Hausarbeit schreiben lernen: Eine SOS-Anleitung für Hausarbeiten, Seminararbeiten, Bachelorarbeit + Masterarbeit

Deine Hausarbeit ist fällig? Oder steht die Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit an? Stress und Panik stehen auf deiner Stirn.

Die Zeit? Rennt! Und die folgende Frage steht im Raum:

Wie schreibe ich schnell, stressfrei und gut eine Hausarbeit / Seminararbeit?

Das ist eine berechtigte Frage, die ich hier aus der Zeitmanagement-Perspektive beantworten möchte: Schreibfertigkeiten sind das eine, aber mindestens 50 Prozent des Erfolges eines Textes hängen von einem guten Zeitmanagement, Struktur, Konzentration und Motivation etc. ab.

Hier sind also meine Tipps und Tricks zum schnellen Schreiben deiner Hausarbeit / Seminararbeit. Die Schreibtechniken und Methoden bauen auf den Büchern „Bestnote“ und „Golden Rules“ auf und werden dir genau wie diese Bücher selbst nun wichtige Tricks verraten um schneller – besser – strukturierter zu lernen, schreiben, zu lesen und zu arbeiten.

Diese Techniken sind natürlich auch hilfreich für Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit (Dissertation). Hier findest du Tipps zur Methode des wissenschaftlichen Arbeitens an sich.

 

Stressfreies schreiben von Hausarbeit – Bachelorarbeit – Masterarbeit – Doktorarbeit:

Die 7 wichtigsten Schreib-Tipps vom Lernexperten Dr. Martin Krengel

 

Dieser Artikel beantwortet zu dem in den Kästen einige Spezialfragen: wie „Soll / Kann ich meine Hausarbeit von einem Ghostwriter schreiben lassen?“ und „Schreiben und nebenbei arbeiten?“

 

 

 

 

Hausarbeit – Bachelorarbeit – Masterarbeit – Dissertation:

1: Die Hausarbeit schnell starten

Wie beginne ich? Wie recherchiere ich? Wie behalte ich den Überblick?

Kennst du das?

Du musst eine Hausarbeit schreiben und schon bei der Suche nach dem richtigen Thema kommst du ins Straucheln.

 

Richtig unangenehm wird es dann aber erst, wenn du einen Plan zu Schreiben erstellen sollst.

Du beginnst zu prokrastinieren

… und je näher der Abgabetermin kommt, desto mehr setzt du dich unter Druck!

 

 

 

 

Im Folgenden erzähle ich dir, wie du solchen Problemen in Zukunft aus dem Weg gehst und stressfrei durch deine Hausarbeiten kommst!

Die Planung deiner Hausarbeit lässt sich grob in 4 Phasen aufteilen: Ideenfindungs-Phase, Recherche-Phase, Schreib-Phase, Feinschliff-Phase. Meist haben wir allerdings das Problem, dass uns für die einzelnen Schritte zu wenig Zeit geben, egal ob bei einer Hausarbeit, einer Masterarbeit oder einer Doktorarbeit.

Mein erster Tipp: spreche dich gleich zu Beginn mit deinem Betreuer ab, wie viel Zeit pro Phase etwa benötigt wird. Du kannst auch Studenten aus höheren Semestern fragen, welche Erfahrungen sie konkret beim Schreiben von Hausarbeiten gemacht haben.

Doch nicht nur ein konkreter Zeitplan können deine Motivation fördern – auch ein passendes Thema erleichtert dir das Schreiben sicherlich. Achte dabei auf folgende 3 Punkte:

  1. Das Thema sollte dich interessieren und dir leichtfallen. Strategische Themenauswahl („Was brauche ich denn später, um Karriere zu machen“) ist falscher Ehrgeiz und wird deine Motivation schnell bremsen.
  2. Genug Material: du solltest genug Literatur und Forschungsberichte zu deinem Thema finden. Ohne diese macht deine Hausarbeit wenig Sinn und wird den Ansprüchen nicht genügen.
  3. In der Regel soll deine Hausarbeit eine Forschungslücke füllen. Der Anspruch in einer Bachelorarbeit ist dabei sicherlich geringer als in einer Masterarbeit oder Doktorarbeit, in der diese ein essenzieller Bestandteil ist. Trotzdem sollst du auch eine eigene Perspektive beim Schreiben der Arbeit aufstellen.

Mit den genannten Kriterien kann die Themenauswahl bereits gut vorsortiert werden und eine Shortlist mit 2-3 Themen erstellt werden.

