Murphys Gesetz – Das Gesetz des Scheiterns ist (k)ein Blödsinn: „Wenn etwas schiefgehen kann – wird es schiefgehen!“

Murphys Gesetz schlägt nahezu täglich zu – ob im Studium, Job oder im privaten Bereich.

Gerade wenn du etwas dringend brauchst, geht es kaputt. Wenn du wenig Zeit

hast, stellen sich dir Barrieren in den Weg, die noch mehr Zeit kosten.

Auch wenn es frustrierend ist, akzeptiere Murphy als kleinen Teufel auf deiner Schulter. Dass etwas schief gehen kann ist Teil des Prozesses.

Lerne mit Fehlern umzugehen und motiviert weiterzumachen. Beiß dich durch und du kommst am Ende ans Ziel. Versprochen!

Murphys Gesetz: Was besagt dieses „Gesetz“?

Murphys Gesetz geht auf den US-amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy jr. zurück. Es handelt sich dabei um eine Lebensweisheit über die Unwidrigkeiten in unserem Alltag, in denen wir das Pech manchmal magisch anziehen.

Murphys Law besagt:

“Anything that can go wrong will go wrong

Auf deutsch: Wenn etwas schief gehen kann, wird es schief gehen.


 

Murphys Gesetz einfach erklärt

Es gibt so Tage, an denen geht gefühlt einfach alles schief, was schief gehen kann. Genau dann schlägt Murphys Gesetz zu.

Man zieht das Pech wie magisch an.

Und du kannst noch nicht einmal etwas dafür.

Denn es ist einfach Murphys Gesetz. Und das ist nun mal leider ungerecht.


Murphys Gesetz Beispiele

Kennst du das?

Falls du dir nun noch nichts darunter vorstellen kannst, habe ich hier eine Top 10 der Murphys Gesetz Beispiele:

  1. Im Supermarkt stellt man sich immer an die langsamste Schlange.
  2. Wenn man ein neues Gerät demonstrieren will, funktioniert es nicht. (Vorführeffekt)
  3. Das, was man gerade sucht, ist immer in der hintersten Ecke.
  4. Gerade dann, wenn man sich ein Bier holt, fällt das Tor.
  5. Das Butterbrot fällt sicher auf die beschmierte Seite.
  6. Wenn man im Kino wunderbar freie Sicht hat, setzt sich kurz vor Beginn ein großer Mensch vor dich und versperrt die Sicht.
  7. Wenn man es eilig hat, fährt der langsame LKW oder Traktor genau vor dir raus.
  8. Genau nach Ablauf der Garantiezeit geht dein Handy, Laptop oder deine Kamera kaputt.
  9. Bei mehreren Schlüsseln passt immer der letzte.
  10. Mit vollem Tank kommst du ständig an Tankstellen vorbei. Dann, wenn du dringend eine brauchst, kommt keine mehr.

 

 

 

Meine Erfahrungen mit Murphys Gesetz

Auch ich habe schon einige Male Kontakt mit Murphys Gesetz gehabt und mich gefragt, ob ich das Unglück eigentlich wirklich in bestimmten Momenten anziehe. Doch nein, es war einfach Murphys Gesetz!

    • Je weiter der nächste Rastplatz entfernt ist, desto mehr drückt die Blase.
    • Je näher der Abgabetermin für die Bachelorarbeit, desto weniger Tinte ist im Drucker.
    • Bist du morgens spät dran, schnappt dir das Auto vor dir den letzten freien Parkplatz weg.
    • Je weniger auf dem Konto, desto eher geht etwas Teures kaputt, das ersetzt werden muss.
    • Wenn du dich im Restaurant auf ein Gericht eingeschossen hast, gibt es genau das heute nicht mehr.

