Motivationsschreiben | Tipps zu Inhalt, Aufbau & Formalitäten (+ kostenlose Mustervorlagen)

Motivationsschreiben werden oft für die Bewerbung um einen Studienplatz, eine Jobbewerbung oder die um einen Praktikumsplatz gefordert.

Doch ein Motivationsschreiben zu verfassen ist beim ersten Mal gar nicht so leicht.

Wie fasst man seine Beweggründe am besten in Worte ohne die üblichen Standardfloskeln? Wie schafft man es, dass es sich nicht nach Selbstbeweihräucherung anhört? Wie wirkt man authentisch?

Sich Mühe zu geben und kreativ zu werden, lohnt sich. Denn das Motivationsschreiben ist der erste gute Eindruck deiner Bewerbung und hilft für eine positiven Entscheidung.

In diesem Text gebe ich dir sehr praktische Hilfe. Beachte unbedingt meine Original-Beispiele unten! + DOWNLOAD!!

 


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Motivationsschreiben: Definition

Was ist ein Motivationsschreiben?

Ein Motivationsschreiben ist grundsätzlich nicht gleichzusetzen mit einem Bewerbungsschreiben. Es gibt gewisse Parallelen, denn in beiden Fällen beschreibt der Bewerber sich und seine Fähigkeiten und erklärt, warum er die Vakanz gerne besetzen möchte. Es ist jedoch weniger formal, dafür persönlicher.

Verlangt wird es insbesondere bei Stipendien beispielsweise für ein berufsbegleitendes Studium, Forschungsprojekt, Auslandssemester, von Stiftungen oder auch einigen größeren Firmen. Normalerweise wird es in deren Ausschreibungen explizit als Teil der Bewerbungsunterlagen gefordert.

Als Synonyme für das Motivationsschreiben werden unter anderem die Dritte Seite oder Seite 3 einer Bewerbung verwendet. Es handelt sich beim Motivationsschreiben um eine zusätzliche Seite einer Bewerbungsmappe. Sie folgt nach dem Anschreiben und dem Lebenslauf. Neben den Zeugnissen dient sie dazu, einen Eindruck von dir zu gewinnen.

Wichtig ist, darin wirklich einen Mehrwert zum Anschreiben zu liefern und nicht einfach dessen Inhalt zu wiederholen.

 


Motivationsschreiben: Inhalt

Was beinhaltet ein Motivationsschreiben?

Ein Motivationsschreiben kann zwei verschiedene Aufgaben erfüllen, entweder ein Kurzprofil oder zur zusammenfassenden Darstellung der Motivation. Als Kurzprofil kann sich der Personalverantwortliche schnell einen Überblick über den Bewerber machen. Darin geht es vor allem um die bisherige Ausbildung und berufliche Laufbahn.

Im zweiten, häufigeren Fall liegt der Fokus darin, die Beweggründe und Motivation für die Bewerbung noch einmal klar zu machen. Hier kannst du auch eine Verbindung zu wichtigen Stationen deines Lebenslaufs herstellen, welche die gute Passung noch einmal betonen.

Bring also wirklich auf den Punkt, warum du der perfekte Kandidat bist und überzeuge den Personaler mit deinem aussagekräftigen, kreativen Motivationsschreiben.

 


Motivationsschreiben: Vorsicht vor Verwechslung

Unterschied Anschreiben vs. Motivationsschreiben

Motivationsschreiben Bewerbung Studium StipendiumVielen Bewerbern fällt es schwer, sich über den Unterschied zwischen einem Bewerbungsanschreiben und einem Motivationsschreiben klarzuwerden. Ein Personaler erkennt jedoch auf den ersten Blick, ob der Bewerber ihn verstanden hat oder die Inhalte nur anders formuliert wiederholt. Überzeugt das Motivationsschreiben, macht eine gute Bewerbung aus und erhöht die Erfolgschancen.

Anschreiben und Motivationsschreiben weisen eine ähnliche Struktur auf, der Schwerpunkt ist jedoch ein anderer. Und der macht den Unterschied. Während es im Anschreiben um Qualifikationen und Erfahrungen geht, sollte der Fokus des Motivationsschreibens, wie der Name schon sagt, auf deiner Motivation, die persönliche Eignung und dem innere Antrieb liegen. Hier kannst du auch deine persönlichen und beruflichen Ziele näher erläutern.

