Lebe deinen Traum | 5 Tipps zur Selbstverwirklichung

Selbstverwirklichung - Lebe deinen TraumTräume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.

Was führt Menschen dazu, unermüdlich an einem Projekt zu arbeiten?

Wie schaffen es Erfolgreiche, vollste Zufriedenheit zu erlangen?

Sie sind das Projekt! Sie wissen, wofür es sich lohnt zu kämpfen, denn sie verwirklichen sich selbst! Seine Wünsche, Träume, Ziele zu realisieren, ist die stärkste und zuverlässigste Motivationsquelle.

Lebe deinen Traum in 5 Schritten:

Hinweis: Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus meinem Buch „Golden Rules“.

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Lebe deinen Traum, Tipp Nr. 1:

1. Erkenne deine Träume und Ziele

Macht man Dinge, die einem Spaß machen, gehen diese auch viel leichter von der Hand. Man erreicht Zwischenetappen schneller; das motiviert zusätzlich. Hast du den Zustand erreicht, in dem du bist, was du tust, brauchst du dir um deine Motivation keine Gedanken mehr machen.

Du wirst von größeren Motivationstiefs weitgehend verschont bleiben (Rückschläge und „Dellen“ hat jeder mal).

Es gibt keinen Grund, nicht nach Glück, Zufriedenheit und Erfolg zu streben. Im Gegenteil, es gibt viele Gründe dafür: Wenn dir das „Warum“ deines Handelns klar ist, dann schaffst du jedes „Wie“. So ähnlich jedenfalls hat es Friedrich Nietzsche ausgedrückt.

Werde dir deiner übergeordneten Ziele und Motivationsfaktoren bewusst, denn kurzfristige Leistungsanreize und „Belohnungen“ sind etwas Temporäres, von außen Gesetztes, Externes.

Echte Motivation kommt von innen! Es ist wie beim Sport: Zum Anfang hilft uns vielleicht ein externer Anreiz, man geht wegen der Freunde ins Fitnesscenter oder ein Sonderangebot lockt. Fallen diese Anreize weg, wird die Eigenmotivation und intrinsische Motivation auf die Probe gestellt.

Externe Leistungsanreize und materielle Belohnungen verpuffen schnell. Was du brauchst, ist eine Mission, ein Leitbild! Das hat viel mit deiner Einstellung zu tun: Psychologen haben gezeigt, dass die Wünsche des Menschen unerschöpflich sind: Nach einem Lottogewinn fühlt man sich kurzfristig besser, aber bald passen sich die Erwartungen dem neuen Niveau an.

Man merkt, dass man nicht unbedingt beliebter oder erfolgreicher ist und giert wieder nach mehr. Wirklich zufrieden wird man dadurch nicht.


 

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Lebe deinen Traum, Tipp Nr. 2:

2. Träume leben: Beantworte diese Fragen

Viele bekannte Menschen sind dadurch erfolgreich geworden, dass sie einfach Spaß an ihrer Tätigkeit hatten und daraus enorme Energie gezogen haben.

Wer seine Talente, Interessen und Neigungen auslebt, erlebt mehr Freude bei der Arbeit, hat niemals das Gefühl, seine Zeit zu vergeuden und erwirbt schneller und müheloser das notwendige Wissen.

Höchste Zeit also, sich essenzielle Fragen zu stellen:
  • Was ist für mich ein erstrebenswertes Leben?
  • Aus welchen Tätigkeiten und Handlungen besteht es?
Dein Leitbild ist eine Übersicht über das „große Ganze“ und beantwortet folgende Fragen:
  • Wer bin ich und wer möchte ich sein?
  • Was ist mein großes Ziel im Leben?

Kaum jemand macht sich intensiv Gedanken über diese grundlegenden Dinge! Du etwa? Natürlich kann man diese Fragen nicht sofort und nie abschließend beantworten. Doch genau diese Suche hat seit jeher die Menschheit motiviert.

Versuche daher immer wieder, an diesen Fragen zu arbeiten:
  • Was möchte ich erreichen?
  • Wovon träume ich?
  • Wie möchte ich sein?
  • Was will ich verändern? / Was hinterlassen?

Rufe dir deine Träume in Erinnerung: vielleicht einen Kindheitstraum, der irgendwo vernachlässigt in dir schlummert oder die Idee, die du im Studium hattest und die dir immer noch im Kopf umhergeht. Mache aus diesem „Was wäre wenn …?“ ein konkretes Ziel.

