Die 4 Säulen des Prüfungserfolgs: Worauf es bei deiner Prüfungsvorbereitung für eine Klausur, ein Referat oder eine Hausarbeit wirklich ankommt!

Die Prüfungsvorbereitung läuft bei vielen Schülern und Studenten recht einseitig ab und besteht größtenteils aus dem auswendig Lernen von Fachwissen. Wenn ich ich in einem Seminar danach frage, was die Erfolgsfaktoren einer Prüfung sind und worauf es dabei ankommt, kommen Antworten wie:

Rechtzeitig beginnen | Zusammenfassungen machen | Wiederholen | Motivation | Mitschreiben | Lerngruppen | Interesse wecken | Selbstsicherheit | Disziplin | Ruhe | Ordnung

Das ist ein Anfang. Schaut man aber genauer hin, sind das eher Dinge des Selbstmanagements. Die Frage ist doch: „Was sind die Erfolgsfaktoren, damit ich die Prüfung bestehe?“ Ich muss also aus der Prüfungsperspektive denken. Vor einem Boxkampf analysieren Trainer und Sportler den Gegner im Detail. Dann bestimmen sie eine Strategie, um diesen zu bezwingen und arbeiten an entsprechenden Schwachstellen.

Die perfekte Prüfungsvorbereitung für deinen Lernerfolg: Tipps aus dem Bestseller Bestnote von Dr. Martin Krengel

In diesem Artikel lernst du, von welchen vier Faktoren dein Lernerfolg abhängt und was du daraus für deine Prüfungsvorbereitung ableiten kannst. Denn fleißig zu sein und sich viel Fachwissen reinzuziehen ist nur die halbe Miete! Mehr über die optimale Prüfungsvorbereitung sowie viele Tipps und Tricks zum Thema Lernen erfährst du in meinem Buch Bestnote. Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren“

 


Eine gelungene Prüfung besteht nicht nur aus der Menge des Lernstoffs. Dessen Qualität, Abfrageform, Timing und gute Intuition sind ebenfalls wichtig:

Die perfekte Prüfungsvorbereitung - Von diesen vier Faktoren hängt dein Prüfungserfolg ab

Keine Frage: Solides Fachwissen ist der Kern jeder Prüfung. Doch je nach Prüfungsform muss es anders ausgedrückt und angewandt werden („Verpackung“). Gehst du zuversichtlich und entspannt in die Prüfung, sind deine Chancen höher. Ziel dieses Artikels ist es, ein besseres Gefühl für die Art und Verpackung des Wissens zu schaffen und den Zufallsfaktor zu reduzieren.

Fachwissen: Der erste Erfolgsfaktor deiner Prüfungsvorbereitung

Erfolgsfaktor 1: Das Fachwissen

Natürlich musst du dich in den einzelnen Themen auskennen, die Photosynthese verstehen, eine Ableitung bilden können, Paragrafen richtig rezitieren oder die Kernaussagen der großen Philosophen kennen. Doch gerade Leute, die zu gründlich auf Prüfungen lernen, werden enttäuscht – weil sie 120 Prozent geben und die berühmten ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) auswendig lernen. Dann werden sie überrascht, wenn Anwendungen, Beispiele und Interpretationen gefragt sind. Und das ist fast immer der Fall! Es ist ein großer Unterschied, ob Informationen lose nebeneinander – wie in einer Datenbank – gespeichert sind, oder ob sie im Zusammenhang stehen. Einem Maler bringen 120 einzelne Farben nichts – nur eine geschickte Komposition auf der Leinwand beeindruckt. Das unterstreicht auch ein Konzept aus der Wissenssoziologie, welches Daten, Informationen und Wissen unterscheidet:

  1. Daten. Fakten, Statistiken, Zahlen, Wörter, Fachbegriffe, Namen sind der Grundstoff des Lernens – aber allein bedeutungslos. Das Wort „Metoprolol“ sagt uns zunächst nichts. Es fehlt der Kontext. Ohne Bezug sind Daten wertlos.
  2. Informationen. „Nehmen Sie das Medikament „Metoprolol“ 3 x täglich unzerkaut nach dem Essen, wenn Sie Bluthochdruck haben.“ Nun ist das Wort „Metoprolol“ in einen Bedeutungszusammenhang eingebettet. Wir wissen, dass es eine Medizin ist und wie wir sie verwenden. Informationen sind also Daten mit einer Bedeutung bzw. einem gewissen praktischen Nutzen.
  3. Wissen. Hoffentlich weiß der Arzt, der Metoprolol verschreibt, genügend über das Medikament. Er muss unser Krankheitsbild bewerten, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kennen und die richtige Behandlungsform und Dosierung wählen. Er integriert verschiedene Infos, bezogen auf einen bestimmten Fall.