Wenn du zunächst nicht weißt, wo du anfangen sollst, dann versuche es mit einem Brainstorming und werde dir im klaren über deine Ziele und deine Motivation. Du kannst dir auch im Internet Anregungen bei Mustern holen und einige Formulierungen herausgreifen.

 


Motivationsschreiben: Gliederung

Aufbau eines Motivationsschreibens

Für das Verfassen eines Motivationsschreibens gibt es nicht wirklich formelle Richtlinien. Achte auf Übersichtlichkeit und gliedere es mit mehreren Absätzen sinnvoll, zum Beispiel: Interesse am Unternehmen, fachliche Qualifikation und Kompetenzen (persönlich und beruflich). Achte in jedem Fall auf Individualität und Authentizität, das kommt an.

Was den Umfang betrifft, so sollte es nicht länger als zwei DIN A4-Seiten sein. Üblich ist jedoch nur einer Seite. Der Personaler soll schnell, kurz und knapp über deine Motivation informiert werden. Das kann gerne in Form einer Kombination von Fließtext und Stichpunkten sein.

Ein Briefkopf mit Angaben zu deinem Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail Adresse ist Pflicht, die Empfängeradresse ist jedoch nicht notwendig. Daran schließen sich rechtsbündig das Datum an sowie die Anrede.

Zuletzt fehlt nur noch deine handschriftliche Unterschrift.

So viel zum groben Aufbau. Nun gehen wir noch etwas ins Detail.

 


Überschrift des Motivationsschreibens

Hier kannst du natürlich einfach Motivationsschreiben verwenden. Etwas kreativer und persönlicher ist jedoch eine direkte Ansprache wie zum Beispiel: „Warum sollten Sie mich fördern/einstellen?“ oder „Was Sie noch über mich wissen sollten“ oder „Meine besonderen Talente und Erfahrungen“ oder „Meine Motivation“.

Einleitung

Auch hier punktet Kreativität. Auf das altbekannte „Hiermit bewerbe ich mich…“ solltest du verzichten und stattdessen gleich im ersten Satz neugierig machen. Denn der Einstieg kann entscheiden sein. Schreibe also lieber beispielsweise, warum du dieses Fach studieren willst oder berichte von deinen Stärken und bisherigen Erfahrungen, die relevant sein könnten.

Hauptteil

Der Hauptteil sollte nicht einfach eine Wiederholung der ähnlichen Teile aus dem Anschreiben sein. Du solltest ihn vielmehr nutzen, noch weiter auszuholen, zusätzliche Qualifikationen oder dein soziales Engagement näher zu erläutern, wenn es für das Studium/Stipendium wichtig sein könnte.

Ein paar Fragen, die du beantworten solltest, sind folgende:

  • Warum willst du die Stelle/das Stipendium?
  • Welchen individuellen Mehrwert hast du zu bieten?
  • Warum passt du so gut in das Programm/auf die Position?
  • Warum solltest genau du gefördert werden?
Schlussteil

Im Schlussteil heißt es selbstbewusst auftreten und Konjunktive aus dem Vokabular streichen. Das obligatorische „Ich würde mich freuen…“ lässt dich unsicher wirken. Schreibe stattdessen lieber „Über eine Einladung zum persönlichen Gespräch freue ich mich“ oder „Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich, von Ihnen zu hören.“

 


Motivationsschreiben: Formalitäten

Formale Kriterien eines Motivationsschreibens

Das Motivationsschreiben sollte formal zu den restlichen Bewerbungsmaterialien passen. Achte daher auf die gleiche Schriftart und Schriftgröße und schreibe in der Ich-Form. Anstatt lange, verschachtelte Sätze verwende kurze Sätze, die deine Aussage konkret auf den Punkt bringen. Arbeite mit Zwischenüberschriften, um mehr Struktur zu schaffen. Das überzeugt.

Und vergiss nicht, im Motivationsschreiben geht es wirklich um deine Motivation und nicht um eine Aufzählung deiner fachlichen Qualifikationen! Belege deine Thesen immer mit Beispielen, um Glaubwürdigkeit herzustellen und dich von anderen abzugrenzen.

 


Motivationsschreiben: Universität

Motivationsschreiben Studium / Motivationsschreiben Stipendium

Du willst dich für einen Studium oder Stipendium bewerben? Dann solltest du dir unter anderem diese Fragen stellen und im Motivationsschreiben beantworten:

Was gefällt dir besonders an dieser Universität/Stiftung? Warum möchtest du hier studieren und nicht bei einer anderen?

