Lerntypen + Lerntypentest: Wie lerne ich richtig?

Was ist der größte Lernfehler in Schule und Studium – und wie sieht der perfekte Lernprozess aus?

Welcher Lerntyp bin ich? Wie lerne ich richtig ? Eine Frage, die schon Generationen von Schülern und Studenten umgetrieben hat.

Mit dem Lerntypentest für jeden Lerntypen leichter lernen - Tipps aus dem Bestseller Bestnote – Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren von Martin KrengelIm nachfolgenden Beitrag kannst du einen Lerntypentest machen und erfährst Lernstrategien, Tipps und Tricks zum vielen Lernstoff, Vokabeln lernen und zur Vorbereitung einer Prüfung. Diese Tipps stammen aus meinem Buch Bestnote. Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren“

In diesem Buch zeige ich zahlreiche Strategien und Methoden, die die Frage „Wie lerne ich richtig?“ ein für allemal aus der Welt schaffen und dich zur Bestnote bringen werden! Doch alles von Anfang an…


Ergreife die Feder nur, wenn du müde bist und keine Frage nach dem Stil dich berührt.

Lerntypen + Lerntypentest: Wie lerne ich richtig und wie sieht der perfekte Lernprozess aus?

Der Lern-Fitness-Test

Mit diesem Lerntypentest kannst du herausfinden, zu welcher Art von Lerntypen du gehörst. Findest du dich hier wieder?

 

Vor dem Lernen schreibe ich die Erfolgsfaktoren für die Prüfung auf.
Ich versetze mich in eine positive Grundstimmung, bevor ich anfange zu lernen und versuche, den Nutzen, nicht den Aufwand zu sehen.
Ich habe mein Zeitmanagement im Griff.
Ich kann mich zuverlässig zum Lernen motivieren.
Ich kann mich gut konzentrieren.
Lernen macht mir Spaß …
… und wenn nicht, weiß ich, was zu tun ist, damit es mir leichter fällt.
Ich habe einen realistischen Lernplan, der mir Überblick verschafft.
Vorm Lesen überfliege ich den Text und bestimme, was ich im Detail lesen will und warum ausgerechnet diese Stellen bedeutsam sind.
Ich weiß, wo ich die wichtigen Passagen in einem Text fnde.
Ich arbeitete mit Mindmaps und Strukturkarten, um mir komplexe Sachverhalte zu erschließen.
Mit Hilfe von nützlichen Übersichten strukturiere ich meinen Lernstoff in der Form, in der er abgefragt wird.
Ich habe verlässliche Lernpartner.
Ich schreibe immer mindestens eine Probeklausur.
Ich weiß, wie ich mir abstrakte Fachwörter oder Formeln
innerhalb kurzer Zeit leicht merken kann.
Ich weiß, wie ich die wichtigsten Punkte einer Theorie oder
einer Vorlesungsfolie schnell und sicher speichern kann.
Ich weiß, wann die beste Zeit für Pausen und Wiederholungen ist.
Ich habe ein System für Wiederholungen etabliert.
Ich weiß, wie ich meine Mitschriften lernförderlich gestalte.
Ich bringe die wichtigsten Zusammenhänge und Details meines Fachs auf den Punkt.
Ich kenne wirksame Mittel gegen Prüfungsangst.
Ich habe eine passende Taktik für die kommende Prüfung.
Nach Prüfungen werte ich meinen Lernprozess aus.
Ich passe meinen Lernprozess fexibel an das Lernziel an.
Ich bin mit meinen Noten grundsätzlich zufrieden.

 

Na, welcher Lerntyp bist du?

Punkte: von 25

  • bis 5: Kaulquappe!
  • bis 10: Küken!
  • bis 15: Oho!
  • bis 20: Wow!
  • 20+: Schummler!

Du findest nachfolgend ein paar hilfreiche Tipps aus meinem Buch Bestnote mit Blick auf deine Verbesserungspotenziale durch und mache den Test noch einmal in ein paar Wochen.

Lern-Fitness-Test Du kannst dir den Lern-Fitness-Test als PDF laden. Wenn du diesen Artikel teilst, erhältst du den Lerntypen-Test als PDF zum Donwloaden.