Wie finde ich den Anfang? Wie starte ich das Schreiben? – Mein Lieblingstipp:

… nicht nur für Hausarbeiten, sondern gerade auch für die Bachelorarbeit oder Masterarbeit relevant: Schau das Video dazu …

 

 

Besser denken = Besser schreiben

Dieser Artikel wird dir Zeit sparen und dir helfen deine Hausarbeit oder Facharbeit schneller zu schreiben, aber das Wissen alleine reicht nicht. Es wäre doch schöner, wenn du regelmäßige Impulse und Auffrischungen bekommst und ich dir Schritt für Schritt zeige, wie Du mehr Zeit sparen kannst, Gelassenheit gewinnst und besser lernen kannst. Klicke bitte hier, ich habe einige hilfreiche Downloads und Übungen für dich für den Start bereit gestellt und du bekommst ein Schritt für Schritt Coaching ganz bequem in dein Postfach. Dies kann ich dir sehr raten denn es hat schon über 20.000 Menschen geholfen klarer zu denken

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2. Das Timining und die Planung von Hausarbeiten und Seminararbeiten

Viele Studenten stellen sich die Frage, wie eine Hausarbeit am besten geschrieben wird. Dabei warten viele Menschen einfach zu lange mit der Themenauswahl und Literaturrecherche. Später schreiben sie dann einfach drauf los und stottern spätestens, wenn sie sehen, dass die Literatur zu ihrem Thema begrenzt ist.

Um das zu vermeiden, empfehle ich dir folgende Zeiteinteilung:
  • 1/3 Ideenfindung
  • 1/3 Recherche/ Ideenverdichtung, Schärfung der Frage und richtiger Leitfaden
  • 2/3 Gliederung und Schreibzeit
  • 1/3 Puffer (Schreibverzögerung)
  • 1/3 Feinschliff
  • 1/3 weitere Puffer für ungeplante Hürden und Hindernisse (Krank, Katze fällt tot um, beste Freundin hat Liebeskummer, etc.)

Du denkst jetzt bestimmt: „Der Krengel kann nicht rechnen“. Ich habe die Rechnung bewusst so angestellt, da wir meist viel zu wenig Zeit für die einzelnen Schritte für eine gute Hausarbeit einplanen. Meist nimmt eine Hausarbeit 2-3 Mal so viel Zeit in Anspruch wie gewünscht, auch wenn das immer abhängig vom Fach und Umfang ist.

Deshalb finde ich es wichtig, sich frühzeitig Gedanken über seine Arbeit zu machen und Ideen zu notieren.

Mein Tipp für dich: setze dir Puffer, damit du bei unerwünschten Zwischenfällen keine Probleme bekommst. Bei Bachelorarbeiten sollte der Puffer etwa 1 Monat dauern, bei Masterarbeiten 1-2 Monate und bei Doktorarbeiten sogar ein halbes Jahr.

Setze dir ca. 2-8 Wochen vor Abgabe der Arbeit eine persönliche Deadline, um schnell ins Handeln zu kommen. Dadurch kannst du auch eventuelle Schreibblockade ausgleichen. Hast du genug Puffer, kannst du deine Arbeit auch mal ein paar Tage ruhen lassen, um sie später nochmal mit frischem Auge durchzugehen.

 

 

Erinnerung: Das allerwichtigste zum Start:

Erinnerung an des Wichtigste Prinzip aus der Bestnote:

Überlege dir rechtzeitig, in welcher Form du den Inhalt später wiedergeben musst. Mit dieser Methode wirst du in Zukunft merklich effizienter recherchieren – probier’s einfach aus und berichte in einem Kommentar, ob es dir geholfen hat.

Dazu noch eine Anekdote: Ein Student war einmal in einem Leseseminar bei mir und stöhnte, dass er noch 80 Bücher für sein Englisch-Examen lesen sollte.

Ich fragte ihn, was denn das Ziel sei. „Meine Zwischenprüfung!“, keuchte er angsterfüllt. „Und was für eine Prüfungsform ist das?“, wollte ich wissen. „Eine mündliche Prüfung, sie dauert 15 Minuten.“ …nun muss man sich überlegen: wie viel von besagten 80 Büchern kann denn in einer Viertelstunde thematisiert werden? Natürlich nicht sehr viel.

Und in einer mündlichen Prüfung geht es weniger darum, stur auswendig gelernten Inhalt abzuspulen. Stattdessen musst du argumentieren und diskutieren können. Ein Rhetorik-Kurs hätte dem Armen sehr viel weiter geholfen als mein Lese-Seminar!

 

 

 

 

3. Richtig recherchieren

Bevor wir zu den 7 Tipps zum Schreiben von Hausarbeiten kommen, sollten wir uns kurz anschauen, wie wir besser recherchieren können.

Denn die Recherche ist bereits ein großer Teil des „Schreibens von Hausarbeiten“.

Bevor du Bücher ausleihst und Texte liest, brauchst du einen Überblick. …

Gehirn springt von Buch zu Buch - besser lernen mit der perfekten Lesetechnik

Es macht wenig Sinn, 2489 Bücher und Texte im Internet zu sammeln und diese dann direkt zu lesen.