Unter diesem Punkt kannst du ausführen, welche Gesichtspunkte für dich für diese Hochschule sprechen. Das kann zum Beispiel sein, dass nur dort ein bestimmter Studiengang angeboten wird oder sie dir von einem Freund empfohlen wurde. Vielleicht ist sie auch besonders renommiert. In jedem Fall wird von dir erwartet, dass du hier zeigst, dass du dich mit der Hochschule und ihren Besonderheiten auseinandergesetzt hast.

Warum passt dieses Studium/Stipendium so gut zu dir?

Teilen die Hochschule und du bestimmte Werte, dass du dich für genau diese entschieden hast? Auch hier kannst du diese mit anderen vergleichen und ihre Vorzüge für dich und deine Persönlichkeit herausarbeiten. Vielleicht lehrt diese Hochschule nach einem bestimmt Modell, das dir besonders liegt.

Welche sind deine Stärken und warum sind sie für dieses Studium/Stipendium wertvoll?

Hier geht es darum, dich selbstbewusst zu präsentieren und deine Qualitäten herauszustellen. Bist du dir unsicher, welche Charakterzüge, Kenntnisse und Erfahrungen deine Stärken sind? Dann setz dich mit einem Stift und Zettel hin und reflektiere. Wenn dich das nicht weiterbringt, frage enge Freunde.

Aus der Liste deiner Stärken wählst du nun eine Handvoll aus, beschreibst sie im Motivationsschreiben und belegst sie mit Beispielen. Diese können aus dem beruflichen, aber auch privaten Umfeld kommen. Vielleicht zeigt sich in der Ausübung deines Hobbies, dass du besonders ehrgeizig oder ein Teamplayer bist. Oder du konntest bereits im Rahmen eines Praktikums zeigen, dass du strukturiert und organisiert arbeitest und so Herausforderungen gemeistert hast.

Welche sind deine beruflichen und persönlichen Ziele? Inwieweit bringt dich das Studium/Stipendium ihnen näher?

Neben deinen beruflichen Zielen ist es hier auch besonders wichtig, deine persönlichen miteinfließen zu lassen. Mach dich nahbar, zeig wer du wirklich bist und wo du im Leben hin willst. Zudem geht es hier darum, aufzuzeigen, warum dich genau dieses Studium und nicht das an einer anderen Hochschule dorthin bringt.

 

Bei Bewerbungen für ein Stipendium solltest du dich vorher genau informieren, welche Stiftung warum welche Stipendien vergibt. Manche identifizieren sich mit einer bestimmten politischen Partei, manche stehen Gewerkschaften nahe und andere sind an Noten gebunden. Wie bereits erwähnt, solltest du beim Verfassen des Motivationsschreibens immer darauf achten, es persönlich zu halten und dabei eher in die Tiefe zu gehen.

Und jetzt vergiss nicht, dein Ziel immer im Auge zu behalten: Du willst als perfekter Kandidat überzeugen!

 


Motivationsschreiben: Masterbewerbung

Motivationsschreiben Master

Sowohl für Master- als auch Bachelorstudiengänge wird immer häufiger ein Motivationsschreiben verlangt. Und auch falls es nicht explizit gefordert wirst, wirst du damit überzeugen, wenn du die oben genannten Punkte beachtest. Bei einer Masterbewerbung sollten jedoch in jedem Fall das vorherige Studium sowie die Bachelorarbeit erörtert werden. Du musst im Vergleich zu einem noch unerfahrenen Abiturienten dann auch fachlich überzeugen.

Folgende Fragen solltest du im Motivationsschreiben Master für die Bewerbung um einen Studienplatz zusätzlich zu den allgemeinen Fragen oben beantworten:

  • Warum fiel deine Entscheidung für den vorangegangenen Bachelorstudiengang?
  • Für welche Schwerpunkte hast du dich darin entschieden? Inwiefern sind diese relevant für den Masterstudiengang?
  • Welches war dein Thema der Bacherlorarbeit und warum hast du dieses gewählt?
  • Hast du im Rahmen des Bachelorstudiengangs bereits praktische Erfahrungen gesammelt, die für den Master relevant sein könnten?
  • Was machst du derzeit?

Mit einem guten Motivationsschreiben und deinem Abi- oder Bachelorzeugnis überzeugst du bei der Bewerbung um einen Studienplatz von dir und deinen Fähigkeiten.

