Zeitmanagement & Lernen lernen! Expertentipps für Studium und Beruf http://www.studienstrategie.de Klar denken - beherzt handeln Thu, 23 May 2013 20:16:19 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.5.1 Energie und Inspiration für die Prüfungszeithttp://www.studienstrategie.de/energie-und-inspiration-fur-die-prufungszeit/ http://www.studienstrategie.de/energie-und-inspiration-fur-die-prufungszeit/#comments Tue, 26 Feb 2013 17:30:27 +0000 Michelle Berger http://www.studienstrategie.de/?p=2684 Februar 2013: Klarer Punktsieg für die Bestnote: Der Innere Schweinehund und der Prüfungs-Angsthase wurden klar Ihre Schranken gewiesen. Ich freue mich: Schon über 1000 verkaufte Bücher seit Jahresanfang. Ich wünsche allen weiterhin viel Erfolg bei den Klausuren und Mündlichen!  

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Lernen Ratgeber für Studium-Schule-Abitur-Prüfungsangst und Lerntechniken (2)

Februar 2013: Klarer Punktsieg für die Bestnote: Der Innere Schweinehund und der Prüfungs-Angsthase wurden klar Ihre Schranken gewiesen.

Ich freue mich: Schon über 1000 verkaufte Bücher seit Jahresanfang.

Ich wünsche allen weiterhin viel Erfolg bei den Klausuren und Mündlichen!

 

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Studentenkonferenzenhttp://www.studienstrategie.de/studentenkonferenz/ http://www.studienstrategie.de/studentenkonferenz/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:59:39 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1900 Der Konferenz-Guide Auf Studentenkonferenzen und -symposienbietet sich die einmalige Gelegenheit mit den ganz Großen zu diskutieren undengagierte Studenten aus aller Welt zu treffen. Gute internationale Kontakte,einige Praktika aber auch Liebschaften nehmen auf diesen Konferenzen ihrenAnfang! Klingt nach einer korrekten “Study-Live-Balance“. Doch welche Konferenzpasst zu mir? Hier ist eine Übersicht – darunter echte Geheimtipps, oft habeich* weiterlesen...

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Der Konferenz-Guide

Auf Studentenkonferenzen und -symposienbietet sich die einmalige Gelegenheit mit den ganz Großen zu diskutieren undengagierte Studenten aus aller Welt zu treffen. Gute internationale Kontakte,einige Praktika aber auch Liebschaften nehmen auf diesen Konferenzen ihrenAnfang! Klingt nach einer korrekten “Study-Live-Balance“. Doch welche Konferenzpasst zu mir? Hier ist eine Übersicht – darunter echte Geheimtipps, oft habeich* diese nur von anderen Konferenzteilnehmern erfahren…

St.Gallen Symposium (Schweiz): Das Davos für Studenten

Das St.Gallen-Sympoisum, damals unter demNamen ISC war der Initiator der internationalen Studentenkonferenzen. Einejunge Generation kommt hier jedes Jahr zusammen, die aktiv die Welt verändernwill. Diesen Spirit spürt man auf dem Campus der schweizerischen Eliteuni fürWirtschafs-, Rechts- und Staatswissenschaften. Willkommen sind aber Studentenund Promoventen aller Fachgebiete. Neben den 200 Studis tummeln sich dort auch600 Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft.

Das bringt´s: Inerster Linie jede Menge Spaß bei den legendären Partys und den fantasievollenAbendessen (ein Jahr auf dem Bodensee, im Jahr zuvor kam der thailändischeAußenminister mit der aktuellen Miss World aus Thailand vorbei – eineAugenweide, das Dinner…). Man wohnt bei einheimischen Studenten, das erhöhtden Kuschelfaktor. Es wird alles gesponsert und die Preisgelder sind satt, dochdie Konkurrenz ist hart: Über 1000 Bewerber kommen auf 200 Plätze.Qualifikation ist ein 2000-Wort Essay. Chancen:Bewirb dich möglichst mit einem innovativen Ansatz, von Common Sense will dieJury nix wissen! Ich bin ein Jahr nicht genommen worden weil ich dieselbe Ideewie wohl gut 20 andere hatte. Mein Ansatz war nicht „gedanken-provozierend“genug.

http://www.stgallen-symposium.org/

World-Business-Dialogue (Köln): Ein Manager-Aufgebot sondergleichen

Das „OFW“ oder World-Business-Dialogue wurde von den ersten Konferenzen in St.Gallen inspiriert. Seither treffen sich aller zwei Jahre Studenten aus aller Welt in Köln um dort mir hochkarätigen Managern zu diskutieren. Auch Wissenschaftler sind dabei und ich habe einen fantastischen Vortrag über eine Marktforschungsmethode gehört. Der New Yorker Referent war so nett und sendete mir hinterher sämtliche seiner Paper und Präsentationen – an die 20Mb weil ich seinen Vortrag eventuell in meiner Diplomarbeit verarbeiten wollte.

Das bringt´s: Die Partys sind nicht schlecht. Jede Menge internationale Freundschaften – obwohl schon überproportional viele Deutsch – auch bei den Referenten – dabei sind. Dafür ist die Besetzung and Referenten fast hochkarätiger als in St.Gallen – man munkelt, weil es für die Firmen eine Recruiting-Veranstaltung genutzt wird. Nun ja, auch ein paar Praktikums und Jobkontakte können ja nicht schaden… Qualifikation: CV + Essay-Bewerbung (um die1500 Wörter) Chancen: Als Deutsche nicht schlechte, weil es soweit ich mich erinnere kein Kontingent wie in St.Gallen gibt

http://www.world-business-dialogue.de/

HPAIR: Academic, Business & “On Campus” Conferences (Asien, Harvard)

Wer hat schon die Chance einmal in Harvard zustudieren – auch wenn es nur ein Wochenende ist? Seit neuestem jeder, der beidieser Konferenz genommen wird. Neben dieser neusten „On Campus“ Konferenzorganisieren Studenten der Harvard University jedes Jahr die „Academic“ und die„Business-Conference“ in verschiedenen asiatischen Metropolen: Letztes Jahr warich Teilnehmer in Peking und Hongkong, im nächsten Jahr sind die SchauplätzeHanoi für die Academic Conference, die ca. 500 Teilnehmern aller Fachgebiete offen steht und Kuala Lumpur fürwirtschaftsnahe Studiengänge.

Das bringt´s: Eine unglaublich Erfahrung, dennfür diese Konferenzen geht es „Far Far Away“. Die Aufregung ist dir gewiss,wenn du das erste mal nach Asien fliegst. Vom Charakter sind die Konferenzeneine Mischung aus Uni und akademischer Konferenz, d.h. überwiegend werden„lectures“ gehalten oder Forschungsergebnisse präsentiert. Es gibt keineoffiziellen Partys doch man findet schnell Anschluss und kann zusammen eineferne Welt entdecken! Und: Wer hat schon „Harvard“ im Lebenslauf stehen??

Autsch! Leider kostet eine Konferenz ca. 300Dollar und auch den Flug muss man selbst zahlen. Zum Glück gibt es einen supernetten Verein („SPAIR“) der sich jedes Jahr um Sponsorengelder bemüht und Tippsbei der Vorbereitung gibt: http://www.spair-germany.de/ Qualifikation: CV und kurzes Essay (inEnglisch). Chancen: Recht gute – selbst wenn dueine Absage bekommst, hast du Chance als „Nachrücker“ wenn viele wegen derhohen Kosten abspringen.

http://www.hpair.org/

Der Werbekongress

Der Werberkongress ist total anders als die politisch-ökonomisch motivierten Konferenzen. Dennoch ist er erwähnenswert – die 4 Tage in Berlin habe ich wirklich sehr genossen.

