Wer braucht nicht mehr Geld im Studium? Doch meist ist das studentische Sparschwein ziemlich mager auf den Rippen. Hier gibt´s Anregungen, um deine finanzielle Situation deutlich zu verbessern.

geldimstudium

Mehr Geld im Studium

Um mehr Geld im Studium zur Verfügung zu haben, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die Einnahmen erhöhen oder die Ausgaben senken. Die Grafik gibt ein paar Beispiele, die weiter unten im Text genauer erklärt werden. Legen wir los:

Erfolgsfaktor 1: Einnahmen erhöhen

Geld verdienen: Leichte Beute

Kostenfrei alte Sachen los werden

Vielleicht hast du einige Verkäufe nur deshalb an das schwarze Brett der Uni gepinnt, weil dir die ebay-Gebühren zu hoch sind. Hier gibt es aber noch mehr Möglichkeiten: Alles was auch für Nicht-Studenten interessant ist und/oder sich gut per Post versenden lässt, kannst du effizient über Kleinanzeigenmärkte loswerden. Davon gibt es hunderte im Netz, aber nur fünf, die eine akzeptable Größe und ausreichend Kaufinteressenten haben: markt.de, kijiji.de, dhd24.com quoka.de, meineStadt.de. Von diesen fünf sind zwei besonders zu empfehlen, da hier der Erfolg mit deutlich weniger Aufwand erreichbar ist:

1. Kijiji.de: Hier ist pro Tag und Region eine Anzeige erlaubt. Klicke am besten auf der Homepage oben rechts auf „Region auswählen“ und dann öffne den ersten Teil der Städte in unterschiedlichen Tabs. Dann kannst du unter der jeweiligen Kategorie in der Verkaufsmaske die Informationen den Text hintereinander zügig einfügen. Sieh es dir am besten life an: Kijiji.de

2. MeineStadt.de: Hier kannst Du leicht in mehreren Städten einstellen. Dabei werden aber auch Städte im weiteren Umkreis automatisch mit abgedeckt und die Anzeigen werden automatisch auch bei markt.de gelistet. Darüber hinaus kannst du hier im Login-Bereich mit nur einer kleinen Änderung sofortwieder auf die erste Seite der Angebote rutschen.

Jobs, die sich lohnen

Es gibt viele Studentenjobs, die auch bei flexiblen Einsatzzeiten für den investierten Aufwand recht viel Geld bringen. Beispiele wie z.B. Messeservice (Stand betreuen, Flyer verteilen etc.) oder eine Anstellung als Werkstudent bringen ein nettes Einkommen. Noch ein Tipp für diejenigen, die gern eine saftige Extrarendite kassieren wollen: Wenn du nebenher jobst, qualifizierst du dich in der Regel für die Riester-Förderung.Als Student zahlst du meistens nur 5 Euro im Monat ein und bekommst dafür satte 154 Kröten (oder wahlweise auch Euro) vom Staat geschenkt- pro Jahr wohlgemerkt! Wer Kinder hat bekommt pro Plagegeist noch mal 185 Euro dazu, bzw. 300 Euro, wenn die Bambinis erst ab 2008 geboren sind (da lohnt sich was das Kinder-machen, aber es macht auch ohne Förderung Spaß…;). Ach, und Frau Merkel, oder besser gesagt der Peer (alias Steinbrück) legt nochmals saftige 2 Scheine (200 Euro) drauf, wenn man vor dem 25. Lebensjahr einsteigt.

Fazit: Diesen Ertrag auf den Einsatz gerechnet, bekommt man bei keinem vergleichbaren Finanzprodukt!

 

Finanzierung des Studiums durch Stipendien: Ohne Arbeit Geld bekommen

BAföG kassieren oder besser: Stipendiat werden

Ohne Arbeit kommst du am besten über das Bafög oder ein Stipendium zu Geld. Bafög ist gut, allerdings bekommt es nicht jeder und es ist bis zur Hälfte wieder zurückzuzahlen. Anders beim Stipendium. Die materielle Förderung darfst du komplett behalten. Zudem wird meistens ein Büchergeld gezahlt, dass Du auch ohne Bücher zu kaufen behalten darfst. Zusätzlich bieten die Stiftungen eine Reihe von Seminaren an, bei denen du wertvolle Fähigkeiten und Qualifikationen erwirbst. Die Aufnahmekriterien sind sehr unterschiedlich. Bei manchen Förderwerken bist du mit guten Noten schon fast sicher dabei, bei anderen kannst Du auch mit mäßigen Noten dafür aber mit Engagement in Sport, Gesellschaft, etc. Stipendiat werden. Ich selbst habe drei Stipendien erhalten, bei Fragen kannst du mir gern eine E-Mail an ronaldkrengel(at)gmail.com schreiben. Die Chancen sind gerade besser denn nie: noch vor wenigen Jahren waren die Mittel so knapp, dass auch geeignete Bewerber abgelehnt werden mussten. Derzeit ist nach einer enormen Aufstockung der Mittel bei nahezu allen Förderwerken die Situation anders herum.