Nur wer seine Träume in Ziele umformt, kann sie in Erfüllung gehen lassen. Der Rest verschläft sein Leben.

 

 

Lebe deinen Traum, Tipp Nr. 3:

3. Wie schreibt man ein persönliches Leitbild?

Das hängt ganz davon ab, was du darin verankern möchtest und welche Darstellungsform dir am liebsten ist:

  • Für manche ist es einfach nur ein Zitat oder ein Satz – ein Motto, das alle Bereiche ihres Lebens zu integrieren versucht.
  • Für andere ist es eine Art persönliche Verfassung, die in mehreren Paragrafen verschiedene Ziele und Teilaspekte aufschlüsselt.
  • Man sollte es persönlich, positiv und im Präsens

Ansonsten gibt es keine Regeln, Hauptsache es motiviert und lenkt deine Energie in die gewünschten Bahnen!


 

 

 

Lebe deinen Traum, Tipp Nr. 4:

4. Löse die Handbremse im Kopf

Auf dem Weg zur Selbstverwirklichung und der Verwirklichung deines großen Traums oder deiner vielen kleinen Wünsche werden sich dir äußere Hindernisse in den Weg stellen.

Das gehört dazu und muss einkalkuliert werden. Diese Hindernisse machen das Leben ja auch spannend!

Neben äußeren Hindernissen halten uns lähmende innere Barrieren vom Handeln ab: In der Kindheit wird man durch die Meinungen anderer geprägt. Man übernimmt deren Annahmen. Doch nur wenige Eltern, Lehrer, Trainer sind Visionäre, Lebemänner, Führungspersonen, Inspiratoren.

Viele haben es sich im Leben schon „gemütlich“ gemacht: Ihre Angst und Hemmungen werden durch ihre Kommentare und scheinbar beiläufige Äußerungen übertragen.

Da wird bereits in der Erziehung eingetrichtert, dass gewisse Dinge „so sind“ oder „so und so gemacht werden“. Man bekommt gesagt, dass dieses und jenes nicht geht, dass du dies und das nicht kannst und dass eine bestimmte Sache von vornherein nicht funktionieren kann.

Diese Bewertungen entstammen einer anderen Generation oder einer sicherheitsorientierten Denkhaltung. Doch diese fremden Glaubenssätze bleiben unbemerkt hängen und bilden die Bausteine für die Mauern in deinem Kopf!

Eine Seminarteilnehmerin sagte ihrem Mann: „Im nächsten Leben möchte ich Lehrerin werden.“ Er fragte: „Warum nicht in diesem Leben?“ Sie wurde nachdenklich und entschied sich, mit Ende 30 und trotz zweier Kinder ihren Job als Physiotherapeutin aufzugeben und ihren Berufswunsch durch ein hartes Studium zu verwirklichen.

Ich bewundere diese Entscheidung, sich nicht mit seinem „Schicksal“ abzugeben und den Mut zu haben, aus eingeschliffenen Bahnen auszubrechen!

Wer oder was flüstert heute noch zu dir? Wer sagt, dass es nicht geht? Was begründet deine Annahme, dass etwas zu schwierig ist? Dass du nicht intelligent genug bist?

Wenn man nachdenkt, fallen einem selten Gründe ein, die gegen ein Vorhaben sprechen: „Wenn nicht jetzt, wann dann? – „Wenn nicht du, wer sonst?“

Löse deine inneren Handbremsen und lebe deinen Traum!!

 

Ein kurzes Gedicht als Apell an deine Selbstdisziplin

 

Eine wichtige Frage: „Was wäre wenn?“

Die wichtigste Eigenschaft zur Selbstverwirklichung und zum Erfolg ist der Glaube an sich selbst und an die Umsetzbarkeit seiner Ziele. Darin sind sich die meisten Motivationstrainer einig.

Hilfreich zum Niederreißen deiner Schranken ist eine kleine Frage, die deine Gedanken zum Perspektivenwechsel zwingt. Diese Frage lautet: „Was wäre wenn?“:

  • Was wäre, wenn ich doch nicht so untalentiert bin, wie mir gesagt wurde?
  • Was wäre, wenn ich es einfach mal probieren würde?
  • Was wäre, wenn ich es einmal ganz anders versuchen würde?
Proaktive versus passive Sprache

Viele flüchten sich bewusst oder unbewusst in Ausreden und weichen auf nicht zielführende Alibi-Handlungen aus („Man hat es ja versucht…“), bei denen sie sich nicht so sehr anstrengen müssen bzw. bei denen nicht so viel passieren kann.

