Motivation zum Abnehmen finden und sich zum Sport motivieren

Du brauchst Motivation zum Abnehmen, willst fitter werden oder Bauchfett loswerden und dich endlich zum Sport motivieren? Das kann ich gut verstehen. Denn wer will sich nicht fit, schlank und gesund fühlen? Doch wie so oft fehlt es nicht am Willen, sondern an der Motivation. Und der Anfangsschwung will sich nicht so recht einstellen. Mit einem motivierenden Spruch ist es dabei nicht getan, deswegen habe ich hier einige Tipps und Tricks zusammengestellt, die die Fragen: „Wie bekomme ich Motivation zum Abnehmen“ und „Wie finde ich Motivation zum Sport“ beantworten.

Da ich mich als ehemaliger Kunstturner seit jeher viel mit Sport und Ernährung auseinander gesetzt habe, möchte ich dir meine Tipps, wie du dich zum Sport treiben motivieren kannst und die Motivation zum Abnehmen findest, hier kurz und knapp vorstellen.

 

Geht es dir so?

Voller Energie und Elan endlich Motivation zum Sport finden und motiviert abnehmen

oder eher so?

Zu schlapp, keine Lust, keine Kraft? Wie findet man die Motivation zum SPort und kann sich zum Abnehmen motivieren?

Dir fehlt es wohl etwas an Motivation zum Sport?

 

Lerne in diesem Beitrag zum Thema Motivation beim Sport und motiviert Abnehmen:

  • Wie kann ich mich zum Sport motivieren? … selbst wenn ich ein Sportmuffel bin?
  • Wie finde ich Motivation zum Sport nach der Arbeit?
  • Die Extra-Motivation zum Joggen
  • Wie finde ich Motivation zum Abnehmen?
  • Wie kann ich meine Motivation zum Abnehmen aufrecht halten – auch dauerhaft?
  • Was tun, wenn die Motivation zum Abnehmen fehlt?

 


 

Motivation zum Sport

In einigen meiner hier zu findenden Motivations-Artikel wird das Zusammenspiel beider Gehirnhälften schon angesprochen. Bei sportlichen Aktivitäten verhält es sich ähnlich. Du hast dir nun endlich vorgenommen, mehr Sport zu machen. Doch der innere Schweinehund wirft sich einfach so zwischen die guten Vorsätze und deren praktische Umsetzung. Resultat: dir fehlt die Motivation zum Sport. Wissenschaftlich formuliert passiert in deinem Gehirn also folgendes: nicht viel. Das liegt daran, dass das Intentionsgedächtnis (IG = Handlungsplanung) in der linken vorderen Gehirnregion die Region hinten rechts (IVS= Intuitive Verhaltenssteuerung) kaum berührt. Im Klartext: Deine guten Absichten kommen also gar nicht in dem Teil deines Kopfes an, der für die Ausführung zuständig ist. Fieser Schweinehund.

Ob beim Lernen, Studieren oder Arbeiten, aber eben auch beim Sport gibt es Motivations-Booster, die dir helfen, deinen inneren Schweinehund sehr optimistisch an die kurze Leine zu nehmen. Wahrscheinlich wirst du den einen oder anderen Motivations-Trick bereits kennen, weil du sie schon in anderen Bereichen deines Lebens angewendet hast.

