Mindmap erstellen: Alle Vor- und Nachteile der Mind Map Lernmethode

Dieses Bild zeigt ein MindMap

Ein Mindmap (bzw. „Mind Map“) ist eine alternative Form, um Notizen anzufertigen sowie eine Brainstorming-Methode. Bei einem Mindmap wird mit einer Baumstruktur gearbeitet, wobei wir den Baumstamm durchgesägt in der Vogelperspektive betrachten. Das Thema steht in der Mitte. Von dort gehen beliebig viele Äste und Zweige ab, in denen die Unterpunkte mit bunten Farben und Schlüsselbildern ergänzt werden.

 

 

 


Mind Maps erstellen zum Lernen: Was sind die Vorteile für Lernen, Kreativität und Struktur?

Gedanken erkunden mit Mindmaps

Das Erstellen eines Mindmaps ist einfach. Im Prinzip geht es darum, Assoziationen herzustellen und Verknüpfungen zwischen Lernstoff, Inhalten und Konzepten herzustellen. Die Lernmethode ist kreativ, assoziativ, bunt und damit macht das Lernen mehr Spass. Viel wichtiger aber ist, dass sie die Lerninhalte strukturiert und visualisiert, das erleichtert das verstehen des „Großen ganzen“ und hilft auch beim Einprägen.

 

 

Anleitung: Schritt für Schritt ein Mindmap erstellen

Das Erstellen eines Mindmaps ist leicht und folgt klaren Regeln:

  1. Unterteile das Thema in wichtige Unterpunkte.
  2. Ergänze diese durch Details – ausgedrückt in Schlüsselwörtern.
  3. Finde mindestens drei kleine Bildchen. Sie helfen beim Erinnern.
  4. Arbeite mit mindestens zwei verschiedenen Farben.
  5. Rahme Informationsblöcke ein, um sie klar abzugrenzen.
  6. Übung: Nimm ein aktuelles Thema. Untergliedere und visualisiere es nach diesen fünf Schritten.

Hier ist ein Beispiel einer Seminarteilnehmerin aus dem Seminar „Lernen lernen“, die ein Mindmap zum „Bestnoten-Lernsystem“ erstellt hat.

Mindmap-Beispiel zum Thema Lernen lernen

Vorteile von Mindmaps

Mindmaps eignen sich super …

  • Mind Maps sind gut für einen ersten Entwurf der eigenen Gedanken. Man schreibt drauflos und gliedert gleichzeitig Ideen, Themen, Aspekte oder Argumente. Es ist ein strukturiertes Brain­storming. Dabei entdeckt man einige Zusammenhänge, organisiert die Fakten zu Clustern. So verschafft man sich einen guten Überblick.
  • Mindmaps eignen sich ebenfalls zum Verknüpfen und Speichern bekannter Inhalte. Es ist eine sehr aktive und ansprechende Form der Wiederholung.
  • Zu guter Letzt ist die Mind-Map-Methode hilfreich, um sich Überblick zu verschaffen. Du kannst diese Lerntechnik nutzen, um das „große Ganze“ (Global Picture) herauszuarbeiten – gerade dann, wenn du in Details zu versinken drohst. Auch kann man so vor einer Prüfung die Komplexität und Schwierigkeit des Lernstoffs noch einmal auf ein Blatt Papier reduzieren.

 

Zeit-Zauber-Box


 

Nachteile der Mind-Map-Methode

Mindmaps haben auch Grenzen

In vielen Büchern als Nonplusultra des Lernens gepriesen, sind Mindmaps nur eine Methode, die von ihrem Urheber und nun zahlreichen „Freeware“ und „Software“-Anbietern stark beworben wird.