Das richtige Fachwissen ist ein entscheidender Faktor für deine Prüfungsvorbereitung

Diese drei Komponenten von Wissen sind wie eine Leiter: Beim Lernen arbeiten wir uns die einzelnen Stufen empor: Zunächst haben wir einzelne Worte oder Fakten, die wir in Informationen verwandeln müssen. So stehen beispielsweise auf PowerPoint-Folien viele Daten, die erst mit dem Einordnen in einen Kontext zu einer Information werden. Das Gehirn kann sich Dinge nur merken, wenn es diese einordnen kann. Dazu benötigt es Verbindung zum Vorwissen und einen praktischen Bezug.
Beim Lernen festigt sich dein Fachwissen und ist garantiert in der Prüfung abrufbarIm zweiten Schritt müssen die Informationen derart verknüpft werden, dass sie flexibel an neue Situationen und Aufgaben angepasst werden können. Erst dann „wissen“ wir etwas. Das Schöne daran: Haben wir ein dichtes Wissensnetz erarbeitet, können wir daraus Informationen ableiten: Wer etwas „weiß“, braucht sich nicht um das Vergessen zu sorgen, weil er die Logik und Systematik verstanden hat. Es hat einmal klick gemacht – man kommt auch später wieder durch Ableitung zur richtigen Lösung. Der Vorteil zeigt sich in Stresssituationen wie Prüfungen, denn ein dichtes Wissensnetz ist viel robuster als einzelne Fakten. Auch wenn sich die Fragen ändern, kann man flexibel darauf eingehen. Selbst wenn man eigentlich „nur“ Fakten auswendig lernen muss, lohnt es sich also, ihren Zusammenhang und die Bedeutung zu verstehen.

Vorsicht Falle! Daten scheinen objektiver und griffiger. Es fällt schwer, sich von ihnen zu lösen: Man liest die Worte und Sätze (Daten) und sucht nicht nach den darüberliegenden Inhalten und Aussagen (Informationen). Den Lernstoff so hinzunehmen wie er ist, scheint bequemer: Man muss wenig Energie aufwenden, nicht weiterdenken, keinen eigenen Standpunkt finden. Als Folge werden Fakten auf Kosten der anderen beiden Stufen überlernt.

Richte den Fokus auf Zusammenhänge und Verständnis.Viele Details leiten sich automatisch daraus ab.

Klausur oder Hausarbeit? Passe deine Prüfungsvorbereitung an die Prüfungsform an!

Erfolgsfaktor 2: Die Verpackung/ Prüfungsform

Eine Prüfung misst nicht nur Fachwissen, sondern auch, wie gut du dieses im Hinblick auf eine bestimmte Abfrageform anwenden und verpacken kannst. Klausuren z. B. messen vor allem auch die Fähigkeit, Klausuren schreiben zu können. Dazu gehört:

  • wie gut du unter Zeitdruck arbeiten kannst (Belastbarkeit),
  • wie gut du dein Wissen auf eine Fragestellung anwenden kannst (Themenbezug),
  • wie gut du deine Gedanken strukturieren kannst (Logik / Argumentationsfähigkeit),
  • wie gut du deine Gedanken klar, präzise und eindringlich ausdrücken kannst (kommunikative Fähigkeiten),
  • ob du das Global Picture erkannt hast (Überblick),
  • ob du dich auf wesentliche Faktoren/Inhalte fokussieren kannst
  • (Fähigkeit zum Priorisieren),
  • eigene Ideen, Beispiele und deine Meinung
  • (Kreativität, Praxistransfer, Beurteilungsgabe).

Du magst ein brillantes Gedächtnis haben. Leider bringt dir das nicht viel, wenn du in der Klausur die Zusammenhänge nicht treffsicher formulieren kannst. Das gilt auch für mündliche Prüfungen. Die messen nicht nur Wissen, sondern auch:

  • wie gut du argumentieren und dich präsentieren kannst,
  • wie gut du das Wesentliche im Blick behältst,
  • wie gut du das Wissen verstanden hast,
  • wie flexibel du auf neue Problemstellungen reagierst.