 


Muster Motivationsschreiben Master

 

Stadt XY, Datum

Fachhochschule XY

Straße XY

PLZ Ort XY

 

 

Motivationsschreiben für den Master-Studiengang „Internationales Management“

 

Sehr geehrte XY,

mein Ziel ist es, als Fach- und Führungskraft in einem erfolgreichen, internationalen Automobilunternehmen tätig zu sein. Unsere Gesellschaft wird immer mobiler. Da gilt es neue, nachhaltige Ansätze zu entwickeln, welche die Umwelt schonen und zugleich den steigenden Anforderungen der Kunden gerecht werden. Eine exzellente, akademische Ausbildung ist daher für mich die Basis, auf der ich aufbauen möchte. Diesem Anspruch folgend, bin ich unwillkürlich auf Sie aufmerksam geworden.

Sie bieten das renommierte Masterprogramm „International Management“ an, das laut meiner Recherche all meine Wünsche und Anforderungen an meinen Masterstudiengang erfüllt.

Momentan studiere ich im fünften Semester Betriebswirtschaftslehre an der Universität in XY. Mit dem Wintersemester werde ich dieses abschließen. Während meines Studiums konnte ich sowohl Wissen und Erfahrungen in den Bereichen Marketing und Unternehmensmanagement sammeln als auch während diverser Praktika diese Theorien in der Praxis anwenden und vertiefen. Beispielsweise absolvierte ich ein 3-monatiges Praktikum bei XY, wo ich ein eigenes Projekt leiten durfte. Aus all diesen Erfahrungen hat sich mein Wunsch gefestigt, in Zukunft auf dem internationalen Markt tätig zu sein und globale Ideen zu entwickeln.

Ihr praxisorientierter Masterstudiengang, der auch internationale Module und Praktika beinhaltet, erscheint mir daher perfekt für mein Vorhaben und hat mich dazu bewegt, mich bei Ihnen für diesen Studiengang zu bewerben.

Ich verstehe, dass Sie nur eine limitierte Anzahl an Plätzen zu vergeben haben. Dennoch bin ich überzeugt, dass ich mit meinem akademischen Werdegang und meinem praktischen Wissen ihre hohen Erwartungen mehr als erfüllen kann. Daher freue ich mich über eine Einladung zum Auswahlgespräch.

Mit freundlichen Grüßen,

Vorname Nachname

 

 

 

Motivationsschreiben Job oder Praktikum Bewerbung

Motivationsschreiben Job & Motivationsschreiben Praktikum

Auch bei der Bewerbung für einen Job oder ein Praktikum kann ein Motivationsschreiben in der Ausschreibung gefordert sein, auch wenn dies nicht ganz so häufig vorkommt. Es bietet dir die Möglichkeit, mit überzeugenden Argumenten ein Ticket für ein Vorstellungsgespräch zu gewinnen und eine Beziehung zwischen dir und dem Unternehmen herzustellen.

Die Fragen, die in einem Motivationsschreiben Job oder in einem Motivationsschreiben Praktikum beantwortet werden sollen, sind ähnlich den bereits oben genannten. Hier aber nochmal für dich als Erinnerung.

  • Was kannst du besonders gut? Worin liegen deine Stärken?
  • Welche Erfahrungen (aus vorherigen Jobs, Praktika, Hobbies oder ehrenamtlichen Tätigkeiten) bringst du mit?
  • Warum passt du deiner Meinung nach so gut zu dem Unternehmen und warum möchtest du dort arbeiten?
  • Welche beruflichen und persönlichen Ziele hast du?

Dein Motivationsschreiben für eine Praktikum- oder Jobbewerbung sollte keineswegs in einer Lobhymne auf dich selbst ausarten. Bleibe sachlich, aber dennoch persönlich. Dann klappt es auch mit der Einladung zum persönlichen Gespräch, um dich näher kennenzulernen!

 


Persönliche Beispiele für Motivationsschreiben für Stipendien, Praktika und Bewerbungen / Jobs von Dr. Martin Krengel:

 

Beispiele und Inspiration:

 

Achtung, bitte nicht einfach Copy & Pasten der Texte. Die Eigenschaften und Adjektive aus den Motivationsschreiben müssen zu DIR und deinem Lebenslauf passen. Eventuell schafft du es, dich durch ein geklautes Motivationsschreiben ins Bewerberbungsgespräch zu mogeln – aber jeder gute Personale merkt sofort nach 10 Minuten ob ein Motivationsschreiben zu deinem Charakter und deiner Persönlichkeit passt!