Bei uns wurde die Methode unhinterfragt übernommen. Gefährlich! Ich habe Mindmaps an verschiedenen Klausuren in der Schule und in meinem Studium an der Uni getestet:

  • Positiv ist, dass sich Gedanken schnell und flexibel umsortieren lassen – allerdings nur, wenn man es mit dem Computer mit einer Mind Map Software oder Freeware erstellt. Das dauert aber länger als mit der Hand und ist weniger kreativ.
  • Ich persönlich kann keine Mindmap-Software empfehlen. Auch das habe ich probiert, egal ob kostenlose oder kostenpflichtige Programme – das Erstellen einer Mind Map mit Software dauert lang und regt nicht so gute Gedanken an. Positiv war einzig das flexible Umstrukturieren von Gedanken, wenn es darum ging, einen längeren Text oder eine Hausarbeit zu gliedern.
  • Ebenso fand ich die unmittelbare Prüfungsvorbereitung mit Mindmaps eher verwirrend. Meistens stehen Konzepte im Spannungsverhältnis: Es gibt Widersprüche, Überlappungen, rivalisierende Ideen und Ansätze. Diese müssen gegenübergestellt werden. Dafür sind Mindmaps zu einfach gestrickt. Die Grundidee, Infos grafisch aufzubereiten und das kreative Potenzial des Gehirns auszunutzen, ist dennoch richtig. Nur brauchen wir eine Methode, welche die Komplexität des Stoffs adäquat und gleichzeitig übersichtlich abzumildern vermag.

 


Mind Maps erstellen: Eine Lerntechnik auf dem Prüfsand

Bestnoten bei Prüfungen durch das Lernen mit Mindmaps?

An dieser Stelle findest du einen Auszug aus meinem Buch Bestnote


Ohne ein Skelett würde unser Körper in sich zusammenfallen. Auch Informationen brauchen ein Gerüst, in das sie einsortiert werden können. Dieses Gerüst bauen wir mithilfe einer Struktur. Die Visualisierung der inneren Zusammenhänge bringt die eindimensionale Ebene von Informationen in eine räumliche Ordnung. Sie lässt auf einen Blick erkennen, wie die verschiedenen Aspekte des Lernstoffs zueinander stehen.

  • Wie kann ich die Komplexität des Stoffes abbilden?
  • Wie verstehe ich innere Zusammenhänge leichter?
  • Wie kann ich meine Notizen verbessern?

 

Zeit-Zauber-Box


 

Eine Strukturkarte / Mindmap erstellen – Teil 1

Wie lerne ich 128 Vokabeln in 3 Runden?

Strukturierung = Effizienz

Die Organisation von Infos in Gruppen und die Zuordnung zu Oberkategorien verbessert die Gedächtnisleistung enorm. Dies bestätigt eindrucksvoll eine Studie: Studenten sollten eine Liste mit 128 Mineralien auswendig lernen, wobei nach dem ersten Durchgang nur 18 Prozent der Begriffe erinnert wurden. In einer zweiten Versuchsgruppe wurden die Mineralien nach ihrer Zugehörigkeit in Gruppen sortiert, z. B. „Edelmetalle“ (Gold, Silber, Platinum), „Industriemetalle“ (Aluminium, Kupfer, Blei) oder „Edelsteine“ (Diamanten, Saphir, Rubin).

Strukturkarte / Mindmap erstellen - Strukturierung = Effizienz

Derart übersichtlich strukturiert wurden hier bereits beim ersten Versuch 65 Prozent der Metalle erinnert. Während die „unstrukturierte“ Gruppe nach vier Durchgängen 63 Prozent der Wörter erinnerte, konnten sich in der strukturierten Darbietung die Studenten bereits nach dem dritten Versuch an alle Mineralien erinnern. Durch das Sortieren wurden die einzelnen Vokabeln verglichen, in Gruppen eingeteilt und von anderen abgegrenzt. Dabei musste man über die Bedeutung der Wörter nachdenken und Querverbindungen herstellen. Die Verarbeitung wurde intensiviert und Komplexität reduziert.

