Komfortzone verlassen: Mehr Mut für Angsthasen – die besten und geheimsten Tipps und Tricks

Meine Komfortzone hat sich während meine Weltreise stark erweitertKomfortzone verlassen - Couchpotatoe Kartoffel auf der CouchUm sich weiterzuentwickeln ist es manchmal nötig, die Komfortzone zu verlassen. Das ist nicht unbedingt angenehm und kostet Überwindung. Doch nur so kannst du Grenzen überwinden und dein Leben verändern. Also sei kein Angsthase und lies diesen Artikel.

Komfortzone verlassen

Raus aus der Komfortzone

Haben wir einmal einen passablen Job gefunden oder kennen uns in einem Fachgebiet gut aus, werden wir leicht träge. Das Gehirn ist in seiner Grundarchitektur bestrebt, Aufwand und Energie zu sparen. Also steht es Neuem und Unbekanntem oft höchst skeptisch gegenüber. Unbehagen und Zurückhaltung bei neuen Aufgaben oder Unlust, sich in ein neues, kompliziertes Themengebiet einzuarbeiten, sind oft das Resultat. Unser bisheriges Wissen und unsere Erfahrungen sind wie ein Nest indem wir es uns bequem gemacht haben. Dieses geistige Nest nennt man Komfortzone. Darin liegen Aufgaben, mit denen wir uns gut auskennen und die wir routiniert abarbeiten können.

Motivation - Komfortzone verlassen für die Persönlichkeitsentwicklung
Das Verlassen der Komfortzone erfordert, seine Kompetenzen und sein Wissen zu erweitern. Andersherum gilt ebenso: Willst du eine steile Lernkurve haben, musst du neue Dinge wagen.

Leider können wir uns nicht in unserer Komfortzone einkuscheln. Auch wenn es manchmal schön wäre. Wissen veraltet. Die Konkurrenz wird besser. Man will sich persönlich weiterentwickeln. Deswegen gilt: Wer aufhört, besser zu werden, hört auf gut zu sein!

  • Stelle dich anspruchsvollen Aufgaben. Sie sind der Motor für geistiges Wachstum und den Erwerb neuer Fähigkeiten.
  • Versuche, Dinge schneller, anders oder besser zu machen.
  • Arbeite dich mit Neugier und Spannung in neue Themengebiete ein.
  • Betrete Neuland. Stürze dich auf neue Dinge, auch wenn du nicht weißt, ob sie funktionieren. Nur so bilden sich neue Verknüpfungen im Gehirn.

Nur so wird der innere Schweinhund auf Trab gehalten wie der Hamster im Laufrad. Vielleicht kennst du das vom Joggen: Gibst du der Versuchung nach, stehenzubleiben und dich auszuruhen, wird das Weiterlaufen schwer. Bleibst du in Bewegung, erreichst du dagegen bei regelmäßigem langen Laufen irgendwann das „Runners High“ – bei der du ein Hochgefühl durch Ausschüttung von Glückshormonen erlebst. Bleib auch geistig in Bewegung! Das hält das Gehirn aufnahmebereit und fordert es. Die Belohnung ist garantiert – entweder in Form von Erfolgen oder wertvollen Lernerfahrungen!

Komfortzone verlassen – Selbstcoaching heißt sich weiterentwickeln

Grenzen überwinden kann unangenehm sein

Das Überschreiten der Komfortzone ist mit Unannehmlichkeiten verbunden: Zur Unsicherheit und dem mulmigen Gefühl im Bauch gesellen sich anfänglich gern Selbstzweifel und Versagensängste. Doch wenn du nichts überstürzt, sondern überlegt handelst und schrittweise vorgehst, kann eigentlich nicht viel schief gehen.

Für mich persönlich ist dieses mulmige Gefühl – wenn ich nicht sicher weiß, ob ich eine Sache wagen soll oder nicht – sogar zu einem Indiz geworden, das mir sagt: Versuche es! Wie sollte ich sonst herausfinden, ob sich die Sache lohnt oder nicht? Ich habe z.B. lange überlegt, ob ich wirklich ein Buch schreiben soll. Kann ich das überhaupt, fragte ich mich. Lohnt sich das? Ich konnte es natürlich nicht. Wie auch? Ich habe es ja erst gelernt, indem ich es in die Tat umsetzte. Doch ich hatte Lust dazu und wollte es einfach tun. Dann hatte ich eine noch beunruhigendere Idee: Warum halte ich nicht auch Seminare? Und komme damit direkt in den Kontakt mit meinen Lesern. Und erhalte obendrein wertvolles Feedback. Also gab ich mit gemischten Gefühlen mein erstes Seminar. Das machte nicht nur mir, sondern auch den Teilnehmern großen Spaß. Das Ergebnis: Meine Haupteinkommensquelle beziehe ich heute aus meiner Referententätigkeit.

Danach kam die nächste Herausforderung: Ich wollte ein neues Fachbuch veröffentlichen, doch 50 Cent Vergütung pro Buch für ein knappes Jahr Arbeit empfand ich nicht fair. Sollte ich das Buch selbst verlegen? Mir wurde wieder mulmig, ich hatte unruhige Nächte, aber dann habe ich es doch getan: einen eigenen Verlag gegründet. Nun habe ich durch die schrittweisen Ausweitungen meiner Komfortzone auch meinen Handlungsspielraum und mein Wissen enorm erweitert. Ich schreibe nun „nicht nur“ Bücher – sondern habe gelernt, sie zu produzieren – angefangen von der Kalkulation bis zum Vertrieb. All das hätte ich mir vor ein paar Jahren nie vorstellen können. Nur die regelmäßige Überschreitung meiner Komfortzone – der Grenzen in meinem Kopf – hat mich weitergebracht.

Kein Mensch wird als Präsident, CEO oder Popstar geboren.
Alle haben irgendwann angefangen und im Rahmen
ihrer Möglichkeiten ihren Einflussbereich stetig erweitert.


Weiterentwicklung durch Verlassen der Komfortzone: Fazit

Erweitere deine Komfortzone

Selbst die größten Träume können uns mitunter die meiste Angst machen. Auch ich war ein Angsthase, bevor ich meine Komfortzone verlassen habe und auf Weltreise ging.

Meine Komfortzone hat sich während meine Weltreise stark erweitert

Meine Komfortzone hat sich während meine Weltreise stark erweitert und ich habe mich stark weiterentwickelt und unglaublich viel Selbstvertrauen bekommen.

 

Hier ist ein kompletter Auszug aus dem Buch als Anregung, dich aus deiner Komfortzone zu locken.


Wer immer nur nach dem „business-as-usual“-Modell vorgeht, wird sich nie weiterentwickeln. Auch wenn dein Gehirn dich nicht gerade dazu ermutigt etwas zu verändern und es sich ungewohnt und aufregend anfühlt, den Schritt aus der Komfortzone zu wagen: Ich versichere dir an dieser Stelle: es lohnt sich. Also: Wage den Sprung ins kalte Wasser und erweitere deine Komfortzone.

 

Erweitere deine Komfortzone durch gezieltes Selbstcoaching mit hilfe der

Mehr zu dem Thema liest du auch in den Golden Rules im Modul Selbstcoaching. Meine Tipps haben bislang mehr 30.000 Lesern geholfen, sich in Job, Studium und Schule besser zu organisieren, konzentrieren und motivieren. Und was ist mit dir?







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[…] eine Frage der Menge: Ohne eine gewisse Dosis kommen wir nicht in die Gänge und verharren in der Komfortzone. Zu viel Stress macht nervös, unfokussiert und kann sogar das Handeln vollkommen lähmen. […]

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