„Was ist bei diesem Lerntypentest herausgekommen? –> Lass dir sagen, aus Sicht der Lernpsychologie ist es zwar wichtig zu wissen, welcher Lerntyp du bist – aber egal ob du ein visueller, auditiver oder kinästhetischer Lerntyp bist: jeder Prüfling muss durch eine Reihe von Lernprozessen durchschreiten, wenn er das Wissen vielfältig und sicher verstehen und sich den Lernstoff merken will.

… ja aber, wie lerne ich denn nun richtig? – Was ist der größte Lernfehler in Studium, Schule und Weiterbildung?

 


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Lerntypen + Lerntypentest: Wie lerne ich richtig und wie sieht der perfekte Lernprozess aus?

Der bisherige Lernprozess gleicht einer Sanduhr

Zuerst erfolgt die Informationsaufnahme. Man macht dabei Notizen (eine recht flache Verarbeitung) und wiederholt diese später. Das ist einseitig und macht wenig Spaß.

Der bisherige Lernprozess gleicht bei vielen Lerntypen einer Sanduhr

Der bisherige Lernprozess gleicht bei vielen Lerntypen einer Sanduhr

Viele Lernende lesen unheimlich lang und unsystematisch. Auch beim Wiederholen ist weniger der Stoffumfang das Problem, sondern dass die Infos nicht merk-würdig genug sind. Sicher wird man so nicht: Der Stoff hat zu wenig Struktur, Action, Farbe und Bezug zur eigenen Welt und kann so nicht nachhaltig gespeichert werden. Damit holt man sich einen unangenehmen Begleiter mit ins Boot: ständige Prüfungsangst. Man bekommt ein schlechtes Gewissen, nicht genug zu tun. Freunde, Sport und Dinge, die Aufmunterung bringen, werden gestrichen. Doch nicht die Zeit an sich ist das Problem. Meist hat Prüfungsangst nur einen Grund: Unsicherheit! Unsicherheit über die Inhalte der Prüfung und ob man das Gelernte sicher abrufen kann. Ein solider Überblick über die Anforderungen sowie eine stärkere Zuversicht durch effektivere Lernmethoden sind daher die beste Medizin gegen Prüfungsangst.

Fazit: Lesen und Wiederholen sind übergewichtet. Der Engpass ist die
Informationsverarbeitung. Hier müssen wir ansetzen.


Lerntypen + Lerntypentest: Wie lerne ich richtig und wie sieht der perfekte Lernprozess aus?

Wie lerne ich richtig ? Der optimierte Lernprozess schleift einen Diamanten

Wie lerne ich richtig? So sieht der optimierte Lernprozess aus

Wie lerne ich richtig ? So sieht der optimierte Lernprozess aus

Die meisten Lernbücher gehen davon aus, dass die Prüfung am Ende des Lernens steht. In einem Ratgeber nimmt dieser letzte Schritt, das Abrufen, nur einen kurzen Absatz im gesamten Buch ein. Aus dem Ziel, der Prüfung, muss sich aber der Trainingsplan ableiten! Ein Boxer trainiert doch auch das Boxen, ein Tennisspieler seine Rückhand und ein Sprinter seine Schnelligkeit. Deswegen gleicht mein Lernprozess einem Diamanten – der Schwerpunkt liegt im Überblick, auf der Informationsverarbeitung und in der Verdichtung des Stoffes.


Lerntypen + Lerntypentest: Wie lerne ich richtig und wie sieht der perfekte Lernprozess aus?

Die 10 Lernprozesse

Je besser der Überblick, desto sicherer wirst du. Drei grundlegende Prozesse gehören dazu:

  1. Strategie bestimmen („Der Trainingsplan“). Ein Überblick über die Inhalte und Anforderungen der Prüfung ist in ein bis zwei Stunden erarbeitet, spart aber unzählige Tage Arbeit.
  2. In den Lernmodus schalten („Das Aufwärmen“). Zeitmanagement und Motivation sind das A und O beim Lernen. Achte auf das richtige Timing und finde zuverlässig den Anfangsschwung.
  3. Das Global Picture suchen („Die erste Hürde“). Dir sollte immer das „Wozu?“ und der Bezug zum „großen Ganzen“ klar sein. Sonst kann der Stoff nicht eingeordnet werden.