Kategorisierung ist ein Grundprinzip des Gehirns

In einem anderen Experiment gab man Probanden Listen mit 60 Wörtern, die in beliebiger Reihenfolge wiedergegeben werden sollten. Dabei kamen in zufälliger Reihenfolge je 15 Wörter aus den Kategorien „Tiere“, „Personennamen“, „Gemüse“ und „Berufe“ vor. Auch hier zeigte sich die Tendenz, die Begriffe klassifiziert wiederzugeben, z. B. „Hund, Katze, Kuh … Apfel, Birne, Banane … John, Bob, Monica“. Unser Gehirn vernetzt also automatisch gleichartige Informationen.

Wir sollten diese Kategorisierung unterstützen! Es gibt eben einen bedeutenden Unterschied:

  • Beim mechanischen Lernen werden Informationen lediglich wiederholt. Das ist zunächst weniger aufwendig. Die Infos werden nicht gut kodiert, die Speicherung ist fehleranfällig. Was wir zunächst an Zeit durch Bequemlichkeit sparen, rächt sich in der Summe der Wiederholungen.
  • Beim strukturierten Lernen erfolgt eine eingehende Analyse der Informationen. Anfangs ist das aufwendiger, spart aber am Ende viel Zeit. Zusammenhänge werden deutlich – das reduziert die Komplexität des Stoffes. Die optische Trennung von Informationseinheiten und der gute Überblick reduzieren die Unsicherheit und das Wissen wird „fester“. Das entstandene Wissen kann besser abstrahiert und auf neue Situationen angewandt werden.

Darum ist das Mindmap erstellen so sinnvoll

Gedanken erkunden mit Mindmaps

Bei einer Mindmap wird mit einer Baumstruktur gearbeitet, wobei wir den Baumstamm durchgesägt aus der Vogelperspektive betrachten. Das Thema steht in der Mitte und von dort gehen beliebig viele Äste und Zweige ab, in denen die Unterpunkte mit bunten Farben und Schlüsselbildern ergänzt werden.

Darum ist das Mindmap erstellen so sinnvoll

Das Zeichnen einer Mindmaps ist leicht und folgt klaren Regeln:

  1. Unterteile das Thema in wichtige Unterpunkte.
  2. Ergänze diese durch Details – ausgedrückt in Schlüsselwörtern.
  3. Finde mindestens drei kleine Bildchen. Sie helfen beim Erinnern.
  4. Arbeite mit mindestens zwei verschiedenen Farben.
  5. Rahme Informationsblöcke ein, um sie klar abzugrenzen.

Übung: Nimm ein aktuelles Thema. Untergliedere und visualisiere es nach diesen fünf Schritten.

Mindmaps eignen sich super …

  • für einen ersten Entwurf der eigenen Gedanken. Man schreibt drauflos und gliedert gleichzeitig. Es ist ein strukturiertes Brainstorming. Dabei entdeckt man einige Zusammenhänge, organisiert die Fakten zu Clustern und kann sich einen guten Überblick verschaffen.
  • zum Verknüpfen und Speichern bekannter Inhalte. Es ist eine sehr aktive und ansprechende Form der Wiederholung.
  • um den Überblick zurückzuerobern. Arbeite das Global Picture heraus, wenn du in Details zu versinken drohst oder um vor der Prüfung die Komplexität zu reduzieren.

… doch haben ihre Grenzen

In vielen Büchern als Nonplusultra des Lernens gepriesen, sind Mindmaps nur eine Methode, die von ihrem Urheber in England stark beworben wurde. Bei uns wurde die Methode unhinterfragt übernommen. Gefährlich! Ich habe Mindmaps an verschiedenen Klausuren getestet: Positiv ist, dass sich Gedanken schnell und flexibel umsortieren lassen – allerdings nur, wenn man es mit dem Computer erstellt. Das dauert aber länger als mit der Hand und ist weniger kreativ. Ebenso fand ich die unmittelbare Prüfungsvorbereitung mit Mindmaps eher verwirrend. Und meistens stehen Konzepte im Spannungsverhältnis: Es gibt Widersprüche, Überlappungen, rivalisierende Ideen und Ansätze. Diese müssen gegenübergestellt werden. Dafür sind Mindmaps zu einfach gestrickt. Die Grundidee, Infos grafisch aufzubereiten und das kreative Potenzial des Gehirns auszunutzen, ist dennoch richtig. Nur brauchen wir eine Methode, welche die Komplexität des Stoffes adäquat und gleichzeitig übersichtlich abzumildern vermag. Wir brauchen keine Karte unseres Geistes, sondern des Lernstoffs. Ich möchte daher Mindmaps weiterentwickeln und bezeichne meine Methode in schnörkellosem Deutsch als „Strukturkarten“.