Doch das bringt keinen weiter. Ersetze diesen passiven Wortschatz durch eine neue, optimistische und erfolgsbetonte Sprache: „Ich versuche es. Ich fange sofort an.“

„Wer schafft so etwas schon auf Anhieb? – Ich versuche es nochmals.“ Der Konjunktiv wird gestrichen: Also kein: „Ich würde gern…, wenn doch nur …“, sondern: „Ich probiere A, und wenn es nicht funktioniert B. Und wenn das nicht klappt, dann teste ich eben das ganze Alphabet durch, aber ich weiß, etwas von dem wird funktionieren.“

Formuliere deine Gedanken konkret und setze greifbare Ziele, also statt: „Ich muss mehr lernen.“ » „Dieses Semester lerne ich mindestens eine Stunde täglich.“ Statt: „Ich mache mehr Sport.“ » „Ich gehe dreimal die Woche zum Training. Wenn ich verhindert oder unterwegs sein sollte, ersetze ich das Training durch Joggen, Fitnesstraining zu Hause oder durch Schwimmen.“

Lebe deinen Traum!

 

Pack deine Träume mit mehr Motivation

 

 

Lebe deinen Traum, Tipp Nr. 5:

5. Wie ich meinen größten Traum verwirklichte

Damit du mir glaubst, dass das wirklich funktioniert, will ich dir von meiner Weltreise erzählen. Ich habe lange davon geträumt, über einen längeren Zeitraum zu verreisen und die Welt zu sehen.

Als ich mir die oben genannten Fragen stellte, fiel mir erst auf, wie lange ich einen tief gehegten Wunsch vor mir her geschoben habe. Ich habe meine Komfortzone verlassen und meinen Traum verwirklicht.

 

 


Lebe deine Träume: Fazit zur Selbstverwirklichung

Träume dein Leben und lebe deinen Traum!

Was sind deine Träume? Ein glückliches Familienleben mit Haus, Kind und Katze? Eine eigene Firma? Dein eigener Liebesroman? Geht es dir um Wohlstand? Akzeptanz? Glück? Ruhm? Veränderung? Möchtest du vielleicht eine Schule gründen oder dich für die Umwelt einsetzen?

Ziele im Leben sind unheimlich wichtig! Sie geben dir eine Richtung, deinem Handeln einen Sinn. Richtig gesetzt bringen sie dir mehr Zufriedenheit und Glück. Und Selbstverwirklichung hat einen angenehmen Nebeneffekt: Angeblich verdienen Menschen, die sich zum Beginn ihrer Karriere klare und schriftliche Ziele setzen, 10 Jahre nach Berufseinstieg ein Vielfaches ihrer ehemaligen Kommilitonen ohne Vision.

Denke daran: Liebst du, was du tust, wird es auch gut!

 

 

Lebensweisheiten & Motivationsprüche zur Selbstverwirklichung

„Lebe deinen Traum“ – Zitate und Sprüche über Selbstverwirklichung und Träume

„Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: „Warum?“ Ich träume von Dingen, die es nie gab, und sage: „Warum nicht?“
John F. Kennedy

„Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.Erich Fromm (Psychoanalytiker)

Lebst du schon deinen Traum? Wie steht es um deine Selbstverwirklichung?

Hast du dir bereits einen Lebenstraum erfüllen können? Wenn nicht, schau mal in die Golden Rules oder in „Stoppt die Welt – ich will aussteigen“. Da bekommst du jede Menge Motivation und Inspiration und sehr handfeste, praktische Tipps zur Umsetzung.

 

 

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Foto Dr. Martin Krengel, Zeitmanagement Experte

Motivationspsychologe,  Bestseller-Autor & Vortragsredner

Dr. Martin Krengel absolvierte zwei Studiengänge (Psychologie + Wirtschaft) „mit Auszeichnung“ und gründete die Onlinekurs-Akademie Studienstrategie.de.

Er verfasste 11 Bücher, darunter die Bestseller Golden Rules, Bestnote, Dein Ziel ist im Weg und Stoppt die Welt – ich will aussteigen.

Lies wie er vom Chaoten zum Zeitmanagement-Experten wurde: Vita.

 


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