 

 

Murphys Gesetz: 10 Tipps, damit umzugehen

 

Murphys Gesetz: Keine Angst vor dem Scheitern

1. Trau dich, auch mal Fehler zu machen!

Angst vor Fehlern oder zu Scheitern haben viele. Daher machen sie oft einfach gar nichts und bleiben in ihrer gemütlichen Komfortzone. Das bedeutet jedoch auch, dass sie keinen Schritt vorwärts machen, sich in ihrem Lernprozess nicht weiterentwickeln und kein wertvolles Feedback bekommen.

Deswegen: Trau dich, sei mutig, und bleib nicht aus Angst vor Fehlern einfach stehen. Fehler sind Teil jedes Lernprozesses. Nur wenn du mit Fehlern umzugehen lernst, wirst du auf die lange Sicht erfolgreich sein. Denn aus Erfahrungen lernst du für die Zukunft und kannst potentielle Folgen deines Handelns besser abschätzen. Das ist sehr wertvoll!

Unsere Kultur hat einen Einfluss auf unsere Angst vor dem Scheitern

Gerade in Deutschland machen wir uns das Leben manchmal echt schwer. Fehler zu machen, wird in der Gesellschaft nicht wirklich akzeptiert. Man wird ausgelacht und fühlt sich klein und als Versager – ein echter Hemmfaktor, um etwas zu wagen. Gedanken wie „Das musste mir ja passieren – Ich bin halt ein Tollpatsch.“ kommen auf. Doch das stimmt nicht, sage ich dir! Mutige müssen unterstützt werden. Ihnen müssen Lob und Anerkennung zugesprochen werden.

In anderen Ländern sieht die Lage anders aus. Denk mal an die Franzosen, die nehmen Scheitern mit „C´est la vie!“ ganz locker. Oder auch Amerikaner. Sie lassen sich nicht unterkriegen, geben sich auf die Suche nach neuen Ideen und starten erneut voller Mut und Motivation. Sie sind hartnäckig und lassen ihr Ziel nicht aus den Augen. Dadurch steigern sie ihre Chance auf Erfolg.

Eine Tour namens „Die Show des Scheiterns“, die in 2005 durch Deutschland führte, demonstrierte anhand von „gescheiterten“ Unternehmern, dass Rückschläge und Misserfolge lehrreich sein können. Sie erzählten auf spannende, lustige Weise, wie es zu ihrem Scheitern kam und warum das gar nicht so schlimm war. Hut ab, sowas sollte es öfter geben!


 

Murphys Gesetz: Umgehen mit Fehlern

2. Fehler zugeben oder lieber vertuschen?

Welche ist eigentlich die beste Art mit Fehlern umzugehen? Stillschweigend übergehen oder dazu stehen? Kleinere Fehler kannst du ruhig zugeben. Zum Beispiel, wenn du einen Tippfehler in deiner Hausarbeit hast, musst du sie nicht noch einmal vollständig ausdrucken. Du kannst ihn aber auch unter den Tisch fallen lassen, wenn er für das Endergebnis nicht wichtig ist. Wichtig ist aber, dass du daraus lernst. Dann passieren sie dir das nächste Mal nicht mehr.

Gegebenenfalls solltest du Fehler korrigieren, um negative Energie so schnell wie möglich auszulöschen. Sie wirkt nämlich oft noch lange nach und hindert am Weitermachen. Gerade wenn Kollegen oder Freundschaften betroffen sind, ist das besonders wichtig. Steh zu deinem Fehler, entschuldige dich und versuche nicht, ihn zu vertuschen. Das beweist Charakter, Stärke und Stil!


 

Murphys Gesetz: Positiv denken

3. Krisen als Chance und Risiko

 

Chinesisches Zeichen - Studientugenden - Buch - Zeitmanagement - Selbstmanagement - Motivation - Selbstmotivation - Konzentration - Studium - Lernen - Ratgeber Dr. Martin Krengel

Hinter jeder Chance steckt das Risiko zu Scheitern, aber auch die Möglichkeit, etwas Großartiges zu erschaffen. Gleiches gilt für eine Krise. Das chinesische Wort für Krise “weiji” setzt sich aus den Schriftzei­chen “wei” (Gefahr) und „ji“ (Gelegenheit oder Wende­punkt) zusammen. Eine Krise birgt daher sowohl eine Gefahr als auch Chance.