Kostenlos surfen, recherchieren und Zeitung lesen

Das Stipendium von e-fellows.net zahlt dir zwar kein Geld, aber es gewährt dir geldwerte Vorteile. So surfst du fast umsonst im Internet, nutzt kostenlos hunderte Datenbanken (die dir bei Seminararbeiten teure Fernleihen und viel Zeit sparen) im Volltext vom heimischen Computer aus und liest frei Haus viele Zeitungen und Zeitschriften.

Auf der Seite von e-fellows.net kannst du auch als nicht-Stipendiat in der Stipendien-Datenbank über 600 Förderprogramme durchforsten und das für dich passende Angebot finden.

Geld vom Staat: Der Staat zahlt mehr als nur Bafög!

Wohngeld

Wenn du kein Anspruch auf Bafög hast, kannst du Wohngeld beantragen. Der Antrag ist bei der Wohngeldstelle deines Studienortes zu stellen. Du bekommst dann je nach der Höhe deiner Miete, den Mietkosten der Stadt, der Mitgliederzahl in deinem Haushalt und nach deinem Einkommen monatlich einen Zuschuss für Deine Miete.

SGB XII

Wenn alle Stricke reißen, ist Sozialhilfe vielleicht eine Rettung. Es gelten hier scharfe Grenzen für Einkommen und Vermögen. Nach einem Urteil des Sozialgerichts in Dortmund muss allerdings dann das Studium unterbrochen werden. Da es hier eine Reihe von Spezialvorschriften gibt, empfiehlt sich hier eine Beratung bei der zuständigen Sozialstelle.

Studienkredite: Sinnvoll oder Abzocke?

Eine allgemeine Grundregel bei Krediten besagt, dass Kredite für Konsumausgaben vermieden werden sollen, Kredite für Investitionen hingegen sinnvoll sind. Auf Pump in den Urlaub fahren sollte man daher nicht, denn die volle Kraft des Zinseszinses schlägt dann langfristig zu deinem Nachteil durch. Ein Kredit für ein Studium ist jedoch in aller Regel als Investition zu betrachten und sollte daher von den zukünftigen Einkommen zurückgezahlt werden können. Eine kritische Betrachtung deines voraussichtlichen späteren Einkommens solltest Du daher auf jeden Fall vornehmen.

Bei den Studienkrediten sind zwei Modelle zu unterscheiden:

1) Der Studienkredit der KfW: Diesen Kredit kannst du über die Sparkassen oder Volksbanken erhalten. Oft wird man, wie eine aktuelle Untersuchung des Handelsblattes zeigt, gar nicht oder nur unzureichend beraten. Der Hintergrund liegt darin, dass sich dieses Angebot für die meisten Institute nicht rechnet.

2) Studiekredite der Banken: Die Deutsche oder die Dresdner Bank vertreiben eigene Studiendarlehen. Da mittlerweile die KfW bereits zweimal den Zinssatz angehoben hat, sind diese Angebote inzwischen preiswerter und darüber hinaus flexibler. Außerdem bieten zahlreiche öffentliche Banken Studienkredite an. Allerdings solltest du bedenken, dass die Privatbanken meist weniger am Verkauf des Studienkredits interessiert sind, sondern dich gern als Bankkunden gewinnen möchten.

Insgesamt kann der Kredit für das Studium im Einzelfall sinnvoll sein, allerdings empfiehlt es sich zunächst nach dem BAföG oder einem Stipendium zu streben.

 

Erfolgsfaktor 2: Ausgaben organisieren

Clever sein: Warum Dagobert recht hat

Die wichtigste Tugend der reichsten Ente ist die Sparsamkeit. Auch als Student sollte man kein Geld verschwenden, d.h. für Sachen ausgeben die auch günstiger zu haben sind.

Hardware und Software günstiger beziehen

Studenten bekommen alles rund um den Computer um bis zu 90% günstiger. So können Studenten Apple-, Dell- oder Samsung-Computer oder Software wie z.B. Office oder Dreamweaver zu Studentenpreisen beziehen. Entsprechende Angebote findest Du leicht mit den Suchbegriffen „student edition“ oder „Studentenversion“ bei Google bzw. für die Hardware direkt auf folgenden Webseiten:

  • http://store.apple.com/Apple/WebObjects/deInd
  • https://www.academic-center.de/cgi-bin/pages/dell_notebooks
  • http://www.studentbook.de/

schon GEZahlt?