Das bringt´s: Man bearbeitet einen Mini-Case mit einem Agenturvertreter (der nur Moderator ist) und muss ihn am nächsten Tag präsentieren. Zudem gibt es eine Firmenkontaktmesse und jede Menge kleinere Podien – und natürlich einen Vorgeschmack, wie echte Werber feiern… Das fand ich witzig: Den Copy-Test, denn man zur Bewerbung ausfüllen muss. Da ist es egal ob man angenommen wird oder nicht. Es macht einfach Spaß, seine Kreativität derart zu testen! Chancen: Schwer zu sagen – wenn du gut zeichnen, texten oder strategisch denken kannst, bist du sicher dabei!

www.werbekongress.de

Weitere Konferenzen:

Bei den folgenden Konferenzen war ich keinTeilnehmer, deswegen gibt es nur eine Kurzinfo:

Education withoutBorders: Was der Hammer! Bei der HPAIR in Pekingerzählt mir ein Mexikaner von dieser Konferenz in Dubai. Die Scheiche habenwohl echt Geld (und jede Menge Sponsoren, wie man auf der Webseite sieht),zahlen alles, und haben wohl sogar Fats Domingo als musikalische Verköstigungeingeflogen! Leider nur alle drei Jahre- das nächste Mal dann 2009 oder 2010.Unbedingt im Terminkalender vermerken!

http://ewb2007.hct.ac.ae/ewb2007/Overview.aspx

BusinessToday: Eine Konferenz vom Princeton-Studenten. Die zahlen Flug und Luxushotelfür die Konferenzen, die meist im Herzen Manhattans sind. Erfolgschance: Extremgering. Ich bewarb mich 2006 und bekam eine Ablehnung mit der Begründung dassdas international Kontingent aufgrund der hohen Flugkosten extrem klein ist –dies ist leider hauptsächlich eine fast geschlossen-amerikanischeVeranstaltung. Leider

http://www.businesstoday.org/index.php?option=com_content&task=view&id=369&Itemid=60

The South AmericanBusiness Forum (SABF): Eine recht neue Konferenz für wohl„Undergraduates“ (=Bachelor/Grundstudiumsstudenten). Jedes Jahr im Augusttreffen dort 100 Studenten auf 40 Referenten aus Politik, Wirtschaft und Uni.Sicher empfehlenswert für  alle miteinem Interesse an der Region und für Leute mit Tango im Blut!

http://www.sabf.org.ar/english/


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Leben und Überleben in China.http://www.studienstrategie.de/leben-und-uberleben-in-china/ http://www.studienstrategie.de/leben-und-uberleben-in-china/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:58:41 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1897 Wie leben Chinesen? Wie kann man als Europäer in China überleben? Und: Wie zum Teufel isst man einen einen Skorpion-am-Spieß? Dieses Buch ist der leichteste Einstieg für den China-Interessenten auf dem Markt. Es ist locker und prägnant und muss nicht am Schreibtisch studiert werden. Stattdessen kann es zum Frühstück, in der Badewanne oder im Flieger nach weiterlesen...

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Wie leben Chinesen? Wie kann man als Europäer in China überleben? Und: Wie zum Teufel isst man einen einen Skorpion-am-Spieß?

Cover_China-Unzensiert-Kulturschock China

Dieses Buch ist der leichteste Einstieg für den China-Interessenten auf dem Markt. Es ist locker und prägnant und muss nicht am Schreibtisch studiert werden. Stattdessen kann es zum Frühstück, in der Badewanne oder im Flieger nach China kurz & weg gelesen werden: Unterhaltsam und gespickt mit Aha-Effekten, Fakten und Reflexionen wird der Leser durch verschiedene Aspekte der chinesischen Kultur und Mentalität geführt.

Die Autoren vermitteln ihre Erfahrungen authentisch und ungeschminkt. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und berichten über atemberaubende Erlebnisse, skurrile Ereignisse und über ihr Gefühl, fremd in diesem Land zu sein. So kann der Leser schmunzelnd eine erste Begegnung mit dem „Drachen“ machen – ein faszinierendes Geschöpf, anmutig und schön – aber eben auch verdammt groß und manchmal feuerspuckend…

Die Protagonisten: Zwei recht unterschiedliche Charaktere führen durch das Buch. Da ist zum einem Martin, der Exil-Ossi, der zweistelliges Wachstum eines Transformationslandes mit eigenen Augen sehen wollte und Stefan, der Ur-Bayer, der aus seinem allgäuschen Ku(h)rort in die 12 Millionen-Metropole Peking katapultiert wurde, um dort für ein deutsches Großunternehmen zu arbeiten.

Mehr Infos & Gratis-Kapitel:

www.china-unzensiert.de

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Erfolgsfaktoren im Studiumhttp://www.studienstrategie.de/erfolgsfaktoren-im-studium/ http://www.studienstrategie.de/erfolgsfaktoren-im-studium/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:56:59 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1894 Mehr Erfolg im Studium. Besser Noten, leichteres Lernen, schnellere Karriere – mit den 7 Studententugenden: Clever studieren: Die 7 Studientugenden sind eine Sammlung von Denkhaltungen und Handlungsweisen, die den Weg zu einem erfolgreicheren Studium weisen. Aus: Martin Krengel: Der Studi-Survival-Guide, uni-edition/Unicum 2006 Hinterfrage deine Annahmen! Sei kritisch und versuche immer zu ergründen, welche Annahmen dein weiterlesen...

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Mehr Erfolg im Studium. Besser Noten, leichteres Lernen, schnellere Karriere – mit den

7 Studententugenden:

Clever studieren: Die 7 Studientugenden sind eine Sammlung von Denkhaltungen und Handlungsweisen, die den Weg zu einem erfolgreicheren Studium weisen.

Aus: Martin Krengel: Der Studi-Survival-Guide, uni-edition/Unicum 2006

Hinterfrage deine Annahmen! Sei kritisch und versuche immer zu ergründen, welche Annahmen dein Handeln leiten. Ist es wirklich so, wie du die Sache einschätzt oder spielen ganz andere Faktoren eine Rolle? Kann man das Vorkommnis nicht auch ganz anders bewerten? Ist diese Theorie wirklich der Stein der Weisen, oder hat sie Schwachstellen? Nur durch diese differenzierte Betrachtungsweise und geistige Flexibilität kannst du analytisch gestochen scharf denken.

Sei proaktiv! Gehe Probleme aktiv, optimistisch und vorausschauend an! Tu etwas anstatt dich über Dinge zu beklagen. Vertraue deiner Kreativität und auf deine „Ressourcen“ (Freunde, Recherchemöglichkeiten, Wissen). Es gibt immer einen Weg, Probleme zu lösen. Finde Ihn!

Sei ein Explorer! Studium kommt von studieren, das heißt nichts anderes, als auf eine spannende Expeditionsreise zu gehen: Entdecke dich und deine Umwelt. Erforsche Erfolgsfaktoren und dein Fachgebiet mit Neugier und einer interessierten Offenheit. Sieh Probleme als Aufgaben und Schwierigkeiten als Herausforderungen.

Denk strategisch! Sei ein Visionär und greife ruhig ein wenig nach den Sternen, wenn du deine Ziele setzt. Sieh dich dann als ein Manager, der konsequent für die Erfüllung dieser Träume verantwortlich ist. Der Stratege in dir sucht immer nach dem erfolgversprechensten Weg und nutzt seine Stärken aus, um die Dinge umzusetzen. Betrachte Dinge, die du nicht so gut kannst als Baustellen, nicht als Schwächen!

Sei hartnäckig! Lass dich von Misserfolgen nicht abschütteln. Es gehört zum Spiel, dass es Mitspieler gibt, die besser oder erfolgreicher sind. Du weißt, du kannst nicht immer gewinnen. Du weißt aber auch: Du kannst nicht immer verlieren, wenn du nicht aufgibst!

Verzeihe dir und lerne daraus! Sei nicht zu hart mit dir, wenn du Fehler machst. Du hast schon als Kind gelernt, dass zum Laufen das Fallen dazugehört. Du wirst unweigerlich mal schusseln, dich verlaufen oder Gefahrensituationen falsch einschätzen. Nicht schlimm, wenn du solche Fehler Teil deines Entwicklungsprozesses siehst und aus ihnen lernst. Halte es wie Churchill, der meinte „Es ist ein großer Vorteil im Leben, Fehler frühzeitig zu machen!“.

Erhöhe deine Produktivität! Produziere nicht nur, sondern erhöhe deine Produktionskapazität. Nutze jeden deiner Schritte zum Aneignen und Festigen deines Wissens, deiner Fähig- und Fertigkeiten. Schule deine Wahrnehmung, dein Denken und deine Kompetenzen. Strebe nach Charakterstärke: Was macht deine Persönlichkeit aus? Sei jemand, der weiß, was er/sie kann und was er/sie will!