Spätestens nach der Hälfte wird dir auffallen, dass du keine Zeit mehr für die andere Hälfte hast – und erst Recht keine Lust mehr zum Weitersuchen.

Außerdem musst du ja erst noch den Stoff wiederholen, den du bei den ersten Texten gelesen hast… ein Teufelskreislauf!

Besser ist es, wenn du dir bei einer ersten Google Recherche ein Bild davon machst, was im Zusammenhang mit deinem Thema wichtig ist.

Probier verschiedene Suchbegriffe aus und lies ganz oberflächliche Texte auf verschiedenen Internetseiten. Blätter durch Inhaltsverzeichnisse und setze schon einmal Lesezeichen für Texte, die du später lesen willst. Erst dann startest du mit der Sammlung von Adressen und dem Vormerken in der Bibliothek.

Ganz wichtig: Um am Ende deiner Hausarbeit kein Kuddelmuddel mit deinem Literaturverzeichnis zu haben, beginne frühzeitig damit, deine Quellen sauber aufzulisten.

Denn nichts ist unangenehmer, aufgrund eines unsauber geführten Literaturverzeichnisses später des Plagiats bezichtigt zu werden.

 

Die richtigen Quellen nutzen

Nutze unbedingt Google Scholar und andere wissenschaftliche Suchmaschinen; dort wirst du auf viele Dinge direkt Zugriff bekommen oder aber sehen, wer schon einmal wen zitiert hat.

An den meisten Hochschulen gibt es außerdem VPN-Zugänge für Springer Link, JSTOR und ähnliche kostenlose Literaturquellen im Internet. Dadurch kannst du so manchen Weg in die Bibliothek sparen.

Es ist aber auch wichtig, „echte“ Bücher mit einzubeziehen. Das gilt besonders für Abschlussarbeiten. Hierfür wird dir die Katalogsuche der Bibliotheken in deiner Nähe helfen.

Und wenn du mal ein Buch nicht finden kannst, such auch in anderen Bibliotheken und lass es dir notfalls per Fernleihe zukommen.

Auch hier ist wichtig:

lese nur einzelne Passagen des Buches. Schnell kann es passieren, dass wir in einem Buch „hängen bleiben“ und anfangen, das ganze Buch zu lesen, obwohl nur eine kleine Passage für unsere Hausarbeit nützlich ist.

 

Und ab dafür

Und wenn du nun schon eine recht ansehnliche Literaturliste zusammen hast, kann es losgehen. Mach dir zu jedem Text und zu jeder Graphik einen Überblick, steige dann ins Thema ein und festige dein neu gewonnenes Wissen.

Tipp: Versuche nicht, die Sätze aus deinen Quellen einfach umzuschreiben. Lese mehrere Textpassagen und fasse diese anschließend mit deinen eigenen Worten zusammen.

Lese die Textpassagen danach erneut und ergänze gegebenenfalls Punkte, die du vergessen hast. Auf diese Weise wird der Text nicht nur mehr zu „deinem Text“, sondern das gelesene Wissen verfestigt sich auch stärker in deinem Kopf.

 

Merke:

Ein guter Überblick ist das A und O. Mach dir bewusst, was du wissen musst und wie du an dieses Wissen kommst.

 

Wer schreibt hier?

Schneller lesen - mehr verstehen mit Speed Reading und Schnelllesetechniken - wichtiger ist aber filtern von Texten - Lernexperte Dr Martin KrengelDr. Martin Krengel absolvierte zwei Studiengänge (Psychologie + Wirtschaft) „mit Auszeichnung“ währenddessen er Wettkampf-Kunstturner war und musste so über 500 ganz unterschiedliche Prüfungen in seinem Leben absolvieren. Er lernte dabei auch, dass die richtige Balance und ein gutes Zeitmanagement Vorrausetzung für den Erfolg sind. >> Vita

 

 

 

 

Hausarbeit + Seminararbeit schreiben: Tipp 4

4. Motivation und Zeitmanagement für Schreiben

 

Wie schreibe ich meine Hausarbeit besser. – Wie kann ich produktiver, energetischer und strukturierter beim Schreiben vorgehen?

 

Zeitmanagement beim Schreiben:

Gutes Schreiben = gutes Zeitmanagement.

Das Wichtigste zuerst: First Things First! Beginne deine Schreibroutine mit der wichtigsten Aufgabe/ dem größten Brocken – aber schneide zunächst eine verdaubare Scheibe ab! Dazu gehört es, die unangenehmsten Dinge zuerst anzupacken, denn sie blockieren das Denken.

 

Wehre dich gegen Zeitdiebe! Viele Dinge rauben uns Zeit und die Konzentration, z.B. der stockende Drucker, lange Kopien. Hüte dich vor Labertaschen – verschwende keine Energie auf Kleinigkeiten. Fokussiere dich auf das Wesentliche: Was ist wirklich wichtig? Was dringend? Was ist nur „nice to have“?