Auch aus dem griechischen Wort „krisis“ kann abgeleitet werden, dass es sich bei einer Krise keineswegs um eine hoffnungslose Situation handelt, sondern um einen Wendepunkt. Es kann eigentlich nur aufwärts gehen.

Was ich damit aber nicht sagen will ist, dass du dich unüberlegt ins Risiko stürzen sollst. Lass die Folgen deines Handelns und potentielle Fehler nicht aus den Augen. Umgekehrt gilt allerdings auch, dass oft, wenn du ein hohes Risiko eingehst, auch ein hoher Gewinn auf dich warten wird.

Vergiss aber nie, dass Rückschritte, Stillstand und auch mal die eine oder andere Phase der Demotivation eine Chance sein können. Sie zeigen dir, wo es noch hakt und woran du noch arbeiten musst, wenn du sie genau untersuchst und reflektierst.

Frage dich, welchen Sinn diese Veränderung wohl hat, was du daraus mitnehmen kannst. Nimm eine Krise als Chance, deine Denk- und Vorgehensweise zu überarbeiten und eventuell einen neuen Weg einzuschlagen.

 


Prokrastination – Mein Fazit / Mein Motto:

Play the Murphys Law GAME!

Es hilft ungemein, wenn du deinen Job, Studium, Bewerbungen oder Wettkämpfe locker als Spiel siehst. Mit jeder Runde, die du spielst, wirst du erfahrener und kannst in höhere Spielstufen aufsteigen (zum Beispiel Semester, Karriereleiter…). Ein Neuanfang oder auch Wechsel zu einem anderen Spiel ist jederzeit möglich, und ein echtes Game-Over existiert nicht. Gut, oder? Und das Beste ist: Du kannst nur gewinnen. Nämlich an Erfahrung für die Zukunft und fürs Leben!


 

Murphys Gesetz: Neuanfänge für mehr Selbstdisziplin

4. Nicht aufgeben, dranbleiben!

Erfolg kommt dann, wenn du dich nicht durch Rückschläge oder schlechtes Feedback entmutigen lässt. Wenn du etwas wirklich willst, musst du dich richtig festbeißen, um dein Ziel am Ende zu erreichen.

Viele Prozesse sind langwierig, viele Probleme kompliziert. Du brauchst also eine gehörige Portion starken Willen, um durchzuhalten und dranzubleiben. Was glaubst du, treibt einen Leistungssportler immer wieder zu Höchstleistungen – auch im Training? Der Wille auf dem Siegertreppchen zu stehen und Lob und Anerkennung zu erhalten! Auch bei ihm geht es mal hoch, mal runter und manchmal stagniert die Leistung. Doch er hat erkannt, dass er dranbleiben muss. Nur das für am Ende zum Sieg.

Wie heißt es also so schön: “Steter Tropfen höhlt den Stein“. Das gilt auch für Aufgaben im Studium oder Job. Wenn du in den „Wettkampfvorbereitungen“ steckst, gibt es fiese Tage, an denen nichts vorwärts geht, obwohl die Zeit drängt, an denen die Angst vor Tag X hochkocht, an denen die Nervosität in jeder Nervenfaser sitzt. Aber es gibt auch Tage, an denen du am Ende zufrieden den Stift hinlegst, weil du etwas geschafft hast und mit Zuversicht auf den Tag der Prüfung blickst.

Auch ich kenne das. Auch ich hatte und habe Tage, an denen ich anfangs überhaupt nicht produktiv war, dann aber doch noch überraschend viel erledigt bekommen habe. Wenn ein Tag schlecht startet, versuche ich es meist einfach nochmal für zwei Stunden und belohne mich danach mit der Aussicht auf Feierabend. Meist rentieren sich diese zwei Stunden wirklich nochmal und oft werden sogar mehr draus, wenn ich im Arbeits-Flow bin. Ich gebe nicht gleich auf, und das solltest du auch nicht!