Letztendlich gibt es keine Garantie dafür, dass man seine Ziele erreicht und seine Träume verwirklichen kann. Doch es gibt per se auch keine rationalen Umstände, die einen davon abhalten, es nicht zu versuchen! Änderungen beginnen immer bei dir selbst. Getreu dem Motto der Hip-Hop-Band „Blumentopf“: „Man bewegt nichts, wenn man sich selber nicht bewegt.“

Kreative Klausurlösungen

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Sprachreisenhttp://www.studienstrategie.de/sprachreisen/ http://www.studienstrategie.de/sprachreisen/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:54:24 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1888 Tipps zum Finden einer guten Sprachschule Je kleiner, desto besser! = Je intensiver, desto besser. Achte darauf, dass sie Wert auf die Methodik legen. Du willst schließlich mit Spass lernen, nicht wie in der Schule pauken. Nimm dir nicht zuviel vor. 20 Wochenstunden reichen – mache lieber gründlich die Hausaufgaben und bereite die Kurste in weiterlesen...

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Tipps zum Finden einer guten Sprachschule

  1. Je kleiner, desto besser! = Je intensiver, desto besser.
  2. Achte darauf, dass sie Wert auf die Methodik legen. Du willst schließlich mit Spass lernen, nicht wie in der Schule pauken.
  3. Nimm dir nicht zuviel vor. 20 Wochenstunden reichen – mache lieber gründlich die Hausaufgaben und bereite die Kurste in deinem eigenem Tempo nach. Du willst schließlich noch Zeit für die Stadt, die Leute, die Parties haben.

Eine gute Sprachschule erkennst du an den folgenden Punkten:

  • Es sind nicht zu viele Schüler in einem Sprachkurs (max. 10)
  • Guter Nationalitäten-Mix (Vermeide Schulen, in denen nur Deutsche hocken – Du willst doch was lernen, oder?)
  • Breites Freizeitangebot, das die Sprachschule organisiert
  • Die Sprachlehrer haben eine Universitätsausbildung und sind Muttersprachler
  • Die Unterkünfte und Gastfamilien liegen in der Nähe der Sprachschule
  • Sprachkurse mit vielen Sprachniveaus (Dies ist eines der wichtigsten Kriterien an die Qualität einer Sprachschule, weil nichts frustrierender ist, als wenn einer den ganzen Sprachkurs aufhält oder alternativ eine einzelne Person schon alles weiß.)
  • Am ersten Tag/ vorher sollte ein Einstufungstest erfolgen.


Konkrete Empfehlungen:

http://www.tildemadrid.es/

Spanisch Lernen in Madrid: Das ist eine junge, sehr engagierte Sprachschule (es sind z.B. die ersten und einzigen, die Business-Spanisch speziel für Ärzte/Mediziner anbieten und selbst Pilates-Kurse gibt es hier auf Spanisch). Die Schule ist neu ausgestattet und sehr intim – eine angenehme Lernatmosphäre. Die beiden Lehrerinnen, Lola und Pilar dagegen sind sehr nett und erfahren: Sie haben beide Bücher zum Spanisch Lernen geschrieben und verfügen zusammen über 30 Jahre Erfahrung. Sie bieten auch Gratis-Videos und eBooks auf:  http://www.thespanishforum.com/


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Auslandsaufenthalthttp://www.studienstrategie.de/auslandsaufenthalt/ http://www.studienstrategie.de/auslandsaufenthalt/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:53:45 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1886 Studieren, Arbeiten, Überleben im Ausland Tipp: Druck diesen Artikel und leg ihn zu deinen Reiseunterlagen. Dann hast du Ihn zur Hand, wenn du im Ausland bist. Oder sende ihn an Freunde, die im Ausland studieren oder arbeiten. Ankommen. Infos über die Organisation deines Auslandsaufenthaltes gibt es genug. Doch was passiert eigentlich wenn du da bist? weiterlesen...

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Studieren, Arbeiten, Überleben im Ausland

Tipp: Druck diesen Artikel und leg ihn zu deinen Reiseunterlagen. Dann hast du Ihn zur Hand, wenn du im Ausland bist. Oder sende ihn an Freunde, die im Ausland studieren oder arbeiten.

Ankommen.

Infos über die Organisation deines Auslandsaufenthaltes gibt es genug. Doch was passiert eigentlich wenn du da bist?

Angekommen! – Was nun?

Die erste Nacht ist komisch: Du liegst im neuem, spärlich dekorierten Zimmer auf einem dürftigen „Bett“, schaust an die Decke und denkst: „Warum tue ich mir das nur an? Zu Hause war doch gerade alles so geil…“. Aber sei dir sicher: Egal wie schön du alles daheim hattest, das läuft nicht davon. Du hast die richtige Entscheidung getroffen, deinen Horizont zu erweitern und jede Menge zu erleben!Der nächste Morgen, ein wenig Kopfschmerzen, dennoch herscht Tatendrang: Was tun? 3 Dinge, sind nun wichtig:

Vertrautheit schaffen: Mach dich mit der neuen Umgebung vertraut, geh in der Nachbarschaft spazieren. Wo gibt’s guten Cappuccino? Wo sind Einkaufsmöglichkeiten? Wo ist die nächste Bar zum Vorglühen vor Partys? Schaffe auch Vertrautheit in deinem Zimmer: Kauf ein Riesenposter um den abgefallenen Putz zu verbergen und Grünzeug, um es etwas wohnlicher zu machen und … Ach, du wirst es selbst am Besten wissen…

Sozialisation: Dein Auslandsaufenthalt steht und fällt mit den Leuten, mit denen du hier deine Zeit verbringst! Gerade in der Anfangszeit sind Kontakte schnell geknüpft. Nutze diese Phase, um so viel Leute wie möglich kennen zu lernen. Viele hängen nur mit den erstbesten Leuten herum, die sie treffen. Suche dir unbedingt einige ausländische Freunde. Du bist nicht hier, um jeden Tag mit Deutschen Kaffee zu trinken!

Formalitäten: Kontaktaufnahme mit deinem Arbeitgeber, Einschreiben an der Uni, evtl. Meldung beim Einwohneramt, etc.

Vorsicht Kulturschock!

Nachdem die erste Unsicherheit verfolgen ist und du nun mit denen neuen Bekanntschaften durch die Gassen ziehst, fühlt sich alles ziemlich geil an: Pflichten, Prüfungen und Sorgen sind weit weg – du bist im Urlaub und lebst danach! Herrlich. Doch nach ein paar Wochen merkst du: das ist gar kein Urlaub, du lebst jetzt hier – wenn auch für kurze Zeit! Der Alltag holt dich ein, wenn du Besorgungen machen musst und dir wichtige Informationen fehlen: Wie sollst du ohne gescheites Nahverkehrsystem in den USA in die Stadt kommen? Wie zum Teufel sollst du dich in China vegetarisch ernähren? Und was zum Teufel heißt „Klopapier“ auf Spanisch?

Zu den Alltagsproblemchen mischt sich vielleicht ein wenig Heimweh (was ganz normal ist). Dann hast du eine Nacht schlecht geschlafen, kommst an die Uni um musst ewig einen Raum suchen. Solche Kleinigkeiten oder ein missglückter Kommunikationsversuch können es dann auslösen: das klägliche Gefühl der Einsamkeit, des Nicht-verstanden-werdens, der Andersartigkeit. Plötzlich rollt dir eine Träne über die Wange und du willst nur noch nach Haus. Nun zweifelst du an dir selbst: „Vielleicht war das alles doch keine so gute Idee?! Ich hätte doch nach Italien, nicht nach Korea gehen sollen?!“

China-Kulturschock

Solche Gefühle dauern oft nur ein Moment oder sind nur eine Phase. Oft fängt man sich wieder. Doch wenn er richtig zuschlägt, ist mit dem Kulturschock nicht zu spaßen: Ich habe schon Leute abreisen sehen, weil es nicht mehr ging! Aber ich will dir keine Angst machen – eine gewisses Maß an Frust und Gefühlsschwankungen gehören zu jeden Auslandseinsatz dazu und sind Teil der Lernerfahrung. Das muss dir einfach bewusst sein. Deswegen habe ich hier ein paar Vorschläge, den Kulturschock ein wenig sanfter zu gestalten:

Prävention:

Sprache: Nichts zu verstehen und sich nicht verständigen zu können kann lustig sein, schwappt aber schnell in Frust über, gerade in Sprachen, die wir noch gar nicht verstehen. Lerne deswegen jeden Tag eine neue Vokabel und einen neuen alltagstauglichen Satz! Diese 10 Minuten sind bestens investiert!

