Motivationsschreiben für ein Stipendium – Praktikum – Auswahlverfahren – Beispiel von Dr.MartinKrengel

Zielstrebig, wissensdurstig, lebensfroh. So würde ich mich ganz allgemein beschreiben. Bin ich mir einmal im Klarem, daß ich etwas Bestimmtes erreichen will, und weshalb ich es will, dann orientiere ich mich an diesem Ziel und stelle andere Dinge (sofern sie nebensächlich sind) zurück und konzentriere mich auf die Umsetzung. Dabei habe ich den Anspruch, wenn ich etwas mache, dies gründlich tue und das ich daraus etwas Nachhaltiges gewinnen will. Ich reise gerne und probiere neue Dinge aus. Demzufolge gehen meine Hobbys in die verschiedensten Richtungen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, daß sich die unterschiedlichen Tätigkeiten sehr gut ergänzen: als ich 1995 anfing für einen großen Wettkampf intensiv zu trainieren, besserten sich auch meine bis dahin eher bescheidenen schulischen Leistungen, und meine Klavierlehrerin horchte plötzlich auf. Ein Grund dafür war z.B. der „Zeitdruck“, d.h. ich habe mich oft sofort nach der Schule ans Klavier gesetzt oder gelernt, statt die Aufgaben endlos vor mich herzuschieben, weil ich ja noch zum Training wollte. Darüber hinaus bekam man oft einen Input durch den anderen Bereich, ein treffendes Beispiel war das Ninjitsu-Training, da wir dort -im Gegensatz zum Turnen- einen festen Trainer hatten, der uns ordentlich auf Trab brachte, übertrug ich diese Trainingsweise auch auf das Turnen, und konnte mich so weiter voran bringen. Darüber hinaus glaube ich einige Eigenschaften erworben bzw. festgestellt zu haben, die für Sie interessant sein könnten und gut zur BCG passen. Die erste ist, dass ein Teil meiner Lebensphilosophie die ständige Verbesserung ist. Als ein Beispiel sei das Kunstturnen genannt. Sicher weiss ich, dass ich aufgrund der von mir selbst gesetzten Zeitbegrenzung und meines späten Starts es nicht mehr zum Leistungskader schaffen werde. Was aber hält mich davon ab, in denen mir zur Verfügung stehenden zehn Stunden nicht am oberen Rande des Leistungslimits zu trainieren? Erfolg ist für mich ein wichtiger Baustein zur Lebenszufriedenheit. Aber nicht der einzige, auch das sollten Sie wissen. Die Balance ist dabei entscheidend. Wie bei einem nicht wieder voll aufgeladen Akku sinkt die Leistung rapide, ohne einen „refresh“. Weiterhin brauche ich in meinem Leben Abwechslung, Grenzerfahrungen und Kreativiät. Die Vielseitigkeit, Internationalität und intersubjektive Herangehensweise an Problemstellungen reizt mich daher an Ihrem Unternehmen besonders. Wenn Sie jemanden mit Blick für’s Ganze, mit Mut zu Veränderungen und ungewöhnlichen Denkstrukturen suchen, dann sollten Sie mich kennenlernen.

Zielstrebig, wissensdurstig, lebensfroh. So würde ich mich ganz allgemein beschreiben. Bin ich mir einmal im Klarem, daß ich etwas Bestimmtes erreichen will, und weshalb ich es will, dann orientiere ich mich an diesem Ziel und stelle andere Dinge (sofern sie nebensächlich sind) zurück und konzentriere mich auf die Umsetzung. Dabei habe ich den Anspruch, wenn ich etwas mache, dies gründlich tue und das ich daraus etwas Nachhaltiges gewinnen will.

Ich reise gerne und probiere neue Dinge aus. Demzufolge gehen meine Hobbys in die verschiedensten Richtungen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, daß sich die unterschiedlichen Tätigkeiten sehr gut ergänzen: als ich 1995 anfing für einen großen Wettkampf intensiv zu trainieren, besserten sich auch meine bis dahin eher bescheidenen schulischen Leistungen, und meine Klavierlehrerin horchte plötzlich auf. Ein Grund dafür war z.B. der „Zeitdruck“, d.h. ich habe mich oft sofort nach der Schule ans Klavier gesetzt oder gelernt, statt die Aufgaben endlos vor mich herzuschieben, weil ich ja noch zum Training wollte. Darüber hinaus bekam man oft einen Input durch den anderen Bereich, ein treffendes Beispiel war das Ninjitsu-Training, da wir dort -im Gegensatz zum Turnen- einen festen Trainer hatten, der uns ordentlich auf Trab brachte, übertrug ich diese Trainingsweise auch auf das Turnen, und konnte mich so weiter voran bringen.

Darüber hinaus glaube ich einige Eigenschaften erworben bzw. festgestellt zu haben, die für Sie interessant sein könnten und gut zur BCG passen. Die erste ist, dass ein Teil meiner Lebensphilosophie die ständige Verbesserung ist. Als ein Beispiel sei das Kunstturnen genannt. Sicher weiss ich, dass ich aufgrund der von mir selbst gesetzten Zeitbegrenzung und meines späten Starts es nicht mehr zum Leistungskader schaffen werde. Was aber hält mich davon ab, in denen mir zur Verfügung stehenden zehn Stunden nicht am oberen Rande des Leistungslimits zu trainieren? Erfolg ist für mich ein wichtiger Baustein zur Lebenszufriedenheit. Aber nicht der einzige, auch das sollten Sie wissen. Die Balance ist dabei entscheidend. Wie bei einem nicht wieder voll aufgeladen Akku sinkt die Leistung rapide, ohne einen „refresh“.

Weiterhin brauche ich in meinem Leben Abwechslung, Grenzerfahrungen und Kreativiät. Die Vielseitigkeit, Internationalität und intersubjektive Herangehensweise an Problemstellungen reizt mich daher an Ihrem Unternehmen besonders. Wenn Sie jemanden mit Blick für’s Ganze, mit Mut zu Veränderungen und ungewöhnlichen Denkstrukturen suchen, dann sollten Sie mich kennenlernen.








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