 

Murphys Gesetz: Ohne Geduld geht gar nichts

5. Motivations-Ups und -Downs annehmen

Immer wieder habe ich mich gefragt, wie es sein kann, dass ich trotz fester Ziele und großer Willenskraft immer wieder Ups and Downs bezüglich meiner Motivation durchlaufen habe. Ich wurde unzufrieden. Selbstzweifel kamen auf. Dann habe ich mir jedoch die Zusammenhänge mit einer Grafik vor Augen geführt und kam zu folgender Erklärung:

Murphys Gesetz - Studientugenden - Buch - Zeitmanagement - Selbstmanagement - Motivation - Selbstmotivation - Konzentration - Studium - Lernen - Ratgeber Dr. Martin Krengel

Am Anfang, aber auch immer wieder zwischendrin, steht der Wille. Er treibt uns nach vorn. Ein Ziel gibt dagegen die Richtung vor, in die wir rennen. Die Anschubsenergie des Willens ist jedoch nicht jeden Tag gleich stark. Das ist allerdings kein Grund zum Verzweifeln, sondern ganz normal.

Sobald ein Ziel definiert ist, leitet es unser Handeln in die richtige Richtung. Immer weiter pushen uns dabei unser Wille beziehungsweise die Verpflichtung. Beide zusammen bilden die Motivation (aus dem lat. „movere“ für Bewegung). Diese gedachte Linie mit Kurs auf das Ziel wird jedoch meist nicht geradlinig entlanggelaufen. Oft weichen wir davon ab.

Ein Teilerfolg oder positives Feedback bringt uns zum Jubeln. Die Motivation steigt. Das Ziel rückt scheinbar näher. Doch dann schreitet der Prozess voran und der Weg scheint doch nicht mehr so erfolgreich wie angenommen oder unvorhersehbare Ereignisse versperren ihn. Das liegt auch manchmal an unserer Gefühlslage. Sie ist stark abhängig von unserer Tagesform und nicht leicht beeinflussbar.

„Es ist nicht jeder Tag gleich.“ pflegte bereits mein Großvater und zugleich Trainer zu sagen, wenn ich voll motiviert zum Training kam und die Turnübungen dennoch nicht mit Erfolg ausführen konnte. Was hilft in dieser Situation also? Prokrastination sicherlich nicht. Sondern: Geduld. Viel Geduld. Bis der Fortschritt sichtbar ist. 

Dass deine Motivation und dein Ergebnisfortschritt immer mal wieder schwanken, ist ganz normal. Wenn du das als gegeben annimmst, kannst du dieser Tatsache mit Geduld und Ausgeglichenheit begegnen und ersparst dir viel Ärger und einige Falten. An schlechten Tagen wirst du nicht gleich alles anzweifeln, an guten nicht übermütig zu viel wollen und eventuell scheitern. Nur durch konstantes Dranbleiben gleichst du diese Schwankungen aus und kannst die Zielrichtung beibehalten.


 

Murphys Gesetz: Selbstbewusstsein stärken durch Flexibilität

6. Zum Ziel durch Versuch und Irrtum

Dran bleiben heißt nicht, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Bleib neugierig und sensibel, und geh auch mal neue Wege. Du kannst dir das wie bei einem widerspenstigen Nagel vorstellen, der einfach nicht ins Holz geschlagen werden will. Die Gründe sind vielfältig.

Zum einen kann es natürlich sein, dass du den falschen Nagel in der Hand hältst. Probier also mal einen anderen aus. Zum anderen hältst du vielleicht den Hammer falsch, schlägst schief, etc. Oder hinter deinem anvisierten Punkt befindet sich gerade ein Astloch. Probier es also einfach mal ein paar Zentimeter rechts, links, oben oder unten. Nur durch Versuch und Irrtum wirst du weiterkommen und den Nagel am Ende sicherlich mit Erfolg ins Holz hauen können. Also, Aufgeben ist keine Option!