Erlebnisse: Du bist nicht hier, um nur in der Bib herumzuhängen! Raus mit dir – egal ob Bar, Kultur oder Wochenendausflug: Halte die Entdeckungsfreude aufrecht!

Einstellung: Werte nicht, wenn du eine Begegnung mit der anderen Kultur machst. Leute sind hier anders. Nicht klüger, nicht dümmer. Dinge sind anders. Nicht besser, nicht schlechter. Beobachte dies, werte nicht.

Freunde: Diese ist schon gesagt: „Hast du Freunde, hast du keine Sorgen!“.

Information: Lies viel über dein Gastland – nicht nur den Reisführer sondern auch Hintergrundinformationen über Land und Leute (z.B. ein Magazin von GEO-Spezial). Das hilft dir, deine Erlebnisse zu interpretieren (das ist etwas anderes als werten).

Allgemeine Informationen:
Lies auch etwas über den Kulturschock selbst (wisse was da kommen mag…) und über Kulturtheorie im Allgemeinen. Somit kannst du deine Erfahrungen als persönliche Praxisbeispiele heranziehen. Während meinem ersten Auslandsstudium habe ich einen Kurs zu „interkultureller Kommunikation belegt – sehr fruchtbar!

Was ist deine Mission? Gib dir konkrete Ziele (schriftlich) für deinen „Einsatz“: Was willst du fachlich, sprachlich und persönlich lernen? Welche Arten von Freundschaften willst du knüpfen und welche Dinge möchtest du erleben? Diese Mission ist wichtig für die Momente, in denen sich alles „sinnlos“ anfühlt.

Notfall-Plan:

Geschützter Raum: Ist er da, der Kulturschock, hilft ein geschützter Raum – dein Zimmer, in dem „er“ nicht rein darf. Mache es dir zu Haus so gemütlich wie möglich, mit Bildern von Freunden und halte viel Kontakt zu Eltern und Freunden. Sprich offen. Skype und der Lifestream von „einslive“ oder Radio „Fritz“ sind nun wichtige Verbindungen zur vertrauten Welt.

Reflexion: Führe ein Tagebuch und male ein Stimmungsbarometer. Das hilft nicht nur jetzt, sondern sind später wertvolle Erinnerungen.

Nicht einigeln: Erinnere dich: Warum bist du hier? Was ist deine Mission? Du willst doch was sehen für dein Geld, etwas herausholen aus der guten Uni! Die begrenzte Zeit mit den Leuten hier genießen! Es gibt viele Gründe um weiter zu machen. Es kommen bessere Tage – mit Sicherheit.

Nimm´s nicht so: Klar gibt es echt frustrierende Dinge, machen wir uns nichts vor: Wer einmal versucht hat, in China eine Karte zu lesen, Französisch richtig auszusprechen oder in den USA gutes Essen zu bekommen, der weiß, was gemeint ist! Dennoch: C´est la vie – ici! Du kannst es nicht ändern, sondern nur so nehmen wie es ist. Dafür hast du später jede Menge zu berichten. Wäre ja sonst auch langweilig, oder?

Wieder zurück!

Nachdem du dich dann endlich so richtig eingelebt hast, es krachen lässt und dich so richtig pudelwohl in deiner neuen Umgebung fühlst, ist das Jahr auch schon vorbei. Nicht nur, das dies echt Schade ist, nein, auch zu Hause warten neue Prüfungen auf dich: Plötzlich ist alles wieder so „normal“. Du hast im letzten Jahr jeden Tag neue Dinge gesehen und neue Leute kennen gelernt. Nun bist du wieder in deinem vertrauten Dunstkreis und musst diese Normalität erst mal wieder verdauen.In dem Jahr hast du dich enorm verändert und weiter entwickelt. Dein soziales Umfeld sieht aber immer noch „die alte“ Anne vor sich, du bist nun nicht mehr die „Ann“. Keiner ruft dich mehr „Ciao Isabella“ sondern schlicht „Isabell“ und Steven ist nicht mehr coole Steven, sondern der gute Stefan. Good grief!

Erwarte auch nicht, dass du deine Leute damit beglückst, dass du ihnen jedes Detail und jedes Foto deines Aufenthaltes näher bringst. Sicher wollen deine Freunde und Eltern hören, was du erlebt hast, doch nach einem Abend ist das Interesse meist wieder vorbei – du kennst das ja selbst, wenn du selbst Bilder ansehen oder ellenlange Reiseberichte lesen „musst“. Beschränke dich lieber auf das Wesentliche: Zeige nur deine schönsten Bilder und erzähl ein paar Storys. Dann packst du dein Fotoalbum zusammen, verkriechst dich auf dein Zimmer, haust die Flamenco-Musik rein und genießt ganz für in Gedanken und für dich allein die enorme persönliche Bereicherung die du gemacht hast. – Und freust dich schon auf das nächste Abenteuer…

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Was studieren?http://www.studienstrategie.de/was-studieren/ http://www.studienstrategie.de/was-studieren/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:53:17 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1884 Was soll ich studieren? Wenn ich in meinen Seminaren, die Frage stelle “Wer weiß, welchen Beruf er später ausüben möchte” – melden sich lediglich ca. 10% – typischerweise sind das Lehramtstudenten, die sich bereits vor dem Studium für einen bestimmten Beruf entscheiden mussten. Um ein wenig bei der Orientierung für die Studienwahl zu helfen, habe weiterlesen...

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Was soll ich studieren?

Wenn ich in meinen Seminaren, die Frage stelle “Wer weiß, welchen Beruf er später ausüben möchte” – melden sich lediglich ca. 10% – typischerweise sind das Lehramtstudenten, die sich bereits vor dem Studium für einen bestimmten Beruf entscheiden mussten. Um ein wenig bei der Orientierung für die Studienwahl zu helfen, habe ich ein paar Fragen an Dr. Sabine Behrenbeck vom Wissenschaftsrat in Köln gestellt. Legen wir los!

Was soll ich studieren?

Frage 1: Wie wähle ich mein Berufsziel?

Martin K.: In Bezug auf die Berufswahl ist das Bild „des Berufes“ nicht mehr tragbar. Dass jemand im selben Betrieb in Rente geht, in dem er die Ausbildung gemacht hat, ist sehr unwahrscheinlich.

Dr. Behrenbeck: Ja, selbst ich habe schon drei Berufswechsel hinter mir (lacht). Es ist nicht mehr Zeitgemäß zu glauben, man hätte mit einem Studium oder einer Lehre einen „Beruf fürs Leben“ gefunden.

Martin K.: Wie wähle ich denn dann mein Berufsziel?

Dr. Behrenbeck: Man muss sich zunächst einmal fragen: Was weiß ich, was kann ich, was mag ich, was fällt mir leicht? Und: Wie will ich werden? So, wie die Menschen von diesem oder jenem Beruf geprägt worden sind? Daraus ergibt sich ein weites Spektrum an möglichen Einsatzfeldern. Man sollte von dem Gedanken und der Fixierung auf einen konkreten Gegenstand bzw. einer ganz konkreten Aufgabe/Position Abstand nehmen. Sonst ist man schnell grandios gescheitert. Damit sind wir wieder bei den Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen: Wichtig sind vernetztes und Systemdenken, gute Recherche-Skills, Methoden- und Theorienkenntnisse, Sozialkompetenz, nicht aber unbedingt eine Ausrichtung auf einen bestimmten Beruf.

Martin K.: … den es in 5 Jahren nach Studienabschluss vielleicht in der Form nicht mehr gibt.

Dr. Behrenbeck: Ja. Wir müssen immer mehr Brüche in unserem Leben akzeptieren und vielleicht sogar bewusst herbeiführen. Dass man mit 25 ausgelernt hat – diese Vorstellung finde ich albern. Dieses Denken entstammt einer Standesgesellschaft, wir leben aber in einer noch stärker werdenden Wissensgesellschaft.
Wo soll ich studieren?

Frage 2: Universität oder Fachhochschule?

Dr. Behrenbeck: Die Frage ist: Wer bin ich – was will ich? Bin ich eher Theoretiker, gehe ich eher an die Uni. Suche ich Freiheit, vielfältige Anregungen, vielleicht bewusst an eine große. Sehe ich das Studium dagegen mehr als Durchgangsstation zu einem Job, brauche ich mehr Struktur und Vorgaben, dann ist vielleicht eine FH geeigneter, wo ich schneller, praxisbezogener und betreuter studieren kann.