 

Wichtig für die Konzentration beim Schreiben:

Störe Störungen

Bitte deine Kollegen oder Mitbewohner, dich in produktiven Phasen nicht zu stören.

Oder ziehe dich zurück, z.B. in die Bibliothek, einen Seminarraum oder ein Café. Ansonsten gilt des Weiteren:

Telefon aus – nein, auch nicht stummschalten! Selbst das W-Lan sollte abgeschaltet sein! Mit dem ersten noch so harmlos anmutenden Mausklick ist es sonst aus mit der Konzentration!

Die meisten Störungen produzieren wir selbst: Indem wir uns mit Scheinaufgaben ablenken. Hier findest du findest du weitere gute Tipps zum Zeitmangement.

 

 

Wichtig für die Motivation beim Schreiben:

Setze dir Nahziele

Lenke deine Energie in die richtigen Bahnen. Setze konkrete Ziele für jede „Schreibsession“, z.B. den Text einmal durchzuarbeiten und dabei auf 3000 Worte zu kürzen. Meine Erfahrung ist, dass eine Zeitbegrenzung von 60, 90 oder max. 120 Minuten für eine Schreibsession hilft, sich zu fokussieren und zu konzentrieren.

Schreibe ich täglich mehr als 5 Stunden netto, produziere ich nur noch Mist, weil die Energie und Kreativität unter dem Druck weggeht. Schreibe lieber in kleinen kurzen Sprints als in einem langem Marathon!

Wichtig: Diese Tipps können leidern nur kleine Erinnerungen und Teaser sein. Es macht 100% Sinn, das du dir solide Grundlagen für dein Zeitmanagement, deine Konzentration und Motivationsmethoden aneignest. Hier findest du eine gute Quelle, einer Zeitmanagement-Methodensammlung, in der alles drin ist.

 

 

 

 

So hälst du deine Motivation bei der Hausarbeit hoch:

Wähle ein Thema, dass zu dir passt, dann wirst du deine Hausarbeit mit viel mehr Leidenschaft und Motivation schreiben

• Achte auf eine gute Balance zwischen Anspannung und Entspannung. Arbeite mit einem Wochenplan und beachte die Lebensbatterien

• Wichtig für dein Zeitmanagement: Setze dir persönliche Deadlines und baue zeitliche Puffer für ungeplante Zwischenfälle ein

• Versuche dich während der Schreibphase nur auf deine Hausarbeit zu konzentrieren und externe Störfaktoren soweit wie möglich von dir fernzuhalten

 

 

 

 

 

5. So kommt du in den Schreibflow

Komme in den Flow

„Flow“ nennt man den Zustand vollkommener Konzentration, das in-der-Tätigkeit-aufgehen, das sich dann einstellen kann, wenn wir anspruchsvolle Aufgaben lösen müssen. In Flow-Zuständen ist unser Denkvermögen ganz von der Aufgabe in Anspruch genommen, Ablenkungen haben keine Chance.

Die Kunst besteht hier darin, eine Aufgabe so aufzuteilen und in Meilensteine zu portionieren, dass die Aufgabe anspruchsvoll und motivierend-herausfordend bleibt, aber uns nicht durch Überforderung demotiviert und lähmt.

Im Flow haben wir das richtige Maß zwischen Überforderung und Unterforderung gefunden. (Hinweis: Die Golden Rules geben im Konzentrations-Kapitel auf 12 Seiten sehr konkrete Tipps, dies zu erreichen).

Die gute Nachricht: Gerade schwere Schreibprojekte bzw. Hausarbeiten können den Flow-Effekt auslösen, weil die Aufgabe dein derzeitiges Wissen überschreitet! Sieh es also sportlich! Knifflige Aufgaben haben eben auch was für sich.

Wenn alles gleich von der Hand gehen würde, wäre es ja auch langweilig – dann bräuchtest du nicht zu studieren.

 

 

Nutze deine Primetime:

Beobachte deinen Biorhythmus. Zu welcher Tageszeit kannst du am besten schreiben? Wann ist normalerweise der Tiefpunkt?

Die meisten Menschen sind Morgentypen, die von 10–12 Uhr ihr Leistungshoch und nach einem Mittagstief zwischen 14–17 Uhr ein zweites, flacheres Hoch haben. Nutze diese Zeiten zum Tippen, egal ob du in der Stimmung dazu bist oder nicht. Die Kontinuität macht’s – und oft kommt die „Eingabe“ doch noch.

 

Der Appetit kommt beim Essen!