Hier findest du meine Motivations-Tricks für mehr Sport

Sport-Motivation – wie du dich dauerhaft zum Sport motivierst

11 Tipps für Mehr Motivation zum Sport

  1. Sieh das Positive und nutze seine Power
    Ein gutes Körpergefühl, ein paar Kilo weniger, sich fitter fühlen, gesundes Selbstbewusstsein … all das sind positive Aspekte, die mit Sport jeder Art einhergehen. Mach sie dir zum besten Freund und halte sie dir stets vor Augen. Gemeinsam seid ihr erfolgreicher.
  1. Leistungen müssen belohnt werden
    Hier geht es nicht darum, dass du pro gelaufene Runde im Park oder nach jeder Einheit im Fitnessstudio anschließend Geld zum Fenster rausschmeißt. Sondern vielmehr darum, deinen Willen zu bestärken, indem du dir nach einem erfolgtem Workout etwas Gutes tust. Ein Saunagang nach dem Training zum Entspannen. Ein gesundes Essen nach dem Joggen oder einfach den Abend mit deinen Lieben auf der Couch bei einem guten Film. Ein super Ansporn sind auch schöne neue Laufschuhe oder ein schickes nützliches Accessoire.
  2. Emotionaler Ballast? Einfach wegsporteln
    Motivation zum Sport ist besonders dann wichtig, wenn die Welt mal wieder Kopf steht und du dringend Abschalten musst
    Ich bin ein Fan der Umkehrhaltungen (deshalb stehe ich auch so gerne Kopf :)). Was ich aber meine, ist, dass du einem möglichen Anflug von Demotivation nach einem anstrengenden oder schlechten Tag eine neue positive Richtung weist. Anstatt zu sagen: „ich bin zu schlapp“, sag doch lieber: „mal sehen, was geht“. Drill dich etwas. Wenn du dich erst einmal überwunden hast, wirst du hinterher merken, dass es doch gut war, was getan zu haben.
  3. Betreibe Selbst-PR
    Anerkennung von Familie und Freunden ist ein Mega-Motivationskick. Oder hörst du nicht gerne, dass du gut aussiehst oder frischer wirkst? Erzähle ruhig, was du dir vorgenommen und bislang schon geschafft hast. Vielleicht motivierst du damit auch andere in deinem Umfeld und hast gleichzeitig Trainings-Partner.
  4. Bleib immer realistisch. Immer!
    Zugegeben, auf den ganzen Werbeplakaten, in Hochglanzmagazinen oder im Fernsehen, sehen viele Promis ziemlich gut aus. Aber hey, dass sind Promis und die sind von unserer Realität meistens sehr weit entfernt. Oder ge-photoshopt. Keiner weiß so genau (außer sie selbst), ob ihr Sport-Programm tatsächlich so aussieht, wie sie sagen. Steck dir kleine und wirklich realistische Ziele. Auch kleine Erfolge belohnt das Gehirn mit Glückshormonen. Das schreit regelrecht nach Wiederholung. Sport soll sich auch langfristig in deinem Alltag integrieren lassen – zum Beispiel, um einen Ausgleich für deinen Schul-, Uni- oder Arbeitsalltag zu schaffen.
  5. Setz dir Fix-Termine
    Konditioniere dich und deinen Körper auf feste Zeiten. So schaffst du dir optimale Ausgleich-vom-Alltag-Phasen und Ruhe-Phasen für deinen Körper, die er nun mal auch braucht. Ich habe zum Beispiel meine festen Termine, in denen ich in die Halle für mein Turn-Training fahre. Wichtig: schreibe dir diese Termine in deinen Kalender und sehe sie als Verabredung mit dir selbst. Das hat den Vorteil, dass du deine Zeit entsprechend einteilen musst. Bei Regelmäßigkeit werden Geist und Körper optimal aufeinander eingetacktet. Der Kamp um fehlende Motivation beim Sport wird geringer. Und du lässt dich weniger ablenken, weil es zu deinem Alltag gehört, Sport zu treiben. Sieh es als eine Art (Sport-)Zeitmanagement. Eine meiner Lieblingsdisziplinen.
  6. Such dir Gefährten
    Im Team geht´s immer leichter. Für mehr Motivation beim Sport empfehle ich dir mit Freunden oder Kollegen ein regelmäßiges Training zu vereinbaren oder dir eine Laufgruppe oder Trainingsgruppe fürs Radfahren zu suchen. Der Vorteil: dir helfen andere, dich zum Sport zu motivieren, du lernst nette Leute kennen, kannst dich über Tipps und Tricks austauschen. Über Facebook findest du für viele Regionen die geeignete Gruppe. Man kann sich gegenseitig zum Sport motivieren und antreiben. Auch hier sind feste Zeiten optimal. Denn die sagt man seltener (außer man hat einen wirklich, wirklich wichtigen Grund) ab. Abgesehen davon ist es doch nett, wenn man sich hinterher gemeinsam mit einem guten Essen belohnt. Oder?
  7. Finde deinen Sport
    Um nicht durch die falsche Sportart wieder an Sport-Motivation zu verlieren, solltest, nein musst du unbedingt die für dich passende Sportart finden. Nicht jeder joggt gerne, aber auch nicht jeder macht gerne Yoga oder hält sich mit Gewichtestemmen in der Muckibude fit. Ein toller Sport, der unglaublich fit hält, ist zum Beispiel Bouldern. Nach einem Kurs hat man die notwendigen Grundlagen drauf kennt auch gleich die ersten Leute, mit denen man sich in der Halle verabreden kann. Eine von vielen Möglichkeiten. Meine Mitarbeiterinnen fahren gerne Rad. Es bringt sie von A nach B, verbrennt unheimlich viele Kalorien und schont die Umwelt. Die Dreifaltigkeit des Sportmachens. Finde also erst deine Motivation, dann deinen Sport und
    zum Schluss deine Form.
  8. Probiers mal mit Musik
    Laufen zum Beat, Tanzen zur Melodie und zum Rhythmus, sich auf der Matte räkeln zu Naturklängen. Für jeden Sport gibt es auch die passende Musik. Vielleicht passt sie nicht immer für dich, aber Musik ist ja austauschbar – vielleicht joggst du auch lieber zu Klassik. Wichtig beim Laufen, die bpm (Beats per Minute) sollten nicht schneller als dein Lauftempo sein. Kann passieren,dass du dich dann schnell verausgabst.
    Fakt ist: Klänge und Rhythmus, Takt und Melodien motivieren die Beine, Arme und vor allem den Kopf. Denn wie eingangs beschrieben, entscheidet sich alles im Kopf. Coole Playlisten die dich beim Sport motivieren und antreiben findest du auf Spotify und Deezer.
  9. Oder: Nutze alle Sinne
    Du hast fünf Sinne – nutze sie als Motivator, um immer positiv und energetisch in deine Sport-Einheit zu gehen. Nimm die Geräusche wahr, atme Park- oder Waldluft beim Laufen ein, empfange spirituelle Energie beim Yoga oder atme im Fitnessstudio besten, nach Sport riechenden Männerschweiß ein (und wisse, du hast was getan) 😀 .
  10. Setze dir realistische Ziele
    Um dauerhaft am Ball zu bleiben, ist es absolut sinnvoll, sich ein realistisches SMARTes Ziel zu setzen, dass dich antreibt und deinen Ehrgeiz weckt. Mir hilft es beim Training, wenn ich ein Datum vor Augen habe, zu dem ich eine bestimmte Distanz schaffen will.
    Du bist schon eine Weile am Ball, dir fehlt aber der endgültige Motivations-Kick? Wie wäre es also zum Beispiel mit einem 10km-Lauf? Und ganz ehrlich: nichts ist motivierender als Zuschauer bei einem Wettkampf, die einem Zujubeln – egal, ob man Anfänger oder Profi ist.