Wie soll ich studieren?

Frage 3: Wie steht es mit dem Zeitfresser „Jobben neben der Uni“?

Dr. Behrenbeck: Die Frage ist: Soll der Lebensstandard während oder nach dem Studium möglichst hoch sein? Ein Studium ist vielleicht eine Zeit mit wenig Geld, aber mehr Freiheit als jemals später im Leben. Dem Studieren keine Priorität zu geben, ist einfach schade, da verpasst man das Beste. Arbeiten muss man anschließend noch genug. Darum würde ich immer nur den notwendigen Lebensunterhalt verdienen wollen, aber nicht mehr.

Wie soll ich studieren?

Frage 4: Stichwort „Auslandsstudium“ – Wann sehen Sie den besten Zeitpunkt?

Dr. Behrenbeck: Das neue Bachelor-/ Mastersystem soll durch Vergleichbarkeit der europäischen Abschlüsse die Mobilität erhöhen. Und in der Tat vereinfachen einige neue Studiengänge einen Auslandsaufenthalt, indem sie ihn nicht mehr der individuellen Organisation des Studierenden überlassen, sondern ein solches Semester gleich integrieren. Eine andere Möglichkeit ist es, den Bachelor in einem Land und den Master in einem anderen zu machen. Das erhöht die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt und vermeidet die Anerkennungsfragen nach einzelnen im Ausland erbrachten Prüfungsleistungen.
Wie lange darf  ich studieren?

Frage 5: Wir Deutschen lassen uns ja einige Zeit bis zum Studienabschluss, unsere Englisch sprechenden Kollegen kommen häufig schon mit 22 zum Abschluss. Sind wir im internationalen Arbeitsmarkt noch wettbewerbsfähig?

Dr. Behrenbeck: Die Realität sieht nicht so krass aus. Nach einer Studie von Teichler (2006) ist ein durchschnittlicher Bachelor-Absolvent in den USA 25, ein Promovierter 33 Jahre alt. Und wir werden ja auch alle immer älter und müssen ein Leben lang weiter lernen. Man kann auch nach ein paar Jahren Berufstätigkeit zurück an die Hochschule gehen und weiter studieren. Wenn jemand über die Regelstudienzeit hinaus studiert, ist das nicht unbedingt schlecht. Vielleicht hat er dafür vier Fächer studiert, fremde Länder kennengelernt oder zwei Abschlüsse in der Tasche. Außerdem ist für manche Arbeitgeber wichtig, wie jemand mit Krisen umgegangen ist, ob er Probleme bewältigen kann. Viele Firmen suchen junge und billige Arbeitskräfte, die sie noch formen können. Andere wollen lieber Personen, die gefestigt und stressstabil sind. Man muss es selbst entscheiden: Wähle ich den schnellen und sicheren Weg, oder gehe ich meinen eigenen Weg und dabei auch Risken ein…

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Dr. Sabine Behrenbeck ist Referatsleiterin für Studium, Lehre und Weiterbildung beim Wissenschaftsrat in Köln. Sie begleitet mehrere Arbeitsgruppen über die Zukunft unseres Bildungssystems und koordiniert die dritte Förderlinie der „Exzellenzinitiative“.


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Mehr Geld im Studiumhttp://www.studienstrategie.de/mehr-geld-im-studium/ http://www.studienstrategie.de/mehr-geld-im-studium/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:51:11 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1880 +++ aktualisiert am 3.9.2009 +++ Wer braucht nicht mehr Geld im Studium? Doch meist ist das studentische Sparschwein ziemlich mager auf den Rippen. Hier gibt´s Anregungen, um deine finanzielle Situation deutlich zu verbessern. Mehr Geld im Studium Um mehr Geld im Studium zur Verfügung zu haben, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die Einnahmen erhöhen oder weiterlesen...

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+++ aktualisiert am 3.9.2009 +++

Wer braucht nicht mehr Geld im Studium? Doch meist ist das studentische Sparschwein ziemlich mager auf den Rippen. Hier gibt´s Anregungen, um deine finanzielle Situation deutlich zu verbessern.

geldimstudium

Mehr Geld im Studium

Um mehr Geld im Studium zur Verfügung zu haben, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die Einnahmen erhöhen oder die Ausgaben senken. Die Grafik gibt ein paar Beispiele, die weiter unten im Text genauer erklärt werden. Legen wir los:

Erfolgsfaktor 1: Einnahmen erhöhen

Geld verdienen: Leichte Beute

Kostenfrei alte Sachen los werden

Vielleicht hast du einige Verkäufe nur deshalb an das schwarze Brett der Uni gepinnt, weil dir die ebay-Gebühren zu hoch sind. Hier gibt es aber noch mehr Möglichkeiten: Alles was auch für Nicht-Studenten interessant ist und/oder sich gut per Post versenden lässt, kannst du effizient über Kleinanzeigenmärkte loswerden. Davon gibt es hunderte im Netz, aber nur fünf, die eine akzeptable Größe und ausreichend Kaufinteressenten haben: markt.de, kijiji.de, dhd24.com quoka.de, meineStadt.de. Von diesen fünf sind zwei besonders zu empfehlen, da hier der Erfolg mit deutlich weniger Aufwand erreichbar ist:

1. Kijiji.de: Hier ist pro Tag und Region eine Anzeige erlaubt. Klicke am besten auf der Homepage oben rechts auf „Region auswählen“ und dann öffne den ersten Teil der Städte in unterschiedlichen Tabs. Dann kannst du unter der jeweiligen Kategorie in der Verkaufsmaske die Informationen den Text hintereinander zügig einfügen. Sieh es dir am besten life an: Kijiji.de

2. MeineStadt.de: Hier kannst Du leicht in mehreren Städten einstellen. Dabei werden aber auch Städte im weiteren Umkreis automatisch mit abgedeckt und die Anzeigen werden automatisch auch bei markt.de gelistet. Darüber hinauskannst du hier im Login-Bereich mit nur einer kleinen Änderung sofortwieder auf die erste Seite der Angebote rutschen.

Jobs, die sich lohnen

Es gibt viele Studentenjobs die auch beiflexiblen Einsatzzeiten für den investierten Aufwand recht viel Geld bringen. Beispiele wie z.B. Messeservice (Stand betreuen, Flyer verteilen etc.) oder eine Anstellung als Werkstudent bringen ein nettes Einkommen. Noch ein Tipp für diejenigen, die gern eine saftige Extrarendite kassieren wollen: Wenn du nebenher jobst, qualifizierst du dich in der Regel für die Riester-Förderung.Als Student zahlst du meistens nur 5 Euro im Monat ein und bekommst dafür satte 154 Kröten (oder wahlweise auch Euro) vom Staat geschenkt- pro Jahr wohlgemerkt! Wer Kinder hat bekommt pro Plagegeist noch mal 185 Euro dazu, bzw. 300 Euro, wenn die Bambinis erst ab 2008 geboren sind (da lohnt sich was das Kinder-machen, aber es macht auch ohne Förderung Spass…;). Ach, und Frau Merkel, oder besser gesagt der Peer (alias Steinbrück) legt nochmals saftige 2 Scheine (200 Euro) drauf, wenn man vor dem 25. Lebensjahr einsteigt.

Fazit: Diesen Ertrag auf den Einsatz gerechnet, bekommt man bei keinem vergleichbaren Finanzprodukt!

 

Finanzierung des Studiums durch Stipendien: Ohne Arbeit Geld bekommen

BAföG kassieren oder besser: Stipendiat werden

Ohne Arbeit kommst du am besten über das Bafög oder ein Stipendium zu Geld. Bafög ist gut, allerdings bekommt es nicht jeder und es ist bis zur Hälfte wieder zurückzuzahlen. Anders beim Stipendium. Die materielle Förderung darfst du komplett behalten. Zudem wird meistens ein Büchergeld gezahlt, dass Du auch ohne Bücher zu kaufen behalten darfst. Zusätzlich bieten die Stiftungen eine Reihe von Seminaren an, bei denen du wertvolle Fähigkeiten und Qualifikationen erwirbst. Die Aufnahmekriterien sind sehr unterschiedlich. Bei manchen Förderwerken bist du mit guten Noten schon fast sicher dabei, bei anderen kannst Du auch mit mäßigen Noten dafür aber mit Engagement in Sport, Gesellschaft, etc. Stipendiat werden. Ich selbst habe drei Stipendien erhalten, bei Fragen kannst du mir gern eine E-Mail an ronaldkrengel(at)gmail.com schreiben. Die Chancen sind gerade besser denn nie: noch vor wenigen Jahren waren die Mittel so knapp, dass auch geeignete Bewerber abgelehnt werden mussten. Derzeit ist nach einer enormen Aufstockung der Mittel bei nahezu allen Förderwerken die Situation anders herum.