Präsentationen – du ahnst es längst – messen nicht nur die Auswahl und Korrektheit des Wissens, sondern dessen Struktur, deine Mimik und Gestik, rhetorische Fähigkeiten und den Umgang mit der Technik. Ein Kommunikationspsychologe aus den USA hat eine gern zitierte Studie verfasst, wonach bei öffentlichen Präsentationen der Inhalt nur zu sieben Prozent ausschlaggebend war, wie kompetent der Sprecher eingeschätzt wurde. Sieben Prozent! Der Rest waren Auftreten, Selbstsicherheit, Präsentation! Zwar wird in Prüfungen auf die Inhalte geschaut und versucht, „objektiv“ zu sein. Dennoch: Struktur, Beispiele und eine klare, deutliche Sprache sind die Essenz einer guten Präsentation! Sozialpsychologische Studien belegen: Der Gesamteindruck beeinflusst die Einschätzung des Inhalts. Wenn jemand statt mit T-Shirt im Jackett und vielleicht mit Brille präsentiert, wird er unbewusst als kompetenter wahrgenommen. Seine Glaubwürdigkeit steigt. Das führt zu einer positiveren Bewertung des Inhaltes, auch wenn dieser völlig gleich geblieben ist. Eine ähnliche Wirkung hat Sprache: Ist sie hoch-gequetscht bis piepsig-unsicher oder spricht der Vortragende selbstbewusst dem Publikum zugewandt?

Hausarbeit. Etwas weiter unten habe ich einmal einen Bewertungsbogen für schriftliche Arbeiten organisiert, den eigentlich nur Prüfer bekommen (man hat seine Quellen). Betrachte die drei Bewertungskriterien: Auffällig ist, dass das dritte, unwichtigste Kriterium „Formelles“ am klarsten definiert ist. Diese Punkte sind am einfachsten zu kontrollieren – gerade weil sie nichts mit dem Inhalt zu tun haben. Allein durch korrektes wissenschaftliches Arbeiten und konsistente Formatierung sicherst du dir bereits 20 Prozent!

Das zweite Kriterium „Bezug zum Seminar“ lässt sich ebenso gut erfüllen. Erstelle eine Checkliste, in der du die wichtigsten Theorien des Seminars auflistest, die du dann in deine Argumentation einbaust. Oder schreibe eine „Vokabelliste“ mit den zehn wichtigsten neuen Fachbegriffen, die du in deinen Text einstreust. Spiele direkt auf Situationen und Diskussionen aus dem Seminar an. Das wird das Herz des Korrektors erwärmen.

Das erste Kriterium bezieht sich auf eine Fallstudie bzw. eine Hausarbeit für ein selbst gewähltes Thema. Hier sieht man deutlich, dass der Inhalt nur Mittel zum Zweck ist. Man will eigentlich sehen, wie gut du argumentieren und schreiben kannst (Gliederung, Struktur, roter Faden).

Fachwissen ist nicht alles - Bedenke bei deiner Prüfungsvorbereitung auch die Kriterien deines Prüfers!

Gute Nachrichten: Auch genug Schlaf gehört unbedingt zur Prüfungsvorbereitung!

Erfolgsfaktor 3: Tagesform und Energielevel

Energie, Entspannung und Schlaf. Eine gute Tagesform am Tag X ist nicht zu unterschätzen. Es bringt nichts, bis spät in die Nacht hinein zu lernen, oder sich die Tage davor total fertigzumachen, um dann vollkommen übermüdet Bestleistungen bringen zu wollen! Auch das Immunsystem wird angegriffen. Wer schon einmal mit einer Erkältung eine Klausur durchstehen musste, weiß: Das ist Horror! (Vor allem für deinen Banknachbarn, der dich für dein Geschniefe am liebsten erwürgen würde …)

Zeitmanagement, Motivation, Organisation. Deine Tagesform hängt wiederum von deinem Zeit- und Stressmanagement ab. Ein Studienfreund war fachlich brillant und seine Hausarbeiten waren ein Traum: Butterweich zu lesen, in einer mitreißenden Eleganz entwickelte er faszinierende Argumentationslinien. Er hätte immer eine glatte Eins bekommen – wenn er ein einziges Mal pünktlich abgegeben hätte. Prüfungen messen also auch, wie gut du mit Stress umgehen und wie gut du dich vorher organisieren kannst, um nicht total gestresst in die Prüfung zu gehen.