Die nun folgende Verarbeitung sollte vielseitig sein – kombiniere folgende drei zentrale Lernprozesse:

  1. Strukturieren („Die nächste Disziplin“). Nun solltest du die wesentlichen Zusammenhänge erarbeiten und visualisieren. Somit werden die Wissensbestandteile gut vernetzt bzw. abgegrenzt.
  2. Verbalisieren („Der Gedankenwettstreit“). Gedanken sind fehleranfällig. Nur wenn sie in konkrete Worte gefasst werden, kannst du sagen, dass du etwas wirklich verstanden hast.
  3. Kodieren („Gehirnakrobatik“). Kodieren heißt, den Stoff zu durchdringen und zu verknüpfen. Damit werden selbst Wortungetüme in kurzer Zeit sicher gespeichert. Wetten?

Das Festigen: Die Infos sind aufbereitet und verstanden. Jetzt kommt es auf den richtigen Schliff an:

  1. Reduzieren („Die letzten Meter“). Ohne eine Verdichtung des Stoffes würden wir in der Informationsflut ertrinken. Komprimiere den Stoff, bis das Wichtigste auf nur wenige Seiten passt.
  2. Trainieren („Das Krafttraining“). Nun ist Üben angesagt: Schreiben, reden, anwenden, rechnen und wiederholen machen dich topfit für den Wettkampf. Zu guter Letzt gilt es, das Werk in der Prüfung geschickt zu präsentieren und den Arbeitsprozess auszuwerten:
  3. Taktieren („Im Wettkampf“). Wähle je nach Situation die richtige Taktik und behalte durch ein paar Notfalltricks die Nerven.
  4. Reflexion & Perfektion („Auswertung mit dem Coach“). Nach der Prüfung ist vor der Prüfung. Perfektioniere deinen Lernprozess, um noch besser, sicherer und gelassener zu werden.

Das Ergebnis des Lernens gleicht nach diesem 10-Schritt-Prozess den Eigenschaften eines echten Diamanten:

  • Wie der Diamant ist, denkst du nun: glasklar.
  • Innen ist der Diamant richtig hart: Dein Wissen ist fest vernetzt.
  • Die Oberfläche ist glatt: Du kannst dich gut ausdrücken.
  • Der Diamant ist klein: Auch deine Zusammenfassungen sind auf den Kern reduziert.
  • Du spiegelst dich darin: Das Lernen erfolgt mit deinen Stärken, eigenen
  • Assoziationen und Beispielen.
  • Der Diamant ist wertvoll: Du kannst mit dem intensiv erarbeiteten Wissen auch langfristig etwas anfangen.

Leider sind die zehn Lernprozesse meist zu schwach ausgeprägt. Du glaubst mir nicht? Dann hast du beim Lerntypentest aber wirklich gut abgeschnitten 🙂


 

Für alle Lerntypen geeignet:

 

Wie lerne ich richtig, wie sieht der perfekte Lernprozess aus und zu welcher Art Lerntypen gehöre ich? Alle Infos im Bestseller BestnoteDer Lernbestseller „Bestnote – Lernerfolg verdoppeln – Prüfungsangst halbieren“ ist super für alle Lerntypen geeignet, um mehr Erfolg und Motivation für Prüfungen, Examensarbeiten, Referate und Klausuren zu haben.

Als ultimative Gebrauchsanleitung für dein Gehirn bietet Lernpsychologe Dr. Martin Krengel  ein krisensicheres 10-Schritt-Lernsystem, das visuelle, auditive und kinestethische Lerntypen zuverlässig durch den nächsten Test oder Prüfung bringt.

Er räumt mit typischen Lernmythen auf und vermittelt zeitgemäße Lerntricks, ergänzt mit erprobten Methoden für zuverlässige Konzentration. Lerne, die richtigen Schwerpunkte zu setzen, Lernstoff schneller zu erfassen und fest zu verankern.

Lerncoach Martin Krengel zeigt, worauf es wirklich ankommt. Hier findet jeder seinen persönlichen Last-Minute-Trick und eine Extraportion Motivation. Kurz: ein unentbehrlicher Arschretter, der in keinem Bücherregal fehlen sollte. Für alle Ehrgeizigen und Chaoten, für Studenten, Schüler und Leute, die sich beruflich weiterbilden. Mit diesen leicht anwendbaren Konzepten meisterst du jede Prüfung! Garantiert.