 

Murphys Gesetz: Wenn der richtige Moment noch nicht gekommen ist

7. Aus dem Status Quo für die Zukunft lernen

Nicht immer klappt alles gleich beim ersten Mal. Doch es fällt schwer, dann nach vorn zu blicken und einfach weiterzumachen. Gönn dir eine kleine Pause, und leg dann wieder mit neuer Energie los:

      • Ich war zum Beispiel echt ganz schön niedergeschlagen, als ich nach einem Auswahlverfahren für ein Stipendium nicht angenommen wurde. Rückblickend betrachtet, erkannte ich aber, dass ich damals einfach noch nicht die entscheidenden Kriterien erfüllt habe. Ich war einfach noch nicht soweit: meine Noten waren durchschnittlich, meine Ziele nicht klar und mein Auftreten auch noch nicht wahnsinnig selbstbewusst und überzeugend. Ich glaube ich hätte mich auch nicht genommen. Ich habe mich aber daraufhin nicht aufgegeben, sondern mich einfach nochmal bei einer anderen Stiftung beworben. Und wer hätte es gedacht, ich bin genommen worden!

Was lernen wir daraus? Oft ist einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen. Wir sind einfach noch nicht bereit für gewissen Aufgaben oder Herausforderungen. Es kann außerdem gut sein, dass derzeit andere einfach noch besser sind, oder sich besser vorbereitet haben. Denk zum Beispiel an Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. Daher: Nutze die nächste Chance und lerne aus der vorherigen.


 

Murphys Gesetz: Geduld, mein Kind!

8. Der Weg ist das Ziel

Aufgrund der Komplexität vieler Aufgaben lassen sie sich oft nicht in einem Rutsch bewältigen. Eine Aufgabe ist vielmehr ein Prozess, dessen Teilschritte nach und nach erledigt werden müssen. Wir Deutschen wollen dabei oft auf Nummer sicher gehen und lassen uns von festen Strukturen einengen. In Asien wird dagegen der „Weg als das Ziel“ (Marshak 1993) gesehen.

Diese Denkweise aus dem Buddhismus berücksichtigt, dass sich die Umwelt permanent verändert und man sich daher diesem Wandel stetig anpassen muss, um weiterzukommen. Dazu musst du auch mal eine Abzweigung des Weges nehmen, die vielleicht doch die falsche war oder noch einmal ein paar Schritte zurückgehen, um das Projekt nach vorn zu treiben. Wenn du also an einem Tag nicht deine Ziele erreicht hast und nicht so produktiv warst, lass dich davon nicht demotivieren. Stell dir lieber die Frage, was du morgen ändern kannst, um dann wieder anzupacken!

 

 

Murphys Gesetz: Bücher zum Weiterlesen

Die Macht Ihres Unterbewusstseins: Das Original

Bereits vor 50 Jahren erschien dieser Weltbestseller von Dr. Joseph Murphy. Doch er ist immer noch genauso aktuell wie damals. Er geht darauf ein, wie bedeutsam unser Unterbewusstsein ist und wie wichtig es ist, dieses aktiv zu beeinflussen. Denn wer positiv denkt, Schwächen in Stärken transformiert und mit Zuversicht an Projekte herangeht, wird erfolgreich sein – und glücklich. Unsere Einstellungen und Gedanken lenken unser Handeln und oft auch unser Schicksal.

Murphys Gesetze schlagen zu: Erst hat man kein Glück, und dann kommt noch Pech hinzu…

Ein amüsantes Buch, das viele lustige Beispiele von Murphys Law erzählt. Wenn du zum Beispiel dringend einen Koffeinkick benötigst und nach einer Tasse Kaffee lechzt, geht mal wieder die Maschine nicht. Du brauchst dringend eine Info aus dem Internet, doch es geht nichts. Kein Signal da. Kommen dir diese Situationen bekannt vor? Noch mehr aus unserem Alltagsleben werden in diesem Buch vorgestellt. Zum Schmunzeln und herzlich Lachen über Situationen, in denen uns Murphys Law einen Strich durch die Rechnung macht.