Das gesagt, lass dich nun gern inspirieren:

 

 

Ein Motivationsschreiben, das ich so oft verwendet habe:

Zielstrebig, wissensdurstig, lebensfroh. So würde ich mich ganz allgemein beschreiben. Bin ich mir einmal im Klarem, daß ich etwas Bestimmtes erreichen will, und weshalb ich es will, dann orientiere ich mich an diesem Ziel und stelle andere Dinge (sofern sie nebensächlich sind) zurück und konzentriere mich auf die Umsetzung. Dabei habe ich den Anspruch, wenn ich etwas mache, dies gründlich tue und das ich daraus etwas Nachhaltiges gewinnen will.

Ich reise gerne und probiere neue Dinge aus. Demzufolge gehen meine Hobbys in die verschiedensten Richtungen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, daß sich die unterschiedlichen Tätigkeiten sehr gut ergänzen: als ich 1995 anfing für einen großen Wettkampf intensiv zu trainieren, besserten sich auch meine bis dahin eher bescheidenen schulischen Leistungen, und meine Klavierlehrerin horchte plötzlich auf. Ein Grund dafür war z.B. der „Zeitdruck“, d.h. ich habe mich oft sofort nach der Schule ans Klavier gesetzt oder gelernt, statt die Aufgaben endlos vor mich herzuschieben, weil ich ja noch zum Training wollte. Darüber hinaus bekam man oft einen Input durch den anderen Bereich, ein treffendes Beispiel war das Ninjitsu-Training, da wir dort -im Gegensatz zum Turnen- einen festen Trainer hatten, der uns ordentlich auf Trab brachte, übertrug ich diese Trainingsweise auch auf das Turnen, und konnte mich so weiter voran bringen.

Darüber hinaus glaube ich einige Eigenschaften erworben bzw. festgestellt zu haben, die für Sie interessant sein könnten und gut zur *FIRMENNAME* passen. Die erste ist, dass ein Teil meiner Lebensphilosophie die ständige Verbesserung ist. Als ein Beispiel sei das Kunstturnen genannt. Sicher weiss ich, dass ich aufgrund der von mir selbst gesetzten Zeitbegrenzung und meines späten Starts es nicht mehr zum Leistungskader schaffen werde. Was aber hält mich davon ab, in denen mir zur Verfügung stehenden zehn Stunden nicht am oberen Rande des Leistungslimits zu trainieren? Erfolg ist für mich ein wichtiger Baustein zur Lebenszufriedenheit. Aber nicht der einzige, auch das sollten Sie wissen. Die Balance ist dabei entscheidend. Wie bei einem nicht wieder voll aufgeladen Akku sinkt die Leistung rapide, ohne einen „refresh“.

Weiterhin brauche ich in meinem Leben Abwechslung, Grenzerfahrungen und Kreativiät. Die Vielseitigkeit, Internationalität und intersubjektive Herangehensweise an Problemstellungen reizt mich daher an Ihrem Unternehmen besonders. Wenn Sie jemanden mit Blick für’s Ganze, mit Mut zu Veränderungen und ungewöhnlichen Denkstrukturen suchen, dann sollten Sie mich kennenlernen.

 

 

Ein etwas längeres Motivationsschreiben, beachte, wie die ersten beiden Absätze 100% auf die Konferenz getextet sind, auf die ich mich beworben habe.

 