Hintergrund zum Lernbuch: Meine Persönliche Story wie ich zum Lernexperten wurde:

Wie alles begann…

Es war ein kühler Wintertag an der Uni – unmittelbar vor Beginn der Prüfungszeit. Ich wusste nicht, wo mir der Kopf stand: Sechs Prüfungen lagen vor mir. Ich wollte eigentlich lieber auf die Skipiste, als in meinen Ferien in der verstaubten Bibliothek zu versauern. Doch in den verbleibenden Tagen war das Pensum kaum zu schaffen. Nicht mit herkömmlichen Methoden. Ich fragte mich: Wie lerne ich richtig und nicht das Falsche? Ich musste meine Lernmethodik und den ganzen Lernprozess ändern … und zwar radikal.

Ich beschloss ein Experiment: Ich gab mir für eine Prüfung genau ein Wochenende Lernzeit. Das Vorlesungsskript umfasste 80 Seiten, das Buch 600. Uff. Ich musste hart priorisieren: In dem Skript sollten alle relevanten Inhalte drinstehen. Wozu brauche ich dann das Buch? Ich entschied, es nur als Nachschlagewerk zu verwenden. Dies sparte eine Woche Leseaufwand. Dann blätterte ich das Skript mit zwei Fragen im Kopf durch:

  1. Wenn ich Dozent wäre, was würde ich wollen, dass sich meine Studenten merken?
  2. Welche Inhalte kommen zu 80 Prozent Wahrscheinlichkeit nicht dran?

Ich markierte entsprechende Inhalte und strich Themen mit geringer Relevanz. Dann verdeutlichte ich die innere Struktur mit Farben, Trennstrichen und Überschriften und übersetzte wichtige Fakten in Lernbilder. Nach dem Wochenende kam der Prüfungstag. Ich fühlte mich unwohl, aber schrieb wie ein Wahnsinniger. Die Zeit war flugs um. Ich zögerte, gab schließlich doch ab. Schwitz! Ob das gut geht? Sechs Wochen später bekam ich das Ergebnis und war entsetzt: Bestnote! Eine 1,0 mit zwei Tagen Aufwand?!


Lerntypen + Lerntypentest: Wie lerne ich richtig und wie sieht der perfekte Lernprozess aus?

Kann ich in der Hälfte der Zeit eine ganze Note besser sein?

Mein mentales Modell war bis dahin „mehr Arbeit = bessere Leistung“: Nur wenn ich gründlicher läse, länger lernte und intensiver recherchierte, würde ich mehr Erfolg haben. Dachte ich. Ich quälte mich durch zähe Texte und versuchte jeden Satz zu verstehen. Ein Studienfreund ging genau andersherum an den Text heran: Er blätterte das Buch nur durch und suchte die Zusammenfassungen. Diese versuchte er zu verstehen und Anwendungen zu finden. Nur wenn ihm das nicht gelang, las er das entsprechende Kapitel intensiv. Während ich mich vier Wochen Zeile um Zeile quälte, brauchte er gerade zwei Wochen – und schnitt eine ganze Note besser ab! Während mein Hirn überfrachtet und verwirrt von den Details war, hatte er sich einen Überblick erarbeitet und die Zusammenhänge verstanden.

Mehr ist nicht zwingend besser. Im Gegenteil. Ab einem bestimmten Aufwand verschlechtern sich die Ergebnisse: immer dann, wenn wir vor Perfektionismus am falschen Ende beginnen.

Mir wurde klar, dass sich einiges im Lernprozess verbessern lässt. Ich experimentierte mit Lerntechniken und entwickelte Strategien, um die Informationsflut zu besiegen. So bringe ich heute meinen Seminarteilnehmern bei, die wichtigsten Aussagen eines Buches in nur einer Stunde zu verstehen oder sich zehn chinesische Vokabeln inklusive Schriftzeichen in acht Minuten zu merken.


Lerntypen + Lerntypentest: Wie lerne ich richtig und wie sieht der perfekte Lernprozess aus?

Der Lern-Fitness-Test

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Mit der beschriebenen Herangehensweise an das Lernen kommen wir der Frage „Welcher Lerntyp bin ich und wie lerne ich richtig ?“ Stück für Stück näher. Mehr Antworten auf die Frage „Wie lerne ich richtig ?“ finden alle Lerntypen in Bestnote. Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren“.








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