Strukturkarte / Mindmap erstellen: So geht’s!

Komplexität spiegeln mit Strukturkarten

Strukturkarten sollen die Komplexität eines Themas einfach darstellen. Sie verdeutlichen wesentliche Gemeinsamkeiten, Abgrenzungen, Hierarchien und die logische Abfolge von Kernaussagen und Argumenten. Sie sind ideal für die Erarbeitung des Global Pictures von Texten und Vorlesungen. Die innere Struktur eines Themas wird auf dem Papier sichtbar gemacht. Sie kann so leichter nachvollzogen, ergänzt und geändert werden.

Strukturkarte : Mindmap erstellen. So geht's!

In der Textzusammenfassung oben erkennt man gut die inneren Beziehungen und Abhängigkeiten des Themas. Wichtige Infoblöcke wurden optisch zusammengefasst bzw. eingerahmt und so von anderen Fakten klar getrennt. Die einzelnen Punkte und Argumente sind durch Pfeile in eine logische Beziehung gebracht worden: Einige Elemente wirken nur in einer Richtung aufeinander oder sind die Folge einer anderen Voraussetzung.

Wie funktioniert eine Strukturkarte?

  1. Beginne in der Mitte bzw. oben links mit einem Thema. Es können auch konkurrierende Theorien auf je einer Seite des Blattes stehen.
  2. Welche Voraussetzungen, Grundannahmen und Prämissen gibt es?
  3. Sammle Daten, Infos, Elemente des Global Pictures. Beantworte die Fragen des „Was?, Warum?, Wie?, Wo?“ etc.
  4. Ordne die Dinge nach gemeinsamen Merkmalen, grenze Teilaspekte ab. Verdeutliche Wechselbeziehungen. Wie beeinflussen sich die Aspekte gegenseitig?
  5. Was ist Voraussetzung für A? Was kommt zeitlich nachgelagert? Was folgt aus A? Bilde Hierarchien oder Reihenfolgen: Kannst du ein Schema aufstellen? Eine Struktur, Prüfschritte oder ähnliches zeichnen?
  6. Gibt es neue Erkenntnisse aus dieser Aufbereitung? Halte auch diese Gedanken fest!
  7. Ergänze Bilder, Farben, rahme Zusammengehöriges ein. Markiere zentrale Fachbegriffe, fette die Oberkategorien. Die Hierarchie und die wesentlichen Beziehungen sollten aus einem Meter Entfernung erkennbar sein (z. B. wenn es an deiner Pinnwand hängt).

So funktioniert eine Strukturkarte : Mindmap Teil 1

Hier wird die Hierarchie deutlich: Die Einrahmungen oben wirken z. B. wichtiger als die Spiegelstrichlisten im unteren Bereich.

So funktioniert eine Strukturkarte : Mindmap Teil 2

Hier werden Voraussetzungen, Rechte und Pflichten aus einem Paragrafen visualisiert.