Grundsätzlich sind Rundfunkgeräte von Studenten am Ausbildungsort anmelde- und gebührenpflichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um eine Haupt- oder Nebenwohnung handelt. Wohnst du allerdings bei deinen Eltern, die bereits ein Gerät angemeldet haben und liegt dein Einkommen unter dem Sozialhilferegelsatz für Haushaltsangehörige, brauchst du keine GEZ-Gebühren zahlen.

Bankkonten

Eigentlich klar: als Student zahlt man bei den meisten Banken keine Kontoführungsgebühren. Beachten solltest du, dass die Alters-Höchstgrenze für das kostenlose Konto nicht überall gleich ist. Hier lohnt sich gegebenenfalls noch mal ein Bankwechsel. Für Berufseinsteiger bieten einige Banken auch Sonderkonditionen an, z.B. verlangt die Deutsche Bank für ein Jahr nur die Hälfte des üblichen Preises. Allerdings wird das nicht beworben und selten aktiv angeboten – hier musst du einfach nachfragen. Es geht aber auch zum Nulltarif: Mittlerweile gibt es viele Banken, die dir ein kostenfreies Girokonto bieten, dazu noch kostenfreie Kreditkarte mit der du weltweit kostenlos abheben kannst und weit überdurchschnittliche Zinsen kassierst. Für mehr Infos schreib mir einfach eine E-Mail.

Sparen: Superreich werden

Zahle Dich selbst zuerst aus

Ein wichtige Regel zum Vermögensaufbau lautet: Zahle dich zuerst aus. Damit stellst du sicher, dass dein Sparplan gleich am Monatsanfang Geld bekommt. Erfahrungsgemäß kommt man mit dem Rest auch gut hin. Eben auch schon deshalb, weil ein Blick auf den Kontostand zum Sparen animiert. Nimmt man sich hingegen nur vor, den nicht verbrauchten Betrag am Monatsende zu sparen, so bleibt oft wenig oder nichts mehr übrig. Wie viel du entbehren kannst, hängt ganz von dir ab. Mit dem Sparen erfüllst du dir Deine Ziele der Zukunft. Sind diese für dich wichtig, fällt es Dir sicher leichter zu sparen. Selbst wenn Du permanent den Dispo nutzen musst, macht ein regelmäßiges Sparen Sinn. Rein wirtschaftlich verlierst du dadurch ein paar Euro im Jahr, weil die Kreditzinsen des Dispos meist höher als deine Sparzinsen sind. Der Effekt liegt aber darin, dass du eine Spar-Routine und Vertrauen in deine Finanzstärke erhälst. Bei Schulden hat das eher einen psychologischen oder symbolischen Wert, daher sollte hier die Sparrate eher niedrig liegen. Empfehlen würde ich das Zurücklegen von mindestens 10% des Einkommens, wer es sich leisten kann, wird bei 30% Sparrate in ein paar Jahren richtig die Korken knallen lassen. Im Übrigen ist es auch ratsam, bei einer Einkommenserhöhung die Hälfte des Zuwachses zu sparen. Damit hast du mehr Geld als vorher zu Verfügung und da du dich nicht einschränken musst, fällt dir das Sparen der anderen Hälfte des Zuwachses kaum auf.

Investiere in einkommensgenerierende Anlagen

Ein Erfolgsrezept ist, Geld in einkommensgenerierende Objekte zu investieren. Diese Erträge werden nach und nach neu investiert und nach einiger Zeit reichen die Erträge allein zum leben. Solche einkommensgenerierenden Objekte sind z.B. Sachwerte wie Mietshäuser oder Aktien. Diese haben den weiteren Vorteil, dass sie inflationsgeschützt sind, während dein Geld auf dem Sparbuch vielleicht 2% Zinsen bei 2-8% Inflation eigentlich jedes Jahr weniger Wert ist (Wie wir alle schon bemerkt haben, ist die reale Preissteigerung höher als die offizielle Inflationsrate. Der Grund ist der, dass 30% des Warenkorbes anhand dessen die Inflation bestimmt wird, aus Gütern besteht, die eigentlich nicht billiger sondern nur besser werden, wie z.B. Computer. Dies reduziert natürlich künstlich die Inflationsrate. Wenige kaufen sich einen 5 Jahre alten Computer – der Warenkorb wird aber nur alle 5 Jahre neu bestimmt!). Bei Sachwerten hingegen steigen bei einer Inflation die Einnahmen über die Mieten und Produkte der Aktiengesellschaften. Der Wert des Einkommens aus Sachwerten nimmt damit nicht ab.