Zielstrebig, wissensdurstig, lebensfroh. So würde ich mich ganz allgemein beschreiben. Bin ich mir einmal im Klarem, daß ich etwas Bestimmtes erreichen will, und weshalb ich es will, dann orientiere ich mich an diesem Ziel und stelle andere Dinge (sofern sie nebensächlich sind) zurück und konzentriere mich auf die Umsetzung. Dabei habe ich den Anspruch, wenn ich etwas mache, dies gründlich tue und das ich daraus etwas Nachhaltiges gewinnen will. Ich reise gerne und probiere neue Dinge aus. Demzufolge gehen meine Hobbys in die verschiedensten Richtungen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, daß sich die unterschiedlichen Tätigkeiten sehr gut ergänzen: als ich 1995 anfing für einen großen Wettkampf intensiv zu trainieren, besserten sich auch meine bis dahin eher bescheidenen schulischen Leistungen, und meine Klavierlehrerin horchte plötzlich auf. Ein Grund dafür war z.B. der „Zeitdruck“, d.h. ich habe mich oft sofort nach der Schule ans Klavier gesetzt oder gelernt, statt die Aufgaben endlos vor mich herzuschieben, weil ich ja noch zum Training wollte. Darüber hinaus bekam man oft einen Input durch den anderen Bereich, ein treffendes Beispiel war das Ninjitsu-Training, da wir dort -im Gegensatz zum Turnen- einen festen Trainer hatten, der uns ordentlich auf Trab brachte, übertrug ich diese Trainingsweise auch auf das Turnen, und konnte mich so weiter voran bringen. Darüber hinaus glaube ich einige Eigenschaften erworben bzw. festgestellt zu haben, die für Sie interessant sein könnten und gut zur BCG passen. Die erste ist, dass ein Teil meiner Lebensphilosophie die ständige Verbesserung ist. Als ein Beispiel sei das Kunstturnen genannt. Sicher weiss ich, dass ich aufgrund der von mir selbst gesetzten Zeitbegrenzung und meines späten Starts es nicht mehr zum Leistungskader schaffen werde. Was aber hält mich davon ab, in denen mir zur Verfügung stehenden zehn Stunden nicht am oberen Rande des Leistungslimits zu trainieren? Erfolg ist für mich ein wichtiger Baustein zur Lebenszufriedenheit. Aber nicht der einzige, auch das sollten Sie wissen. Die Balance ist dabei entscheidend. Wie bei einem nicht wieder voll aufgeladen Akku sinkt die Leistung rapide, ohne einen „refresh“. Weiterhin brauche ich in meinem Leben Abwechslung, Grenzerfahrungen und Kreativiät. Die Vielseitigkeit, Internationalität und intersubjektive Herangehensweise an Problemstellungen reizt mich daher an Ihrem Unternehmen besonders. Wenn Sie jemanden mit Blick für’s Ganze, mit Mut zu Veränderungen und ungewöhnlichen Denkstrukturen suchen, dann sollten Sie mich kennenlernen.

 

Ein Motivationsschreiben für ein Praktikum bzw. Job bei einer Unternehmensberatung. Hier kannst du dir es runterladen:

Motivationsschreiben-Praktikum-Job-bei-Unternehemensberatung-DrMartinKrengel-Studienstrategie

 

Zum Weiterlesen:

 

1. Hier kannst du dir das Motivationsschreiben als PDF-Download runterladen und ausdrucken:

 

Motivationsschreiben-Praktikum-Job-bei-Unternehemensberatung-DrMartinKrengel-Studienstrategie

 

2. Weitere Downloads und hilfreiches Wissen für deine Bewerbung, deine Karriere bzw. deinen Studienerfolg

 

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Vergiss nicht den finalen Check

Ist dein Motivationsschreiben geschrieben, solltest du es mindestens noch einmal gegenlesen, um Grammatik-, Rechtschreib- und Kommafehler zu vermeiden. Selbst ein Flüchtigkeitsfehler fällt der Prüfungskommission beim Lesen Hunderter Bewerbungen negativ auf und das willst du ja nicht. Lasse das Schreiben daher am besten von jemand anderem Korrektur lesen, der der deutschen Rechtschreibung mächtig ist. Mit einem fehlerfreien Motivationsschreiben sammelst du definitiv Pluspunkte!

Nun wünsche ich dir viel Erfolg beim Schreiben deines Motivationsschreibens und für deine Bewerbung!

 


Wer schreibt hier?

Schneller lesen - mehr verstehen mit Speed Reading und Schnelllesetechniken - wichtiger ist aber filtern von Texten - Lernexperte Dr Martin KrengelDr. Martin Krengel beweist am eigenen Beispiel: Erfolg und Spass gehen Hand in Hand – wenn man die richtigen Methoden kennt. Neben seinem intensiven Kunstturn-Training (170+ Wettkämpfe), absolvierte er zwei Studiengänge (Psychologie + Wirtschaft) „mit Auszeichnung“ und schrieb seine Doktorarbeit. Um seine verschiedenen Ziele unter einen Hut zu bekommen, entwickelte er innovative Ansätze für ein besseres Zeitmanagement und zeigt nun, wie auch DU strategisch-strukturiert deine Ziele erreichen wirst. Der Motivationspsychologe und Zeit-Zauberer verfasste 10 Bücher, darunter 4 Bestseller, die in 5 Sprachen erhältlich sind. >> zur Vita










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