Dein Baumaterial

Finde eine logische Gliederung und passende Teilbereiche. Versieh diese mit deutlichen Überschriften, nutze verschiedene Farben, verdeutliche Schlagworte und nutze kleine Symbole:

Mindmap erstellen - Dein Baumaterial


 

Mind Maps erstellen: Eine Alternative

Krengel´s Strukturkarten zum Nachvollziehen von Inhalten, Texten, Lernstoff


 

Mindmaps: Fazit

Wir brauchen keine Karte unseres Geistes, sondern des Lernstoffs. Ich habe daher Mindmaps weiter entwickelt und bezeichne meine Methode in schnörkellosem Deutsch als „Strukturkarten“. Diese Methode habe ich in der „Bestnote“ in Kapitel 4 beschrieben, bitte habe Verständnis dafür, dass ich diese hier nur andeuten kann.

 


 

Mindmaps erstellen: Tony Buzan, Erfinder der Mind-Map-Methode erhält Preis für sein Lebenswerk

M(e)in Treffen mit dem Erfinder Tony Buzan

 

Tony Buzan - Erfinder des Mindmaps

Tony Buzan, Erfinder der Mind Mapping Lernmethode ist gut drauf


Ich hatte das Vergnügen, Tony Buzan bei den Petersberger Trainertagen im Frühjahr 2013 live zu treffen. Er wurde dort u.a. für die Erfindung des Mindmaps ausgezeichnet und hielt deswegen einen interessanten Vortrag zu seinen Lernschwierigkeiten als Kind und wie er diese mit seiner MindMap-Methode überwand.

Als ich ihn allerdings darauf angesprochen habe, dass diese ursprüngliche Methode im Studium nur begrenzt als hilfreich empfunden wird und dass es gerade für andere Kollegen und Kommilitonen schwierig ist, ein fremdes Mindmap nachzuvollziehen, kam der angegraute MindMaster richtig in Fahrt und hielt mir einen 5-minütigen Privatvortrag, dass ein Mindmap genauso, wie er es sagt, auszusehen habe, und nicht anders. Basta. Upps, das klang für mich weniger kreativ – propagiert er nicht die Mindmaps auch als Kreativitätsmethode? Schade.

MindMap-Methode-Kritik am Tisch

Auf die Anmerkung, dass Mindmaps im Studium eher einer anderen Struktur folgen sollten, gab es oberlehrhafte, ungläubige Blicke… 🙂

„Tony“ habe ich bis auf diesen fachlichen Zwiespalt als sehr netten, fröhlichen und für sein Alter sehr agilen Menschen kennengelernt. Und bin froh darüber!

 

Tony Buzan signiert meine Bestnote

Für das Mindmap in der Bestnote gab es eine „1-“ vom Erfinder persönlich. Dann signierte er das Buch. Wie in Schulzeiten!


Literaturtip zu Mindmaps

  • Lehrer-Online: Mind Maps im Deutschunterricht der Grundschule: Mind Mapping kann man immer dann einsetzen, wenn Gedanken schnell strukturiert und Informationen übersichtlich dargestellt werden sollen. Schon Grundschulkinder können mit dieser Methode vertraut gemacht werden.

 

>> Was hälst du von Mindmaps? Helfen Sie dir beim Erstellen von Hausarbeiten, zur Vorbereitung von Klausuren und Prüfungen? Ja? Wie?







2 Kommentare
bernd gerken
20.05.2015

Danke, lieber Martin,
für diese Seite! – Und es
ist auch schön, jemanden zu „kennen“, der den Meister selbst erlebte. Wir haben in Seminaren Mind maps manchmal angewendet – sie waren ein guter Beitrag, aber eben nicht alleine genügend … .
Ich empfehl´ es allen, die etwas Bewegung, Raum und Phantasie in ihre Gedanken bringen möchten – linear wird ja alles sehr rasch …

Und danke für den Newsletter – freue mich drauf!
Bernd Gerken

Jan
30.08.2013

Hi Martin. Super Artikel, ist ja spannend dass du Tony Buzan persönlich getroffen hast. Ich stimme dir bei den Grenzen zu. Schau dir vielleicht mal diese Mindmap Freeware http://www.examtime.de/mindmaps/ an. Der Workflow geht dort ziemlich gut von der Hand. Gruß

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