 

Du willst nicht ins Fitti, sondern lieber in deinen vier Wänden trainieren? Dann empfehle ich dir Gymondo. Trainiere in relevanten Work-Outs einfach auf der Matte vor´m Bildschirm mit. Darüber hinaus gibt es einige coole Buchtipps zum Thema „Trainieren mit dem eignen Körpergewicht“. Hier sind die Bücher und DVDs von Mark Lauren empfehlenswert.

Willst du z.B. mit einem Ausdauersport wie Laufen oder Radfahren beginnen, helfen Tracking-Apps für dein Smartphone wie RunKeeper, Strava, Garmin Connect oder Runtastic für deine Sport-Motivation. Es macht Spaß zu sehen, wie viel man gelaufen ist und welche Fortschritte mit der Zeit gemacht werden. Die Grundfunktionen sind meist identisch und kostenfrei. Als Premium-Mitglied stehen dir Trainigspläne, Lauf-, bzw. Radfahranalysen und vieles weitere zur Verfügung.

Ein cooler Trend, der dir ebenfalls das Fitnessstudio erspart, ist Freeletics, etabliert durch ein Münchener Startup. Hier trainierst du ebenfalls mit deinem eigenen Körpergewicht, wirst dabei mega fit und kannst durch eine gute Fettverbrennung auch relativ schnell abnehmen. Du trainierst entweder zu Hause mit einer App und einem Trainingsplan von freeletics (Alternativ gibt es z.B. Results von Runtastic). Teilweise steht eine starke Community dahinter, die dich sehr motivieren kann, das Beste aus dir herauszuholen. Alternativ empfehle ich dir, auch in diesem Fall eine Trainingsgruppe suchen, die dich pusht und mit denen du gemeinsam trainieren kannst.


Motivation zum Abnehmen

Hermann Hesse formulierte es wohl: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …“. Nur um das Durchhaltevermögen ist es selten so zauberhaft bestellt. Da grätscht dann der innere Schweinehund wieder einmal dazwischen, oder die Schoki, oder ein Stück Pizza oder oder oder.