Manchmal kommt man nur schwer in Gang. Aber „Konzentration“ kommt von „konzentrieren“, also von einer konkreten Handlung. Wenn du beginnst, dich mit einer Aufgabe auseinanderzusetzen, wird der „Prozessor“ langsam warm und die Gedanken auf das aktuelle Thema gelenkt.

Tipp: Beginne mit kleinen, leicht überschaubaren „Appetit-Happen“ (Brainstorming, Mindmap, Gliederung, Synonymesuche, Standard-Sätze ausdenken) und schwenke nach 15–20 Minuten auf das Schreiben deiner Hausarbeit um.

 

 

 

Schreiben und nebenbei arbeiten? Besser nicht!

Sicherlich hast du dir auch die Frage gestellt, wie viel Sinn es macht, in der Schreibphase nebenbei zu arbeiten. Doch Arbeit ist nicht gleich Arbeit! Wenn du neben dem Studium kellnern gehst, ist die Arbeit eine willkommene Abwechslung zum Schreiben und die körperliche Bewegung wird dir guttun.

Arbeitest du allerdings nebenbei in einem Büro und musst dich dort ebenfalls konzentrieren, womöglich sogar Berichte oder Analysen schreiben und in langen intensiven Meetings sitzen, kann sich das negativ auf deine Konzentration auswirken.

Deshalb: Die Hausarbeit hat Priorität. Finde heraus, ob es die Möglichkeit gibt, dich während der Schreibphase von deinem Nebenjob freistellen zu lassen. Oder probiere, die Arbeit und den Schreibprozess voneinander zu treffen.

Wie wäre es mit 2 Wochen Schreibfokus und danach eine Woche arbeiten, in der du Abstand zu deiner Hausarbeit gewinnen und später mit frischen Augen weiterschreiben kannst?

Eine Hausarbeit ist ein komplizierter, zusammenhängender Text, den man nicht einfach in „Schübchen“ schreiben kann. Oft muss man Gedankengänge weiterentwickeln und das geht nur in einem Schreibflow. (Ich spreche hier aus eigener Erfahrung 😉)

Probiere auch, Urlaub zu nehmen oder deinen Schreibprozess in Projektarme Zeiten (meistens Sommer) zu schieben, um die Ablenkung und andere Aufgaben zu reduzieren.

Wenn du überhaupt keine Möglichkeit hast, deinen Nebenjob zu pausieren, sind morgendliche Sessions direkt nach dem Aufstehen (1-3h) die beste Möglichkeit, um deine volle Konzentration abzurufen. Abends nach der Arbeit wirst du nicht mehr dieselbe Konzentration und denselben Fokus haben, da du schon müde vom Tag bist. Abends kannst du sicherlich Dinge nacharbeiten oder wiederholen, aber bei den meisten Menschen ist der Konzentrationshöhepunkt morgens.

 

 

 

 

5. Tipps zum Schreiben an sich

 

 

 

 

Schreibtipps vom Profi

+ Baustelle – komm in 2 Wochen hier nochmal vorbei, dann ist der Artikel fertig +

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Klicke hier auf die Box und verpasse keinen nützlichen Tipp mehr, der dir beim Lernen oder Arbeiten hilft:

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Wie kann ich eine Hausarbeit schreiben lassen?

Aber „Wie kann ich eine Hausarbeit schreiben lassen?“ ist eine echt blöde Frage:

Ich bin schockiert – Deutsche Unis sind voll mit kleinen zu Guttenbergs!

Monatliche Suchanfragen für folgende Keywords (laut Google Adwords-Tool):

  • Hausarbeit schreiben lassen: 1.720
  • Diplomarbeiten schreiben lassen: 1.300
  • Doktorarbeit schreiben lassen: 320
  • Seminararbeit schreiben lassen: 590
  • Bachelorarbeit schreiben lassen: 390
  • Achtung Finale: „Ghostwriter Diplomarbeit“: 2.600 !

Es gibt ein paar einfache Zeitmanagement Tipps für den Schreibprozess – nicht nur wichtig für Hausarbeiten, sondern auch für Texte jeglicher Couleur: Seien es Bewerbungen, Anschreiben, Briefe, Essays, Zeitungsartikel oder die leidige Seminararbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder gar Doktorarbeit.

Schreiben lernen hat viel mit Disziplin und Motivation zu tun. Es ist eine Kernkompetenz in Studium und Beruf und sollte systematisch angegangen und erlernt werden.

 

 

 

 

 

 

Wie kann ich eine Hausarbeit schreiben lassen?

Aber „Wie kann ich eine Hausarbeit schreiben lassen?“ ist eine echt blöde Frage:

Ich bin schockiert – Deutsche Unis sind voll mit kleinen zu Guttenbergs!

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  • Diplomarbeiten schreiben lassen: 1.300
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  • Seminararbeit schreiben lassen: 590
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  • Achtung Finale: „Ghostwriter Diplomarbeit“: 2.600 !