Kostenlos surfen, recherchieren und Zeitung lesen

Das Stipendium von e-fellows.net zahlt dir zwar kein Geld, aber es gewährt dir geldwerte Vorteile. So surfst du fast umsonst im Internet, nutzt kostenlos hunderte Datenbanken (die dir bei Seminararbeiten teure Fernleihen und viel Zeit sparen) im Volltext vom heimischen Computer aus und liest frei Haus viele Zeitungen und Zeitschriften.

Auf der Seite von e-fellows.net kannst du auch als nicht-Stipendiat in der Stipendien-Datenbank über 600 Förderprogramme durchforsten und das für dich passende Angebot finden.

Geld vom Staat: Der Staat zahlt mehr als nur Bafög!

Wohngeld

Wenn du kein Anspruch auf Bafög hast, kannst du Wohngeld beantragen. Der Antrag ist bei der Wohngeldstelle deines Studienortes zu stellen. Du bekommst dann je nach der Höhe deiner Miete, den Mietkosten der Stadt, der Mitgliederzahl in deinem Haushalt und nach deinem Einkommen monatlich einen Zuschuss für Deine Miete.

SGB XII

Wenn alle Stricke reißen, ist Sozialhilfe vielleicht eine Rettung. Es gelten hier scharfe Grenzen für Einkommen und Vermögen. Nach einem Urteil des Sozialgerichts in Dortmund muss allerdings dann das Studium unterbrochen werden. Da es hier eine Reihe von Spezialvorschriften gibt, empfiehlt sich hier eine Beratung bei der zuständigen Sozialstelle.

Studienkredite: Sinnvoll oder Abzocke?

Eine allgemeine Grundregel bei Krediten besagt, dass Kredite für Konsumausgaben vermieden werden sollen, Kredite für Investitionen hingegen sinnvoll sind. Auf Pump in den Urlaub fahren sollte man daher nicht, denn die volle Kraft des Zinseszinses schlägt dann langfristig zu deinem Nachteil durch. Ein Kredit für ein Studium ist jedoch in aller Regel als Investition zu betrachten und sollte daher von den zukünftigen Einkommen zurückgezahlt werden können. Eine kritische Betrachtung deines voraussichtlichen späteren Einkommens solltest Du daher auf jeden Fall vornehmen.

Bei den Studienkrediten sind zwei Modelle zu unterscheiden:

1) Der Studienkredit der KfW: Diesen Kredit kannst du über die Sparkassen oder Volksbanken erhalten. Oft wird man, wie eine aktuelle Untersuchung des Handelsblattes zeigt, gar nicht oder nur unzureichend beraten. Der Hintergrund liegt darin, dass sich dieses Angebot für die meisten Institute nicht rechnet.

2) Studiekredite der Banken: Die Deutsche oder die Dresdner Bank vertreiben eigene Studiendarlehen. Da mittlerweile die KfW bereits zweimal den Zinssatz angehoben hat, sind diese Angebote inzwischen preiswerter und darüber hinaus flexibler. Außerdem bieten zahlreiche öffentliche Banken Studienkredite an. Allerdings solltest du bedenken, dass die Privatbanken meist weniger am Verkauf des Studienkredits interessiert sind, sondern dich gern als Bankkunden gewinnen möchten.

Insgesamt kann der Kredit für das Studium im Einzelfall sinnvoll sein, allerdings empfiehlt es sich zunächst nach dem BAföG oder einem Stipendium zu streben.

 

Erfolgsfaktor 2: Ausgaben organisieren

Clever sein: Warum Dagobert recht hat

Die wichtigste Tugend der reichsten Ente ist die Sparsamkeit. Auch als Student sollte man kein Geld verschwenden, d.h. für Sachen ausgeben die auch günstiger zu haben sind.

Hardware und Software günstiger beziehen

Studenten bekommen alles rund um den Computer um bis zu 90% günstiger. So können Studenten Apple-, Dell- oder Samsung-Computer oder Software wie z.B. Office oder Dreamweaver zu Studentenpreisen beziehen. Entsprechende Angebote findest Du leicht mit den Suchbegriffen „student edition“ oder „Studentenversion“ bei Google bzw. für die Hardware direkt auf folgenden Webseiten:

  • http://store.apple.com/Apple/WebObjects/deInd
  • https://www.academic-center.de/cgi-bin/pages/dell_notebooks
  • http://www.studentbook.de/

schon GEZahlt?

Grundsätzlich sind Rundfunkgeräte von Studenten am Ausbildungsort anmelde- und gebührenpflichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um eine Haupt- oder Nebenwohnung handelt. Wohnst du allerdings bei deinen Eltern, die bereits ein Gerät angemeldet haben und liegt dein Einkommen unter dem Sozialhilferegelsatz für Haushaltsangehörige, brauchst du keine GEZ-Gebühren zahlen.

Bankkonten

Eigentlich klar: als Student zahlt man bei den meisten Banken keine Kontoführungsgebühren. Beachten solltest du, dass die Alters-Höchstgrenze für das kostenlose Konto nicht überall gleich ist. Hier lohnt sich gegebenenfalls noch mal ein Bankwechsel. Für Berufseinsteiger bieten einige Banken auch Sonderkonditionen an, z.B. verlangt die Deutsche Bank für ein Jahr nur die Hälfte des üblichen Preises. Allerdings wird das nicht beworben und selten aktiv angeboten – hier musst du einfach nachfragen. Es geht aber auch zum Nulltarif: Mittlerweile gibt es viele Banken, die dir ein kostenfreies Girokonto bieten, dazu noch kostenfreie Kreditkarte mit der du weltweit kostenlos abheben kannst und weit überdurchschnittliche Zinsen kassierst. Für mehr Infos schreib mir einfach eine E-Mail.

Sparen: Superreich werden

Zahle Dich selbst zuerst aus

Ein wichtige Regel zum Vermögensaufbau lautet: Zahle dich zuerst aus. Damit stellst du sicher, dass dein Sparplan gleich am Monatsanfang Geld bekommt. Erfahrungsgemäß kommt man mit dem Rest auch gut hin. Eben auch schon deshalb, weil ein Blick auf den Kontostand zum Sparen animiert. Nimmt man sich hingegen nur vor, den nicht verbrauchten Betrag am Monatsende zu sparen, so bleibt oft wenig oder nichts mehr übrig. Wie viel du entbehren kannst, hängt ganz von dir ab. Mit dem Sparen erfüllst du dir Deine Ziele der Zukunft. Sind diese für dich wichtig, fällt es Dir sicher leichter zu sparen. Selbst wenn Du permanent den Dispo nutzen musst, macht ein regelmäßiges Sparen Sinn. Rein wirtschaftlich verlierst du dadurch ein paar Euro im Jahr, weil die Kreditzinsen des Dispos meist höher als deine Sparzinsen sind. Der Effekt liegt aber darin, dass du eine Spar-Routine und Vertrauen in deine Finanzstärke erhälst. Bei Schulden hat das eher einen psychologischen oder symbolischen Wert, daher sollte hier die Sparrate eher niedrig liegen. Empfehlen würde ich das Zurücklegen von mindestens 10% des Einkommens, wer es sich leisten kann, wird bei 30% Sparrate in ein paar Jahren richtig die Korken knallen lassen. Im Übrigen ist es auch ratsam, bei einer Einkommenserhöhung die Hälfte des Zuwachses zu sparen. Damit hast du mehr Geld als vorher zu Verfügung und da du dich nicht einschränken musst, fällt dir das Sparen der anderen Hälfte des Zuwachses kaum auf.