Egal ob du aus gesundheitlichen Gründen ein paar Kilos verlieren musst oder einfach aus ästhetischen Gründen (Selbstwahrnehmung ist hier die Schlüsselkomponente) willst, abnehmen hat viel mit der inneren Einstellung zu tun. Hat man die auf dem Level der Erleuchtung, zeigt man dem fiesen Schweinehund eher schon mal selbst die Zähne und zieht einfach durch. Man steckt kleine Rückschläge besser weg – und schmeißt nicht gleich die ganze Motivation über den Haufen.

Lass mich dir verraten, dass du schon mit 3 kleinen Tricks eine Menge erreichen kannst.

  1. Geh nie hungrig und wahllos einkaufen! Vor dem Einkauf suchst oder erstellst du dir am besten einen Ernährungsplan für die Woche. Mach dir eine Liste mit gesunden Dingen und iss eine Kleinigkeit vor´m großen Einkauf. So kommt nicht der wilde „Alles-in-den-Einkaufskorb-schmeißen-Trieb“ in dir hoch, sondern du kaufst gezielt und machst vielleicht nur einen winzigen Abstecher in die Süßwarenabteilung. Belohnung ist auch beim Abnehmen wichtig – in Maßen. Besser statt Süßes sind aber frisches Obst, Nüsse und Trockenfrüchte. Die sind zwar auch nicht völlig frei von Zucker und Fett, jedoch geben sie dir Energie und gleichzeitig die volle Konzentrations-Power.
  2. Wenn es dir schwer fällt, dich zu disziplinieren, dann bunkere kein Essen daheim, kaufe lieber frisch ein. So entgehst du der Versuchung zu naschen und verlässt auch mal das Haus, um den nächsten Supermarkt anzupeilen. Vielleicht liegt der ja auch ein bisschen weiter weg und du joggst oder fährst mit dem Rad hin. Einkaufen inklusive Sportprogramm – besser geht´s nicht.
  3. Immer nur darauf achten, was man isst und dass man Sport treibt, kann auch kontraproduktiv sein. Such dir einen Ausgleich zum Abnehm-Programm und lass auch mal die Seele baumeln bei deinem (neuen) Hobby.

Bedenke immer, dass dein Kopf eine entscheidende Rolle dabei spielt. Lies hierzu
den Teil „Motivation zum Sport“ Dein Intentionsgedächtnis vs. Intuitive Verhaltenssteuerung.

Um erfolgreich abzunehmen, solltest du in erster Linie deine Gewohnheiten und deine Ernährung umstellen. Gesunde Ernährung ist wichtig, aber auch Sport treiben … wollen.

Hör in dich rein und katapultiere dich gedanklich in deine Zukunft. Wie willst du in einem halben Jahr aussehen? Hat sich nicht nur deine Kleidergröße sondern vielleicht auch dein -Stil geändert? Bist auch du ein anderer, positiver eingestellterer Mensch geworden? Was ist dein Ziel? Gib deiner Phantasie etwas Raum. Nimm Zettel und Stift und skizziere dein neues Ich. So kannst du einfacher darauf zu arbeiten. Misserfolge können die Motivation killen, aber hab Vertrauen in deine Ziele und nutze dies, um aus negativen Erfahrungen etwas positives zu ziehen. Und bleib dran!

 