Doppelte Minderung des Risikos

Setze nie alles auf eine Karte. Diese altbekannte Weißheit wird leider oft missachtet oder einfach falsch umgesetzt. Wer dachte, sein Risiko am Neuen Markt vor einigen Jahren dadurch zu verringern, einfach mehrere Neue-Markt-Aktien zu kaufen, der hat am Ende mit allen einen Verlust erlitten. Die optimale Streuung funktioniert so, dass wenn die Investition A an Wert verliert, die Investition B dafür an Wert gewinnt. Entscheidend ist was unter dem Strich für alle Investitionen rauskommt. Markowitz hat den Nobelpreis dafür gewonnen, weil er gezeigt hat, daSs man durch Streuung sind(sein?) Risiko deutlich verringern kann, ohne (!) an Rendite einzubüßen. In der Praxis kann man sogar regelmäßig noch seine Rendite steigern.

Was heisst nun doppelte Minderung des Risikos? Zum einen solltest du in verschiedene sogenannte Asset-Klassen (Anlagekategorien) investieren. Dazu gehören Anleihen, Aktien, Immobilien, Rohstoffe, Währungen und noch einige mehr. Zum anderen solltest du innerhalb einer asset-Klasse auch breit streuen, d.h. bei Aktien z.B. mehrere Länder und Branchen im Depot haben oder bei Rohstoffen nicht nur Gold sondern auch andere Edelmetalle und Rohstoffe erwerben. Du fragst nun sicher, wie soll ich dass mit meinen paar Kröten hinbekommen? Du musst keine ganzen Häuser kaufen, dennoch kannst du über Fonds und andere Produkte auch schon mit 50 Euro einen Bereich abdecken. Die genaue Verteilung hängt von deiner Risikobereitschaft ab und kann am Ende auch über eine handvoll breit aufgestellte Fonds erzielt werden. Dabei sind die Kosten längst kein Kriterium mehr wie vor wenigen Jahren. Depots und Fonds gibt es heute schon zum Nulltarif. Eine maßgeschneiderte Strategie bieten die Banken in der Regel erst ab einem Vermögen im sechsstelligen Bereich an – aber es ist heute allein oder mit Hilfe eines guten Finanzberaters ohne weiteres möglich, diese Strategien im kleinen Maßstab umzusetzen.

Schlüssel zum Reichtum: Wenig Geld/viel Zeit oder viel Geld/wenig Zeit

Viel Geld haben die wenigsten von den Studenten, also widmen wir uns gleich der Frage, wie du mit wenig Geld im Studium auch superreich werden kannst. Die zwei entscheidenden Faktoren sind die Zeit und die Rendite Deiner Anlagen. Diese Wirkung des Zinseszinses wird daher auch als achtes Weltwunder bezeichnet. Sparst Du z.B. also vom 18. Lebensjahr bis zum Rentenbeginn dynamisiert pro Monat 10 Euro in einen Aktienfond mit nur durchschnittlicher Rendite, hast du als Rentner 1,1 Millionen Euro auf dem Konto. Die Dynamisierung, d.h. die jährlich leichte Erhöhung der Sparleistung wird nicht jeder bis zum Ende durchhalten – ohne Dynamisierung wären es für Dich noch immer über 340.000 Euro. Wartest Du nur ein Jahr mit dem Sparen, d.h. du zahlst insgesamt 120 Euro weniger in den Aktiensparplan ein, so kommen ohne Dynamisierung nur 302.00 Euro raus. Das `Warten kostet Dich 38.000 Euro! Teuer kann es auch werden, wenn du einen renditeschwächeren Fond wählst. Der ist zwar allein betrachtet vielleicht immer noch vom Chartbild gut anzusehen aber ein kleiner Renditeunterschied von nur 2% pro Jahr würde dich in unserem Beispiel ganze 175.000 Euro kosten!

Und und und…

Hier gibt es weitaus mehr zu schreiben, als der Platz hergibt. Jede Anlageklasse gehorcht eigenen Spielregeln. Darüber hinaus gibt es einige Strategien, die sich in bestimmten Märkten seit Jahrzehnten enorme Renditen erwirtschaften. Wenn du dazu mehr wissen willst, schreibe mir einfach eine E-Mail.

Vorsorgen: Ja! Viel Geld dafür binden? Nein!