Murphy’s Law fürs BÜRO: Gesetz ist Gesetz.

Gerade im Büro braucht man doch zwischendrin mal ein bisschen was zum Lachen. Hier passieren mitunter die lustigsten Beispiele für Murphys Law, sei es am Kopierer, Kaffeeautomat, auf der Toilette, im Meeting oder im Aufzug. Dieses Buch ist auch ein super Geschenk für einen Kollegen – von dem am Ende alles etwas zu Lachen haben.

Murphy: Rache ist süß

Ein Kampf der Sprichwörter: Murphy, der „Alles, was schief gehen kann, wird schief gehen.“ verkörpert, gegen seinen Rivalen Archie „Rache ist süß“. Murphy liebt es, Dinge aus dem Gleichgewicht zu bringen, Chaos zu veranstalten und Menschen lustige Streiche zu spielen. Doch irgendwann übertreibt er es und zerstört das Leben von Archie. Archie schwört Rache, doch Murphy hält dagegen. Ein tolles, andersartiges Buch, das zum Lachen bringt!


 

Murphys Gesetz: Spiele dazu

Zu Murphys Law gibt es einige Spiele, in denen du dem armen Murphy helfen kannst, nicht alles zu vermasseln, was es zu vermasseln gibt. In verschiedenen Leveln musst du mit Verstand und Gedächtnis verschiedene lustige Situationen meistern und so dafür sorgen, dass Murphys Gesetz nicht eintritt.

Beispiele für Murphys Gesetz Spiele sind „Murphys Dinner“, „Endlich Urlaub“ oder „Chaos im Büro“. In „Murphys Dinner“ musst du beispielsweise die Gefahren eines Dinners abwehren, damit es nicht in einer Vollkatastrophe endet. Strukturiertes Denken ist hier besonders gefragt.

Auch ein spezielles Spiel für Murphys Gesetz an Weihnachten sorgt für Unterhaltung und Spaß. In „Murphys Gesetzt – Schöne Bescherung“ musst du aber nicht Murphy helfen, sondern kannst als Murphys Gesetz dem Weihnachtsmann immer wieder Fallen stellen und Chaos verbreiten.


Es gibt auch einen Film zum Gesetz von Murphy

Murphys Gesetz: Der Film

Der Film Murphys Gesetz ist ein US-amerikanischer Thriller von 1986 mit Charles Bronson und Kathleen Wilhoite in den Hauptrollen. Hauptfigur Jack Murphy ist ein altgedienter Polizist des LAPD. Beruflich und privat läuft es nicht wirklich rund für ihn und so verfällt Murphy dem Alkohol.

Murphys Gesetz trifft ihn im Verlauf des Films immer wieder hart. So ziemlich alles geht schief. Außerdem hat er ein weiteres Problem: Sowohl eine freigekommene Strafgefangene als auch ein Mafioso wollen sich an ihm rächen. Seine Ex-Frau und ihr Liebhaber werden erschossen – mit seiner Dienstwaffe.

Wenig später findet er sich an die Autodiebin Arabella gekettet, schafft es jedoch mit ihr zu fliehen. Es beginnt eine tödliche Hetzjagd auf der Suche nach dem Mörder seine Ex-Frau.

 

Fazit Murphys Gesetz

Murphys Gesetz wird immer ein Teil des Prozesses sein. Murphy wird immer versuchen, dir ein Bein zu stellen. Die Frage ist, wie du damit umgehst. Lass ihn doch einfach sein Unwesen treiben, du bleibst stark und lässt dich von ihm nicht von der Zielgeraden abbringen. Denn Krisen und Rückschläge gehören einfach zu. Sie geben dir aber die Chance, daraus zu lernen und es in Zukunft besser zu machen, vorausschauender zu handeln und Risiko besser abzuschätzen.

Wenn du das berücksichtigst, wirst du mit Erfolg zum Ziel kommen. Auch mit Murphy an deiner Seite!

 









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