Es gibt ein paar einfache Zeitmanagement Tipps für den Schreibprozess – nicht nur wichtig für Hausarbeiten, sondern auch für Texte jeglicher Couleur: Seien es Bewerbungen, Anschreiben, Briefe, Essays, Zeitungsartikel oder die leidige Seminararbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder gar Doktorarbeit.

Schreiben lernen hat viel mit Disziplin und Motivation zu tun. Es ist eine Kernkompetenz in Studium und Beruf und sollte systematisch angegangen und erlernt werden.

 

 

 

10. Fertig!

 

Jetzt aber bitte ordentlich feiern gehen!

Mal im Ernst, das ist wichtig. Denn nach der Hausarbeit, stehen noch viele Klausuren und weitere Seminararbeiten an.

Nun heißt es Energie auftanken (beachte für eine gute Work-Life-Balance bitte deine „Lebensbatterien“) – und sich auf die nächsten Prüfungen und Klausuren etwas systematischer vorzubereiten.

 

 

 

 

Hausarbeit + Seminararbeit schreiben

Zusammenfassung:

 

Das wichtigste in Kürze:

 

Eine Hausarbeit zu schreiben ist ein extrem schwieriger und komplexer Prozess, der Struktur und Planung erfordert. In 99% der Fälle wird der Aufwand zum Schreiben einer Hausarbeit unterschätzt.

Die meisten Studenten prokrastinieren und schieben die Hausarbeit bis kurz vor der Abgabe auf. In der letzten Nacht vorm Abgabetermin sitzen sie dann panisch über ihrer Hausarbeit und versuchen, irgendwie ihre Gedanken zu Papier zu bringen! Deswegen ist das wichtigste, noch wichtiger als der eigentliche Schreibprozess, das rechtzeitige Anfangen.

 

  • Nutze deine Primetime!
  • Das wichtigste zuerst!
  • Wehre dich gegen Zeitdiebe
  • Störe Störungen
  • Komme in den Flow
  •  Setze Nahziele
  • Fang einfach an!

 

 

 

hausarbeiten-endlich-stressfrei-schreiben-eine-anleitung-golden-rulesFür weitere Tipps rund ums Zeitmanagement, Konzentration und Planung im Studium empfehle ich dir meinen Bestseller Golden Rules. Der unkonventionelle Ratgeber bringt die 50 wichtigsten Selbstmanagement-Regeln auf den Punkt. Statt 5 verschiedene Bücher zu Motivation, Zeitmanagement, Konzentration, Organisation und Selbstcoaching zu lesen, hältst du hier bereits alles in der Hand was du brauchst, um erfolgreich zu denken und zu arbeiten.

 

 

 

 

Motivierte Grüße

 

 

 

 

 

 

Zum Weiterlesen: Mein Lern-Starter-Kit

Ich schicke dir das komplette erste Kapitel und einige Checklisten aus meiner Bestnote gratis zu – klicke einfach auf die Bilder …

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Deine Hausarbeit oder Bachelorarbeit schreiben lassen? - Was ist Ghostwriting - und ist es eine Lösung?

Die Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit steht an – und damit eine Mammutaufgabe! Stress und Panik stehen auf deiner Stirn.

Die Zeit? Rennt! Da kommt ein Ghostwriter gelegen, der – ohne dass du etwas mitkriegst – die lästige Arbeit für dich schreibt. Doch es kommen viele Fragen auf: Was bringt Ghostwriting? Ist es legal? Was kostet ein guter Ghostwriter?

Was ist Ghostwriting eigentlich? Unter Ghostwriting versteht man, wenn eine Person für eine andere Person einen Text, eine Studienarbeit, ein Buch etc. schreibt. Veröffentlicht wird die Arbeit im Namen der Person, die den Auftrag erteilt hat. Ghostwriting ist an sich nichts Verwerfliches, wenn es beispielsweise dazu dient, Expertenwissen weiterzugeben. Nicht alle haben das Talent zu schreiben und benötigen daher jemanden, der ihr Wissen im Kopf verschriftlicht. Im Fall einer Arbeit an der Uni, täuschst du damit allerdings bewusst deine Hochschule und begehst Urkundenfälschung.

Was bringt Ghostwriting? Im Studienumfeld versprechen sich Studenten oft Prestige, zukünftig mehr Geld – z.B. durch einen Doktortitel – und natürlich vor allem die Vermeidung von Stress und Überforderung. Denn Klausuren, Seminararbeiten oder Nebenjobs erfordern ja weiterhin Zeit und Konzentration.

Was kostet Ghostwriting? Eine Seite, von einem Ghostwriter geschrieben, kostet circa 40-50 Euro. Und jetzt rechne mal, wenn du 80 Seiten schreibst. Dann bist du am Ende bei 4.000 Euro. Für eine Masterarbeit werden rund 8.000 Euro verlangt. Das ist ein Haufen Geld! Ist es dir das wirklich wert?

