt, was du in deinem Buch so dazu sagst!

    Viele Grüße,
    Yannick.

    1. Hallo Yannick, ja, Schreiben kann sooooo viel Spass machen. Selbst Hausarbeiten! 😉 Man lernt, wie man seine Gedanken strukturiert und wie man diszipliniert arbeitet. Wer gut schreiben kann, kann klar denken und verständlich kommunizieren. Klar ist es schwer, gut Schreiben zu lernen – aber wenn nicht durch eine Hausarbeit oder Bachelor-Arbeit, wie und wo dann?

      Viel Erfolg allen, die gerade über einem Text brüten!

      Martin

  4. Kathrin sagt:

    Hallo Martin,

    danke für die Tipps. Ich stecke in den letzten Monaten in einem richtigen Hausarbeiten-Marathon und sitze gerade an meiner 6. seit Jahresbeginn.

    An zwei Punkten möchte ich noch etwas ergänzen.

    Tipp 2 würde ich so nicht zu 100% zustimmen. Es kann auch sehr lähmend sein, wenn man das komplizierteste und schwierigste Thema zu Beginn gleich lösen möchte. Das geht meistens noch gar nicht, weil das Wissen über das Thema einfach noch zu rudimentär ist. Um mich zu motivieren, setze ich mich am Anfang erstmal an den Bereich, der mich am meisten begeistert.

    Gegen Schreibblockaden hilft es mir besonders, wenn ich meinen Perfektionismus an den Satzbau aufgebe. Man sollte sich bewusst sein, dass die erste Fassung immer nur eine Rohfassung ist. Ein Tipp dazu: Es lohnt sich möglichst schnell zu schreiben ohne auf Grammatik, Rechtschreibung o.ä. zu achten und anzuhalten. Wenn man sich den Text danach durchliest, merkt man, dass er trotzdem gar nicht so übel ist. Alternativ kann man die Gedanken auch mit einem Aufnahmegerät festhalten. Hier gilt im Prinzip genauso das Pareto-Prinzip.

  5. Lara sagt:

    Wehre dich gegen Zeitdiebe!! das kenne ich, nie finde ich meine Wohnung so unaufgeräumt, …. außer ich habe zu „BÜFFELN“, plötzlich muss ich dringend mal schnell putzen,..dann habe ich Hunger, … während dem Lernen fällt mir ein, dass der Mensch viel trinken sollte, also muss ich wieder in die Küche, usw. Fazit: ich muss mich ZWINGEN an meinem Schreibtisch sitzen zu bleiben. Geht es euch auch so? liebe Grüße Lara

  6. Marco sagt:

    Viele gute Ideen zur Motivation und zum Zeitmangement – keine Frage. Einiges kannte ich schon, habe aber auch noch viel Neues gefunden (oder die besondere Formulierung hat mich angesprochen), dafür vielen Dank!
    Diese Infos sind aber für gar so viele andere Ziele genauso gut einsetzbar – Schreibblockaden lassen sich damit leider weniger gut lösen.
    Dafür kann ich Allen nur das Buch von Otto Kruse „Keine Angst vor dem leeren Blatt…“ http://www.amazon.de/Keine-Angst-leeren-Blatt-Schreibblockaden/dp/3593366592/ ans Herz legen.
    Mittlerweile glaub ich in der 11. Auflage erschienen?
    Für mich war GRIN http://www.grin.com mit seinem Archiv immer ein Startpunkt, der meine Gedanken geordnet hat – lesen, was andere gedacht haben spornt an die Dinge nochmals anders zu beleuchten und
    so die eigene Meßlatte festzulegen.

  7. Pingback: hausarbeiten
  8. danke für diesen Blog! ich kann den Inhalt nur unterstützen – ist für alle Studierenden wichtig!

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