Viel Geld frisst in vielen Fällen die Versicherung. Dabei wird oft Geld für Dinge ausgegeben, die man gar nicht braucht oder die für einen Bruchteil des Geldes versicherbar sind. Es gibt keinen so intransparenten Bereich wie den Tarifdschungel der Versicherer. Guter Rat kann hier über die Jahre mehrere zehntausend Euro sparen. Manche Versicherer setzen auf Lockangebote für bestimmte Zielgruppen wie z.B. die Mediziner. Diese bekommen eine Versicherung fast geschenkt und wenn der Kunde angebissen hat, wird er „rundum“ auch mit den exorbitant teueren Produkten eingedeckt. Hier empfehle ich dir, einen Berater zu suchen, der aus mehreren Gesellschaften auswählen kann. Somit kann er dir aus jedem Bereich die Rosinen empfehlen und der Berater kümmert sich um alles für dich. Du hast Zeit für Dinge, die dir wichtig sind. Interessant ist auch, dass der Versicherungsvertreter „um die Ecke“ nur der verlängerte Arm der Versicherung ist. Makler hingegen stehen rechtlich auf der Seite des Kunden und sind nur diesem verpflichtet.

Zu guter Letzt: Genau das will ich!

Mit etwas Weitsicht füllen wir nicht nur unseren heutigen Geldbeutel, sondern auch gleich den Geldbeutel zukünftiger Jahre. Zum Beispiel bringt die Finanzquelle Stipendium neben einer tollen Referenz, auch Kontakte und Qualifikationen mit sich, die später zu höheren Vergütungen führen. Auch auf Seite der Ausgaben ist es wichtig zu wissen, was man erreichen will. Möchtest du unbedingt eine Weltreise nach dem Studium machen, ist vielleicht eine clevere Anlagestrategie für dich ideal. Falls Dir aber Freundschaften und Netzwerke wichtig sind, macht es durchaus Sinn, auch Geld im Studium für Parties etc. auszugeben. Keine dieser Beispielausgaben ist per se besser oder schlechter – die Wertigkeit hängt allein von deinem Ziel ab. Einschnitte auf der Ausgabenseite sind außerdem leichter bei den dir nicht so wichtigen Bereichen zu verschmerzen. Oft sind wir aber gerade dort nachlässig, oder wir wollen einfach nicht unsere Zeit mit Geldoptimierung in den Bereichen verschwenden, mit denen wir „einfach nicht viel anfangen“ können. Aber genau die Ersparnis hier, macht das Geld für die Dinge frei, die wirklich wichtig sind. Dabei musst du selbst nur eins tun: Kläre, am besten schriftlich, was dir wichtig ist. Für die anderen Bereiche holst du dir Hilfe wie z.B. über diese Tipps. Viel Erfolg!

Literatur zum Thema:

Geld im Studium

Schweineteuer

Studium und Doktorarbeit finanzieren

 

Weiteres: Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten

Studenten sollten unbedingt die Möglichkeit nutzen, Geld zu sparen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung und somit günstig vorsorgen. In jedem Fall sollte man eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abschließen. Denn liegen erst einmal gesundheitliche Probleme vor, wird es schwierig bis unmöglich, eine effektive Berufsunfähigkeitsversicherung zu wählen. Je gesünder man ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, ausgeschlossen zu werden oder Risikozuschläge zahlen zu müssen.

Bei einem Studenten ist nicht eindeutig, welchen Beruf er später ergreifen wird. Daher kann eine Berufsunfähigkeit im eigentlichen Sinne noch gar nicht zustande kommen. Viele Anbieter gewähren deshalb Studenten nur die wenig leistungsstarke Erwerbsunfähigkeitsversicherung bis zum Studienende. Doch es gibt auch Gesellschaften, die Studenten mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern. Wichtig ist dabei, dass diese eine Nachversicherungsgarantie enthält. Sie besagt, dass man nach dem Studium die Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen und diese somit an die aktuelle Berufstätigkeit anpassen kann.

 

Autor: Ronald Krengel, Finanzexperte

 


Kategorie: Lifehacks | Artikel von | am 06.12.2012


1 Kommentar
Alle Studienformen auf einen Blick: Merkmale & Besonderheiten
29.01.2016

[…] wird es wieder mit der Finanzierung werden. Rund 700 Euro sollte ein Student für Lebensunterhalt und Miete einkalkulieren. Meist sind […]

Tipps für Studenten: Wann ist eine Steuererklärung sinnvoll?
10.09.2015

[…] In diesem Artikel findest du übrigens noch weitere Tipps, die dir dabei helfen sollen, während des Studiums Geld zu sparen und Dein Einkommen zu erhöhen. […]

Mrs Anni
24.11.2014

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