Ich sage NEIN, tu das nicht! Das Geld kannst du viel besser investieren – in dich.

10 Gründe, warum du keinen Ghostwriter engagieren solltest

  1. Ghostwriting ist illegal
  2. Ghostwriting macht dich erpressbar – dein Leben lang
  3. Du lernst zu schreiben und das ist sehr, sehr wichtig!
  4. Wahres Expertenwissen eignest du dir nur an, wenn du dich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt
  5. Du lernst dich besser selbst zu organisieren
  6. Durchbeißen und Quälen bereitet dich auf die Zukunft vor
  7. Es ist viel zu teuer, das Geld kannst du lieber in Seminare investieren
  8. Du belügst dich selbst
  9. Ghostwriting ist keine Garantie für eine super Note
  10. Ghostwriting schützt nicht vor Plagiaten

Mein Fazit: Ghostwriting ist illegal und keine Lösung!

Die Angst vor Überforderung ist völlig verständlich. So eine Arbeit ist ein ganz schöner Batzen Arbeit, der erfordert, dass du dich tief in ein Thema einliest und dich intensiv damit beschäftigst.

Da wäre es schön, diese einfach abzugeben und nach ein paar Wochen fertig in den Händen halten zu können. Das ist mehr als verständlich.

Dennoch: Ghostwriting kann zur Exmatrikulation, Geld- und im schlimmsten Fall sogar zu einer Freiheitsstrafe führen! Bei der Abgabe der Arbeit versicherst du nämlich in der Eigenständigkeitserklärung und manchmal zusätzlich in der eidesstattliche Versicherung, dass du sie selbst geschrieben hast.

Da es sich um einen illegalen Vertrag handelt, ist dieser zudem bei Nichterfüllung nicht gültig. Der Ghostwriter kann dich also ganz schön im Regen stehen lassen. Vor allem unseriöse, überraschend günstige Anbieter nutzen diese Tatsache manchmal nach Jahren, um Geld zu erpressen.

Außerdem bleibt am Ende immer noch die mündliche Prüfung, in der du überzeugen musst. Kannst du das, wenn du die Arbeit gar nicht geschrieben hast? Wohl eher nicht.

Aber was sind die Alternativen dazu, dir deine Hausarbeit oder Bachelorarbeit von einem Ghostwriter schreiben zu lassen? 

Die gute Nachricht: Du kannst Schreiben lernen. Und das ist wichtig, dass du das tust. Es ist eine der Kernkompetenzen in Job und Studium.

Erlaubt ist es auch, dir bei der Abschlussarbeit helfen zu lassen. Zum einen auf die Ergebnisse zu kommen und zum anderen Fehler zu beseitigen. Du kannst dir auch einen Ghostwriter suchen, seine Arbeit aber nur zur Inspiration verwenden.

Viele Hochschulen helfen Studenten, die eine große Arbeit schreiben müssen, in sogenannten Schreibzentren. Aber auch ein Schreibcoaching kann helfen, wenn du einfach nicht vorankommst. Des weiteren gibt es viele gute Bücher und Blogs zum Thema „wissenschaftliches Arbeiten“. Ein guter Lektor kann am Ende auch nochmal die Qualität der Arbeit anheben.

Also, deinen Uni-Abschluss bzw. deine berufliche Karriere aufs Spiel setzen ist ein bisschen Zähne zusammenbeißen doch nicht Wert, oder?

 

 

 

Hier findest du ein hilfreiches E-Mail-Coaching, das dich beim Schreiben deiner Hausarbeit / Seminararbeit begleiten wird

 

 

 

 

 


8 Kommentare für "Hausarbeit schreiben lernen: Eine SOS-Anleitung für Hausarbeiten, Seminararbeiten, Bachelorarbeit + Masterarbeit"

  1. Josi sagt:

    Hallo, ich bin gerade dabei eine Hausarbeit zu schreiben. Erst meine zweite mit 10 Seiten, welche aber eine gute Vorbereitung auf die Facharbeit und die auf mich zukommenden Hausarbeiten im Studium ist. Ich finde es wichtig, vorher den Kopf frei zu haben und sich über sein Zeitmanagement bewusst zu sein, sich sozusagen einen kleinen visuellen oder schriftlichen Plan zu erstellen, mit Möglichkeiten zur Verschiebung. Denn ich kann nur arbeiten, wenn ich andere Dinge erledigt habe oder genau weiß, wie ich alles unter einen Hut bekomme. Da wir mehrere Ausarbeitungen zurzeit schreiben müssen, habe ich diese vor Beginn meiner Hauptaufgabe erledigt, damit ich einen freien Kopf und Ruhe für die Hausarbeit habe. Des Weiteren setze ich mir kleine Ziele beim schreiben, nach zwei Stunden war bei mir jeweils die Luft raus, was nicht schlimm ist, da es eben wichtig ist früh genug anzufangen und man somit einen Puffer hat und sich keinen Druck machen muss. Wie oben beschrieben geht’s dann nach ein paar Stunden noch einmal weiter oder am nächsten Tag. Wichtig sind Pausen in denen man einfach was anderes macht. LG

  2. Katja sagt:

    Danke für die Informationen!!!