Der Prüfungserfolg hängt nicht zu 100% von der Prüfungsvorbereitung ab

Erfolgsfaktor 4: Glück

Ich hatte mal ein Referat, in das ich mich richtig hineinkniete. Es kam auch gut beim Prof an. Dennoch gab er mir „nur“ eine Zwei, obwohl er betonte, dass es „sehr gut“ gewesen war. Ich wurde stutzig. Wenn ihm alles gefallen hat, warum diese Note? Er meinte, dass ich in zwei Vorlesungen gefehlt hätte und dies in die Bewertung eingeflossen sei. Wie unfair! Es stand doch ausdrücklich in der Seminarbeschreibung, dass allein das Referat prüfungsrelevant war! Hier hatte ich keinen guten Riecher, diesen komischen Kauz einzuschätzen: Er war einfach beleidigt, weil nur sechs Studenten zu seiner letzten Vorlesung vor seinem Ruhestand gekommen waren.

Letztendlich ist immer ein Quäntchen Glück im Spiel. Manchmal kommt dein Traumthema, das dich wirklich interessiert und nur so von der Hand geht – beim nächsten Mal tun wir uns dafür schwerer. Die Frage also ist: Wie berechenbar ist deine nächste Prüfung? Je unberechenbarer, auf desto mehr Szenarien musst du dich einstellen! Überlege dir Strategien, um im Falle einer Fehleinschätzung einen „Plan B“ zu haben. Setze nicht alles auf eine Karte.

Wenn eine Prüfung immer auch ein wenig Zufall beinhaltet, sagt das aber auch: Wenn wir gut vorbereitet sind, sind wir gut vorbereitet. Überlernen ist Zeitverschwendung! Kümmere dich lieber um deine anderen Fächer und Projekte. Selbst wenn du in einem Fach mal daneben langst, kannst du das in anderen Fächern kompensieren. Der Erfolg eines Sportlers hängt auch nicht von nur einem Wettkampf ab. Verlorene Wettkämpfe sind wichtige Erfahrungen und geben dir Hinweise, um langfristig besser zu werden.

Worauf es bei deiner Prüfungsvorbereitung wirklich ankommt

Was lernen wir daraus?

    1. Fakten sind nicht genug. Klammere dich nicht an Daten. Traue dich, diese zu deuten, zu interpretieren, einen persönlichen Bezug herzustellen. Dein Erfolg hängt nicht davon ab, wie viele Zahlen und Fachwörter du im Schlaf rezitieren könntest, sondern wie gut du sie anwenden kannst.
    2. Prüfungserfolg basiert auf mehreren Faktoren. Die Dinge immer auf die gleiche Art und Weise zu tun, ist nicht Erfolg versprechend. Wann kommt es auf Fakten an? Wann müssen wir die Zusammenhänge verstanden haben? Zum Lernen gehört nicht nur das Pauken, sondern auch das Steuern von Prozessen, das Einstimmen, Strukturieren, Reduzieren, Verbalisieren sowie die Gewichtung je nach Prüfungsform und Ziel.
    3. Geh nie in eine Prüfung ohne einen Probedurchlauf! Eine Prüfung misst Wissen und eine spezifische Kompetenz. Eine Freundin lernte kürzlich Tag für Tag bis tief in die Nacht hinein für eine Klausur. Sie war so aufgeregt, dass sie in der Nacht schlecht schlief und sich kaum konzentrieren konnte. Als der große Tag kam, war er schnell wieder vorbei. Zu schnell: In nur zwei Stunden konnte sie gar nicht alles niederschreiben, sie hielt sich zu lange an einer Frage auf, fand keine treffenden Formulierungen, wiederholte sich oft. Kein Wunder: Die Situation war vollkommen neu für sie – sie hatte keine einzige Probeklausur geschrieben!
    4. Investiere in Schlüsselkompetenzen. Ich wundere mich, wie wenige Studenten je ein Buch über wissenschaftliches Arbeiten gelesen, Lerntechniken geübt oder einen Präsentationskurs besucht haben. Klar ist das ein Zeitinvestment. Aber was sind wenige Tage im Tausch gegen ein größeres Selbstbewusstsein und bessere Noten?

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Wenn du dir die vier Erfolgsfaktoren in deiner Prüfungsvorbereitung berücksichtigst, steht deiner Bestnote nichts mehr im Weg! Mehr hilfreiche Tipps und Tricks zum Thema Prüfungsvorbereitung findest du in meinem Buch „Bestnote: Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren“.

Ich wünsche Dir bei deiner Prüfung / Klausur / Referat viel Erfolg!

Dein Dr. Martin Krengel








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