Investiere in einkommensgenerierende Anlagen

Ein Erfolgsrezept ist, Geld in einkommensgenerierende Objekte zu investieren. Diese Erträge werden nach und nach neu investiert und nach einiger Zeit reichen die Erträge allein zum leben. Solche einkommensgenerierenden Objekte sind z.B. Sachwerte wie Mietshäuser oder Aktien. Diese haben den weiteren Vorteil, dass sie inflationsgeschützt sind, während dein Geld auf dem Sparbuch vielleicht 2% Zinsen bei 2-8% Inflation eigentlich jedes Jahr weniger Wert ist (Wie wir alle schon bemerkt haben, ist die reale Preissteigerung höher als die offizielle Inflationsrate. Der Grund ist der, dass 30% des Warenkorbes anhand dessen die Inflation bestimmt wird, aus Gütern besteht, die eigentlich nicht billiger sondern nur besser werden, wie z.B. Computer. Dies reduziert natürlich künstlich die Inflationsrate. Wenige kaufen sich einen 5 Jahre alten Computer – der Warenkorb wird aber nur alle 5 Jahre neu bestimmt!). Bei Sachwerten hingegen steigen bei einer Inflation die Einnahmen über die Mieten und Produkte der Aktiengesellschaften. Der Wert des Einkommens aus Sachwerten nimmt damit nicht ab.

Doppelte Minderung des Risikos

Setze nie alles auf eine Karte. Diese altbekannte Weißheit wird leider oft missachtet oder einfach falsch umgesetzt. Wer dachte, sein Risiko am Neuen Markt vor einigen Jahren dadurch zu verringern, einfach mehrere Neue-Markt-Aktien zu kaufen, der hat am Ende mit allen einen Verlust erlitten. Die optimale Streuung funktioniert so, dass wenn die Investition A an Wert verliert, die Investition B dafür an Wert gewinnt. Entscheidend ist was unter dem Strich für alle Investitionen rauskommt. Markowitz hat den Nobelpreis dafür gewonnen, weil er gezeigt hat, daSs man durch Streuung sind(sein?) Risiko deutlich verringern kann, ohne (!) an Rendite einzubüßen. In der Praxis kann man sogar regelmäßig noch seine Rendite steigern.

Was heisst nun doppelte Minderung des Risikos? Zum einen solltest du in verschiedene sogenannte Asset-Klassen (Anlagekategorien) investieren. Dazu gehören Anleihen, Aktien, Immobilien, Rohstoffe, Währungen und noch einige mehr. Zum anderen solltest du innerhalb einer asset-Klasse auch breit streuen, d.h. bei Aktien z.B. mehrere Länder und Branchen im Depot haben oder bei Rohstoffen nicht nur Gold sondern auch andere Edelmetalle und Rohstoffe erwerben. Du fragst nun sicher, wie soll ich dass mit meinen paar Kröten hinbekommen? Du musst keine ganzen Häuser kaufen, dennoch kannst du über Fonds und andere Produkte auch schon mit 50 Euro einen Bereich abdecken. Die genaue Verteilung hängt von deiner Risikobereitschaft ab und kann am Ende auch über eine handvoll breit aufgestellte Fonds erzielt werden. Dabei sind die Kosten längst kein Kriterium mehr wie vor wenigen Jahren. Depots und Fonds gibt es heute schon zum Nulltarif. Eine maßgeschneiderte Strategie bieten die Banken in der Regel erst ab einem Vermögen im sechsstelligen Bereich an – aber es ist heute allein oder mit Hilfe eines guten Finanzberaters ohne weiteres möglich, diese Strategien im kleinen Maßstab umzusetzen.

Schlüssel zum Reichtum: Wenig Geld/viel Zeit oder viel Geld/wenig Zeit

Viel Geld haben die wenigsten von den Studenten, also widmen wir uns gleich der Frage, wie du mit wenig Geld im Studium auch superreich werden kannst. Die zwei entscheidenden Faktoren sind die Zeit und die Rendite Deiner Anlagen. Diese Wirkung des Zinseszinses wird daher auch als achtes Weltwunder bezeichnet. Sparst Du z.B. also vom 18. Lebensjahr bis zum Rentenbeginn dynamisiert pro Monat 10 Euro in einen Aktienfond mit nur durchschnittlicher Rendite, hast du als Rentner 1,1 Millionen Euro auf dem Konto. Die Dynamisierung, d.h. die jährlich leichte Erhöhung der Sparleistung wird nicht jeder bis zum Ende durchhalten – ohne Dynamisierung wären es für Dich noch immer über 340.000 Euro. Wartest Du nur ein Jahr mit dem Sparen, d.h. du zahlst insgesamt 120 Euro weniger in den Aktiensparplan ein, so kommen ohne Dynamisierung nur 302.00 Euro raus. Das `Warten kostet Dich 38.000 Euro! Teuer kann es auch werden, wenn du einen renditeschwächeren Fond wählst. Der ist zwar allein betrachtet vielleicht immer noch vom Chartbild gut anzusehen aber ein kleiner Renditeunterschied von nur 2% pro Jahr würde dich in unserem Beispiel ganze 175.000 Euro kosten!

Und und und…

Hier gibt es weitaus mehr zu schreiben, als der Platz hergibt. Jede Anlageklasse gehorcht eigenen Spielregeln. Darüber hinaus gibt es einige Strategien, die sich in bestimmten Märkten seit Jahrzehnten enorme Renditen erwirtschaften. Wenn du dazu mehr wissen willst, schreibe mir einfach eine E-Mail.

Vorsorgen: Ja! Viel Geld dafür binden? Nein!

Viel Geld frisst in vielen Fällen die Versicherung. Dabei wird oft Geld für Dinge ausgegeben, die man gar nicht braucht oder die für einen Bruchteil des Geldes versicherbar sind. Es gibt keinen so intransparenten Bereich wie den Tarifdschungel der Versicherer. Guter Rat kann hier über die Jahre mehrere zehntausend Euro sparen. Manche Versicherer setzen auf Lockangebote für bestimmte Zielgruppen wie z.B. die Mediziner. Diese bekommen eine Versicherung fast geschenkt und wenn der Kunde angebissen hat, wird er „rundum“ auch mit den exorbitant teueren Produkten eingedeckt. Hier empfehle ich dir, einen Berater zu suchen, der aus mehreren Gesellschaften auswählen kann. Somit kann er dir aus jedem Bereich die Rosinen empfehlen und der Berater kümmert sich um alles für dich. Du hast Zeit für Dinge, die dir wichtig sind. Interessant ist auch, dass der Versicherungsvertreter „um die Ecke“ nur der verlängerte Arm der Versicherung ist. Makler hingegen stehen rechtlich auf der Seite des Kunden und sind nur diesem verpflichtet.

Zu guter Letzt: Genau das will ich!

Mit etwas Weitsicht füllen wir nicht nur unseren heutigen Geldbeutel, sondern auch gleich den Geldbeutel zukünftiger Jahre. Zum Beispiel bringt die Finanzquelle Stipendium neben einer tollen Referenz, auch Kontakte und Qualifikationen mit sich, die später zu höheren Vergütungen führen. Auch auf Seite der Ausgaben ist es wichtig zu wissen, was man erreichen will. Möchtest du unbedingt eine Weltreise nach dem Studium machen, ist vielleicht eine clevere Anlagestrategie für dich ideal. Falls Dir aber Freundschaften und Netzwerke wichtig sind, macht es durchaus Sinn, auch Geld im Studium für Parties etc. auszugeben. Keine dieser Beispielausgaben ist per se besser oder schlechter – die Wertigkeit hängt allein von deinem Ziel ab. Einschnitte auf der Ausgabenseite sind außerdem leichter bei den dir nicht so wichtigen Bereichen zu verschmerzen. Oft sind wir aber gerade dort nachlässig, oder wir wollen einfach nicht unsere Zeit mit Geldoptimierung in den Bereichen verschwenden, mit denen wir „einfach nicht viel anfangen“ können. Aber genau die Ersparnis hier, macht das Geld für die Dinge frei, die wirklich wichtig sind. Dabei musst du selbst nur eins tun: Kläre, am besten schriftlich, was dir wichtig ist. Für die anderen Bereiche holst du dir Hilfe wie z.B. über diese Tipps. Viel Erfolg!

Literatur zum Thema:

Geld im Studium

Schweineteuer

Studium und Doktorarbeit finanzieren

 

Weiteres: Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten

Studenten sollten unbedingt die Möglichkeit nutzen, Geld zu sparen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung und somit günstig vorsorgen. In jedem Fall sollte man eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abschließen. Denn liegen erst einmal gesundheitliche Probleme vor, wird es schwierig bis unmöglich, eine effektive Berufsunfähigkeitsversicherung zu wählen. Je gesünder man ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, ausgeschlossen zu werden oder Risikozuschläge zahlen zu müssen.