„Das Geheimnis des Erfolges ist die Beständigkeit des Ziels.“
Benjamin Disraeli

  1. Realistisch bleiben
    Rom hat man nicht an einem Tag erbaut. Ähnlich verhält es sich beim Abnehmen. In kleinen Etappen mit Zielen, die du dir für jede einzelne steckst. Wie willst du also in einer Woche, in einem Monat oder in einem Jahr aussehen? Dann arbeite darauf hin, ohne dich oder deine Gesundheit zu gefährden.
  1. Think positiv – Stay positiv!
    Motivation ist eine positive Kraft. Denk also immer positiv und lass dich auch bei kleinen Rückschlägen nicht entmutigen. Die kann es geben, aber schlechte Gedanken lähmen dich – das große Ganze ist das Ziel. Dann chillst du eben mal einen Tag und gehst am folgenden wieder an den Start. Entspannt und positiviert.
  2. Essen – Mehr, aber Weniger
    Hä? Klingt verwirrend! Ist aber eigentlich ganz simpel und wird von sämtlichen Sport- und Ernährungs-Experten gepriesen. Klar soll der Körper erstmal richtig Kohldampf schieben, bevor er was zu verbrennen bekommt (in der Regel alle 4h), aber das bedeutet nicht, dass man sich dann immer die Monster-Portionen reinschaufeln muss. Lieber kleinere Portionen, dafür aber 5 Mahlzeiten am Tag. Zwischendurch ein wenig Obst und Gemüse und auf absolut ungesunde Kohlenhydrate verzichten. Generell solltest du am Abend auf Kohlenhydrate verzichten. Ausnahme hier ist, du hast am nächsten Tag einen Wettkampf in einem Ausdauersport und machst Carbo-Loading, sprich füllst deinen Kohlenhydratspeicher.
    Bei Gymondo zum Beispiel erfährst du neben richtig guten Work-Out-Sessions per Video auch viel über gesunde Ernährung.
  3. Mentoren-Programm
    Wenn du Freunde oder Bekannte hast, die schon erfolgreich abgenommen haben, dann nutze sie als Mentoren und ihre guten Tipps und Ratschläge für die Umsetzung deines eigenen Abnehm-Plans. Selbst wenn du mal einen Hänger hast, was sicher mal vorkommt, kannst dir dein Mentor helfen, in dem er sich motiviert und wieder in die Spur bringt.
  4. Sparringpartner wanted
    Zusammen is(s)t man weniger allein und hat mehr Spaß an der Sache bzw. am Abnehmen. Such dir also einen Freund oder eine Freundin, die einen ähnlichen Plan wie du verfolgt und dann zieht ihr es gemeinsam durch. Gemeinsam ein ziel zu verfolgen ist sinnvoll, weil ihr euch immer gegenseitig motivieren könnt. Im Team Sport machen fetzt, gemeinsam gesund kochen und schlemmen fetzt auch und gemeinsam lachen und den Kraftakt mit einer ordentlichen Portion Humor angehen, fetzt am allermeisten.
  5. Gestalte dein Abnehmen mit Spaß
    Ob allein, im Zweier-Team oder in der Gruppe, wichtig ist, dass du Spaß am Abnehmen hast und den Weg dahin nicht mit Steinen, sondern mit Freude pflasterst. Spaß ist ein fantastischer Motivations-Booster, um auch dauerhaft am Ball zu bleiben.
  6. Belohne dich für Etappenziele
    No pain, no gain! Trotzdem ist es essentiell für die dauerhafte Motivation beim Abnehmen, Etappenziele zu belohnen. Wie du das machst, obliegt deiner Lust und Laune. Saunagänge, ein Wellnesstag mit Massage, eine ausgedehnte Shopping-Tour, weil du vielleicht ´ne Nummer kleiner trägst … ganz gleich, womit du dich belohnst, dein Gehirn registriert das und das trägt letztendlich dazu bei, dass du dauerhaft im Belohnungsmodus sein willst.
  7. Sei anderen eine Inspiration
    Du hast geschafft, was andere noch vor sich haben? Dann sei ihnen eine Inspiration und hilf ihnen, ihrem Traumkörper näher zu kommen, indem du deine Erfahrungen mit ihnen teilst. Bist du kreativ, schreibst du vielleicht ein BLOG über deine „harte“ Zeit oder fertigst ein Motivations-Poster an. Du hattest einen Mentor, der dir durch die De-Motivationsphasen geholfen hat? Dann macht es doch gemeinsam und teilt eure Abnehm-Ninja-Power-Tricks mit Ratsuchenden.

Link-Tipps für deine Motivation zum Abnehmen und für Sport-Motivation

Motivation zum Sport & Abnehmen: hilfreiche Links

  1. Training für zu Hause:

Du hast Lust auf Sport, brauchst aber Anleitung und Ideen

 

  1. Blogs rund ums Thema Ernährung und Sport:

Egal, ob du durch eine gesunde Ernährung Bauchspeck loswerden willst oder Rezepte zum Abnehmen suchst, hier findest du eine kleine Auswahl an interessanten Blogs zu Ernährung und Sport, denn beides geht Hand in Hand.

Und jetzt: Fang einfach an :)!

Hast du noch weitere coole Motivations-Tipps? Dann hinterlass hier einen Kommentar. Sport frei!








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