  3. Yannick sagt:

    Hey Martin,

    danke für die Tipps! Was die Suchanfragen zu Ghostwritern angeht ist schon absolut erstaunlich – besonders wenn man bedenkt, dass mir ein schnelles googeln sagt, dass EINE Seite von so einem Ghostwriting-Service 40-60€ kostet. Und dabei ist Hausarbeiten-Schreiben so einfach, wenn man weiß wie’s geht, und kann noch dazu – genau wie du es sagst – Flow auslösen. Und das ist, finde ich, einer der coolsten Zustände, den es gibt. Wäre gespannt, was du in deinem Buch so dazu sagst!

    Viele Grüße,
    Yannick.

    1. Hallo Yannick, ja, Schreiben kann sooooo viel Spass machen. Selbst Hausarbeiten! 😉 Man lernt, wie man seine Gedanken strukturiert und wie man diszipliniert arbeitet. Wer gut schreiben kann, kann klar denken und verständlich kommunizieren. Klar ist es schwer, gut Schreiben zu lernen – aber wenn nicht durch eine Hausarbeit oder Bachelor-Arbeit, wie und wo dann?

      Viel Erfolg allen, die gerade über einem Text brüten!

      Martin

  4. Kathrin sagt:

    Hallo Martin,

    danke für die Tipps. Ich stecke in den letzten Monaten in einem richtigen Hausarbeiten-Marathon und sitze gerade an meiner 6. seit Jahresbeginn.

    An zwei Punkten möchte ich noch etwas ergänzen.

    Tipp 2 würde ich so nicht zu 100% zustimmen. Es kann auch sehr lähmend sein, wenn man das komplizierteste und schwierigste Thema zu Beginn gleich lösen möchte. Das geht meistens noch gar nicht, weil das Wissen über das Thema einfach noch zu rudimentär ist. Um mich zu motivieren, setze ich mich am Anfang erstmal an den Bereich, der mich am meisten begeistert.

    Gegen Schreibblockaden hilft es mir besonders, wenn ich meinen Perfektionismus an den Satzbau aufgebe. Man sollte sich bewusst sein, dass die erste Fassung immer nur eine Rohfassung ist. Ein Tipp dazu: Es lohnt sich möglichst schnell zu schreiben ohne auf Grammatik, Rechtschreibung o.ä. zu achten und anzuhalten. Wenn man sich den Text danach durchliest, merkt man, dass er trotzdem gar nicht so übel ist. Alternativ kann man die Gedanken auch mit einem Aufnahmegerät festhalten. Hier gilt im Prinzip genauso das Pareto-Prinzip.

  5. Lara sagt:

    Wehre dich gegen Zeitdiebe!! das kenne ich, nie finde ich meine Wohnung so unaufgeräumt, …. außer ich habe zu „BÜFFELN“, plötzlich muss ich dringend mal schnell putzen,..dann habe ich Hunger, … während dem Lernen fällt mir ein, dass der Mensch viel trinken sollte, also muss ich wieder in die Küche, usw. Fazit: ich muss mich ZWINGEN an meinem Schreibtisch sitzen zu bleiben. Geht es euch auch so? liebe Grüße Lara

  6. Marco sagt:

    Viele gute Ideen zur Motivation und zum Zeitmangement – keine Frage. Einiges kannte ich schon, habe aber auch noch viel Neues gefunden (oder die besondere Formulierung hat mich angesprochen), dafür vielen Dank!
    Diese Infos sind aber für gar so viele andere Ziele genauso gut einsetzbar – Schreibblockaden lassen sich damit leider weniger gut lösen.
    Dafür kann ich Allen nur das Buch von Otto Kruse „Keine Angst vor dem leeren Blatt…“ http://www.amazon.de/Keine-Angst-leeren-Blatt-Schreibblockaden/dp/3593366592/ ans Herz legen.
    Mittlerweile glaub ich in der 11. Auflage erschienen?
    Für mich war GRIN http://www.grin.com mit seinem Archiv immer ein Startpunkt, der meine Gedanken geordnet hat – lesen, was andere gedacht haben spornt an die Dinge nochmals anders zu beleuchten und
    so die eigene Meßlatte festzulegen.

  7. Pingback: hausarbeiten
  8. danke für diesen Blog! ich kann den Inhalt nur unterstützen – ist für alle Studierenden wichtig!

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