Bei einem Studenten ist nicht eindeutig, welchen Beruf er später ergreifen wird. Daher kann eine Berufsunfähigkeit im eigentlichen Sinne noch gar nicht zustande kommen. Viele Anbieter gewähren deshalb Studenten nur die wenig leistungsstarke Erwerbsunfähigkeitsversicherung bis zum Studienende. Doch es gibt auch Gesellschaften, die Studenten mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern. Wichtig ist dabei, dass diese eine Nachversicherungsgarantie enthält. Sie besagt, dass man nach dem Studium die Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen und diese somit an die aktuelle Berufstätigkeit anpassen kann.

 

Autor: Ronald Krengel, Finanzexperte

Studentenjobs in deiner Stadt vermittelt Jobmensa.de

 

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Erfolgreich studierenhttp://www.studienstrategie.de/erfolgreich-studieren/ http://www.studienstrategie.de/erfolgreich-studieren/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:50:36 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1877 10 Tipps für ein erfolgreiches Studium Bestimme Dein Schicksal! Man kann studieren, um Einsichten zu erlangen. Man kann aber auch studieren, um sein Leben nicht zu träumen, sondern seinen Traum zu leben. Ein Studium ist harte Arbeit – also musst Du lieben, was Du tust. Auch im Job sind oft 16-Stunden-Tage, Wochenend- und Nacharbeit keine weiterlesen...

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10 Tipps für ein erfolgreiches Studium

Bestimme Dein Schicksal! Man kann studieren, um Einsichten zu erlangen. Man kann aber auch studieren, um sein Leben nicht zu träumen, sondern seinen Traum zu leben. Ein Studium ist harte Arbeit – also musst Du lieben, was Du tust. Auch im Job sind oft 16-Stunden-Tage, Wochenend- und Nacharbeit keine Seltenheit. Das hält nur aus, der seine Sache aus innerem Antrieb macht. Werde Dir darüberklar, was Dich begeistert. Suche die Nähe zu diesen Dingen.

Orientiere Dich an Deinen Bedürfnissen. Habe einen Traum und zwar einen eigenen Traum! Orientiere Dich an anderen Biografien. Das ist gut so. Aber vermeide es, dich von anderen blindlings leiten zu lassen. Tue nichts, weil alle es tun, und halte nichts für richtig, weil alle es gerade richtig finden, sondern tue nur, was Du selbst richtig findest, und bilde Dir immer Deine eigene Meinung!

Sei ein Explorer wie Stratege: Studium braucht ausgiebige Entdeckungs- und Erkundungsphasen, in der du dich treiben lässt und etwas über dich, deine Arbeitsweise und über dein Fachgebiet herausfindest! Mache Projekte und Seminare auch mal nur weil Sie Spaß machen,und nicht weil Sie gut auf dem Lebenslauf aussehen. Lasse Dich in Theorien und Gedanken treiben. Hole aber diesen Entdecker immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Setze konkrete Ziele und Meilensteine für jede Forschungsreise und arbeite so auf einer offenen Inhaltsebene und einer klar determinierbaren Prozessebene.

Halte das Gleichgewicht: Wer hart arbeitet und viel leistet, muss umso härter feiern und sich umso hemmungsloser was gönnen. Zur Spannung gehört nun mal Entspannung, sonst gibt´s eine Überspannung…

Plane auf Wochenbasis! Der beste Planungshorizont ist die Woche – da wiederholen sich Vorlesungen, Trainingstermine und andere wiederkehrende Ereignisse. Fertige einen Stundenplan an, in dem Du auch Lernzeiten fix einplanst und Termine für Dichselbst und Deine Hobbys blockst. Unter “Downloads” gibt’s eine Excel-Wochenplanvorlage gratis.

Vergiss die wichtigen Dinge nicht! Schreibe alle Dinge auf eine Liste, die Du dieses Semester noch tun willst. Dann bestimmst Du, welche Dinge am wichtigsten sind und machst noch eine Listein dieser Reihenfolge. Das ist nun Dein Navigationsinstrument durch den Tag.

Hüte dich vor zuviel Details! Wissenschaft ist besessen auf Details. Letztendlich kommt es im wahrem Leben als auch in der Prüfung dann doch auf das Verständnis und Überblick an. Versuche Zusammenhänge und Gründe zu verstehen. Das ist besser, als die zweihundertste Fußnote auswendig zu lernen. Entspann dich lieber und denke dabei gründlich über die Dinge nach, die du gelesen hast.

Jeden Tag ein bisschen! Die ersten zwei Stunden lernen, lesen und schreiben sind die produktivsten! Nimm dir vor, 6x in der Woche für 2 Stunden aktiv etwas für dein Studium neben den Vorlesungen zu tun und du wirst ein leichtes Studentenleben haben!

Prinzip der Erdung. Verkümmere nicht 5 Jahre im Glasbau der Universität. Staube nicht in  Deinem Fachgebietein! Nichts ist schlimmer, voll ins Klischee des typischen Juristen, BWL´eroder Soziologen zu passen! Befreie dein Denken. Besuche fachfremde Seminare, studiere die Kunst. Koste vom Leben außerhalb der Uni. Suche dir Freunde, dienicht nur in Algorithmen, Paragraphen oder lateinischen Körperteilbezeichnungen denken. Geh raus in die Praxis und mach die erschreckende Erfahrung, wie flau die in der Uni heiß gekochte Theorie dort aufschlägt. Das hilft dabei, Wichtiges von Unwichtigen zu unterscheiden und sich nicht in Details zuverstricken.

Vernobe nicht! Du kannst von jedem etwas lernen. Vermeide Gepose und abwertende Gedanken über die Leistung oder die Lebensstil anderer. Versuche dich lieber im Dialog, Perspektivenwechsel und im Verständnis. Du wirst nicht nur dafür jede Menge Achtung erfahren sondern es durch deine Menschenkenntnis einmal sehr weit bringen.


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Wirtschafstwissenschaft studierenhttp://www.studienstrategie.de/wirtschafstwissenschaft-studieren/ http://www.studienstrategie.de/wirtschafstwissenschaft-studieren/#comments Thu, 06 Dec 2012 16:49:54 +0000 admin http://www.studienstrategie.de/test_dec2012/?p=1874 Wiwis sind Kiwis! Was heißt das? Kompetenz, Intelligenz,Witz und Ironie: KOMPETENZ heißt, argumentativ mit allen gängigen Diskursen über die Wirtschaft und allen Praktiken in der Wirtschaft vertraut zu sein und diese Argumente nach Bedarf in Forschungsprojekte oder Handlungsideen umsetzen zu können. INTELLIGENZ heißt, die Differenz der Diskurseund Praktiken, ihre Beobachterabhängigkeit und ihren Bezug auf das Bedingungsverhältnis weiterlesen...

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Wiwis sind Kiwis!

Was heißt das?

Kompetenz, Intelligenz,Witz und Ironie:

KOMPETENZ heißt, argumentativ mit allen gängigen Diskursen über die Wirtschaft und allen Praktiken in der Wirtschaft vertraut zu sein und diese Argumente nach Bedarf in Forschungsprojekte oder Handlungsideen umsetzen zu können.

INTELLIGENZ heißt, die Differenz der Diskurseund Praktiken, ihre Beobachterabhängigkeit und ihren Bezug auf das Bedingungsverhältnis von Wissen und Nichtwissen (jedes Wissen kompensiert ein Nichtwissen) in Rechnung stellen zu können und mit dieser Differenz situativ umgehen zu können.

WITZ ist eine wesentliche Komponentedieser Intelligenz: Sie betrifft die Fähigkeit des raschen und überraschenden Vergleichs des Verschiedenen und die Fähigkeit, zum einen sich zur Dispositionstellen zu können und zum anderen unverfängliche, unbedrohliche und einladende Angebote machen zu können, sich ebenfalls zur Disposition zu stellen. Witz zielt auf Kommunikation.

IRONONIE schließlich ist die Ressource,auf die Ökonomen, Theoretiker und Praktiker, dringender angewiesen sind als auf vieles andere. Ironie schafft den Raum und die Zeit für eigene Projekte, gegen die alles spricht, nicht nur der Mangel an Geld.


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